
© Marc Levy
Marc Levy
Levy, MarcMarc Levy wurde 1961 in Frankreich geboren. Nach seinem Studium in Paris lebte er in San Francisco. Mit siebenunddreißig Jahren schrieb er für seinen Sohn seinen ersten Roman, »Solange du da bist«, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem ist jeder neue Roman ein internationaler Bestseller. Weltweit wurden über 40 Millionen Exemplare verkauft, und Marc Levy wird in neunundvierzig Sprachen übersetzt. Er lebt zur Zeit mit seiner Familie in New York.
Kundenbewertungen
Ein wunderbares Buch mit einer tollen Mischung aus Spannung, Abenteuer und Liebesgeschichte.
Ein ungewöhnlicher und rätselhafter Stein führt die Archäologin Keira und den Astrophysiker Adrian zusammen – gemeinsam versuchen sie, dem Geheimnis des Steines auf den Grund zu gehen. Widersacher jedoch stellen sich ihn...
Ein wunderbares Buch mit einer tollen Mischung aus Spannung, Abenteuer und Liebesgeschichte.
Ein ungewöhnlicher und rätselhafter Stein führt die Archäologin Keira und den Astrophysiker Adrian zusammen – gemeinsam versuchen sie, dem Geheimnis des Steines auf den Grund zu gehen. Widersacher jedoch stellen sich ihnen in den Weg, so dass eine spannende Jagd rund um den Globus beginnt.
Es ist mein erstes Buch von Marc Levy, und es konnte mich wirklich überzeugen. Die beiden Charaktere werden toll eingeführt, der Sprachstil ist einfühlsam und detailreich, die Geschichte eine spannende und abenteuerliche Jagd durch viele Länder. Durch die bildreiche Beschreibung fühlte ich mich in ferne Zonen versetzt, habe mitgefühlt und mitgelebt. Sowohl Keira als auch Adrian sind mir – wenn auch sehr verschieden – ungemein sympathisch, sie eine taffe gestandene Frau, er ein liebenswerter, manchmal verlegener Tollpatsch. Neben der abenteuerlichen Jagd entwickelt sich zwischen den beiden eine feine Liebesgeschichte, schön, liebevoll und unaufdringlich.
Das Rätsel um den Stein wird in diesem Buch jedoch leider nicht gelöst – erst in der Fortsetzung „Die erste Nacht“ wird das Geheimnis hoffentlich gelüftet werden.
Insgesamt ein toller Roman – ich freue mich auf die Fortsetzung!
09.07.2024
Eine andere Art von Glück
Zwei Frauen, fünf Tage, ein Roadtrip...
"Ich biete dir die Gelegenheit, Menschen zu begegnen, die du sonst niemals kennenlernen würdest, Menschen, die vielleicht dein Schicksal verändern. Glaubst du an das Schicksal?'
Ich schätze ungewöhnliche Geschichten, und der Klappentext d...
Eine andere Art von Glück
Zwei Frauen, fünf Tage, ein Roadtrip...
"Ich biete dir die Gelegenheit, Menschen zu begegnen, die du sonst niemals kennenlernen würdest, Menschen, die vielleicht dein Schicksal verändern. Glaubst du an das Schicksal?'
Ich schätze ungewöhnliche Geschichten, und der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Marc Levy hat mit Milly, Agatha und Tom einzigartige Charaktere geschaffen. Trotz der wechselnden Erzählperspektiven gelingt es dem Autor, eine besondere Atmosphäre zu erzeugen und gesellschaftliche Themen generationsübergreifend einzubeziehen. An einigen Stellen liest sich die Geschichte wie ein kurzweiliger geschichtlicher Exkurs. Die Annäherung der beiden unbekannten Frauen wird trotz der kurzen Zeitspanne der Handlung glaubwürdig dargestellt. Hier und da hätte ich mir tiefgehendere Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten gewünscht.
Ab der Hälfte des Buches wird nach und nach Agatha's Vergangenheit aufgearbeitet. Die Spannung bleibt bis zum letzten Moment erhalten, wobei einige meiner Vermutungen zutrafen. Manche Wendung war absehbar, doch das Ende entsprach nicht meiner Erwartung.
Obwohl mir der französische Autor schon länger bekannt war, ist dies mein erstes Buch von ihm.
(Und dann wurde der Schauplatz ausgerechnet von Frankreich in die USA verlegt...)
Die Übersetzung des Titels entspricht dem französischen Original und ist passend gewählt. Der Klappentext bietet einen guten Einblick in die Handlung, ohne zu viel zu verraten. Allerdings empfinde ich die Übersetzung ins Deutsche an einigen Stellen als nicht zeitgemäß, insbesondere das formelle "Sie" in Anlehnung an das amerikanische Original. Das knappe Ende fand ich zufriedenstellend.
13.01.2016
Keira, eine ehrgeizige Archäologin, leitet seit drei Jahren eine Ausgrabungsstätte in Äthiopien, auf der Suche nach dem ersten Menschen. Ein Sandsturm zerstört jedoch ihre Träume und sie kehrt frustriert nach Paris zurück, am Hals einen rätselhaften Anhänger der noch für jede Menge Verwirrungen sorgen wird.
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Keira, eine ehrgeizige Archäologin, leitet seit drei Jahren eine Ausgrabungsstätte in Äthiopien, auf der Suche nach dem ersten Menschen. Ein Sandsturm zerstört jedoch ihre Träume und sie kehrt frustriert nach Paris zurück, am Hals einen rätselhaften Anhänger der noch für jede Menge Verwirrungen sorgen wird.
Der Astrophysiker Adrian verfolgt seit seiner Kindheit hingegen einen eigenen Traum. Er will wissen, wo der Morgen erwacht und die Nacht endet. Ein Unfall in der Atacama-Wüste in Chile, unterbricht auch seine Suche. Er kehrt nach London zurück. Unsere beiden Helden gewinnen gemeinsam einen Wettbewerb und ihr Abenteuer um diesen geheimnisvollen Anhänger beginnt.
Diese Geschichte über die Entstehung der Menschheit, erinnerte mich sehr an eine misslungene Mischung von Indiana Jones und Iluminati. Der Schreibstil wollte spannend sein, die Dialoge witzig, doch wirkte alles auf mich ziemlich hölzern und konstruiert. Auf den zweiten Teil, den ich mir auch ausgeliehen habe, werde ich großzügig verzichten.
Der Klappentext klingt vielversprechend und ich habe mich auf das Buch gefreut. Leider hat mich das Buch dann aber doch nicht überzeugen können.
Man sollte meinen Mathias und Antoine können ehrlich zueinander sein, da sie sich ja schon ewig kennen. Dennoch lügen sie sich gegenseitig immer wieder an. Sie reden a...
Der Klappentext klingt vielversprechend und ich habe mich auf das Buch gefreut. Leider hat mich das Buch dann aber doch nicht überzeugen können.
Man sollte meinen Mathias und Antoine können ehrlich zueinander sein, da sie sich ja schon ewig kennen. Dennoch lügen sie sich gegenseitig immer wieder an. Sie reden auch nicht wirklich miteinander was immer wieder zu Chaos führt.
Auch Sophie, Yvonne und Audrey verheimlichen mehr als das sie ehrlich zueinander und zu sich selbst sind.
Der Schreibstil ist ganz in Ordnung, allerdings hat er mich jetzt nicht gefesselt.
Die Dialoge sind für mich teilweise total abgehackt, was meinen Lesefluss immer wieder ausgebremst hat.