Autor im Porträt

Toptitel von Jan Beinßen

Familienpakt / Konrad Kellers erster Fall

Familienpakt / Konrad Kellers erster Fall

Broschiertes Buch

Mord im Nürnberger Südklinikum! Eine junge Krankenschwester stirbt durch mehrere Messerstiche. Der Täter wird noch am Tatort gefasst. Doch als er hinter Gittern sitzt, geht das Morden im Klinikum weiter. Konrad Keller, frisch pensionierter Nürnberger Kripochef, hat seine ganz eigenen Vorstellungen vom Ruhestand: Statt das Rentnerleben zu genießen, mischt er weiter bei der Mordermittlung mit und spannt dafür seine ganze Familie ein ...…mehr


EUR 9,90
Familienpakt / Konrad Kellers erster Fall (eBook, ePUB)

Familienpakt / Konrad Kellers erster Fall (eBook, ePUB)

eBook, ePUB

Mord im Nürnberger Südklinikum! Eine junge Krankenschwester stirbt durch mehrere Messerstiche. Der Täter wird noch am Tatort gefasst. Doch als er hinter Gittern sitzt, geht das Morden im Klinikum weiter. Konrad Keller, frisch pensionierter Nürnberger Kripochef, hat seine ganz eigenen Vorstellungen vom Ruhestand: Statt das Rentnerleben zu genießen, mischt er weiter bei der Mordermittlung mit und spannt dafür seine ganze Familie ein ...…mehr


EUR 8,99

Jan Beinßen

Jan Beinßen, Jg. 1965, lebt in Nürnberg. Er hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht.

Kundenbewertungen

Die Paten vom Knoblauchsland / Paul Flemming Bd.7

Bewertung von Charly aus Schwabach am 21.07.2012
Beinßen wird von Buch zu Buch phantastischer. Der Plot ist spannend und nicht nur für Menschen in Nürnberg lesenswert. Man hat es mit einem intelligenten Autor zu tun. Nichts bleibt unrecherchiert - und somit hat selbst ein Krimi außer Unterhaltungswert auch Lehrreiches. Natürlich macht es für mich - als Leser, der in Franken lebt/fränkisch denkt und fühlt/fränkisch isst und trinkt - Spaß, auf den Spuren von Beinßens Protagonisten Paul Flemming zu wandern, zumal der Autor den Protagonisten immer wieder mal in Nürnberg einkehren lässt. Und trotz anderer Namensgebung kennt man als Insider die "echten" Lokale. Der intelligent aufbereitete Plot ist nicht allzu leicht zu durchschauen. Die Spannung bleibt bis zum finalen Showdown bei Jan Beinßen erhalten. Man mag das Lesen nicht unterbrechen. Das Schlimmste ist lediglich die Wartezeit auf den nächsten Roman von Jan Beinßen.

Goldfrauen

Bewertung von ConnyM aus Mittelfranken am 10.08.2010
Nachdem mir der erste Teil der Trilogie mit Sina Rubov und Gabriele Doberstein schon sehr gut gefallen hatte, war ich auf „Goldfrauen“ schon sehr gespannt. Und ich war von Anfang an wieder voll mit bei ihren „Ermittlungen“ dabei, ob sie jetzt in Nürnberg oder kurzzeitig in Berlin waren. Der Autor versteht es, mich zu fesseln und zu faszinieren. Wahrscheinlich liegt es auch an der heimatlichen „Nähe“ zu Nürnberg. Sein Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. „Goldfrauen“ wurde in der auktorialen Perspektive geschrieben, sodass ich immer über alles Bescheid wusste. Das Buch ist in längere und kürzere Kapitel unterteilt, die nochmals durch Abschnitte gegliedert sind. Ich hätte so jederzeit eine Pause einlegen können. Zur Inhaltsangabe der Buchrückseite will ich gar nicht mehr sagen. Es entwickelt sich ein spannender Kriminalroman, der von Nürnberg nach Berlin und per Flugzeug wieder zurück nach Nürnberg führt. Gabriele und Sina haben dabei einige Abenteuer zu überstehen, die ab und zu auch lebensgefährlich werden. Es ist nicht zwingend notwendig, den ersten Teil der Trilogie, „Feuerfrauen“, gelesen zu haben, denn der Autor schildert die Protagonisten und Figuren sehr „lebendig“. Immer mal wieder wird auf die Geschehnisse des ersten Bandes, die sich auf der Insel Usedom zugetragen haben, Bezug genommen. Ebenso bringt Herr Beinßen den Fotografen Paul Flemming, der in seiner anderen Krimireihe ermittelt, mit in die Handlung ein. Das Werk hat mir persönlich noch besser gefallen als der erste Teil, denn der Schriftsteller beschreibt die Örtlichkeiten sowie die Charaktere sehr genau und detailreich. Ein gewisses Maß an Lokalkolorit ist vorhanden, was aber auch Ortsunkundige nicht vom Lesen abhalten sollte, denn die Geschichte spielt in den frühen 90-er Jahren, wie ich von Herrn Beinßen selbst erfahren habe. Fazit: Ich gebe diesem Kriminalroman fünf von fünf Sternen mit einem Extrastern. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, „Goldfrauen“ zu lesen. Voller Vorfreude erwarte ich den dritten Teil, „Todesfrauen“, der leider erst im Sommer 2011 erscheinen wird, wie ich auf der Homepage des Autors lesen konnte. „Feuerfrauen“, erschienen 8. Februar 2010 „Goldfrauen“, erschienen 12. Juli 2010 „Todesfrauen“, erscheint ab Juli 2011

Todesfrauen

Bewertung von ConnyM aus Mittelfranken am 09.09.2011
Das Cover zeigt einen langen Gang, in den Licht von einer Seite dringt. Das Haus scheint verfallen zu sein. Der Inhaltsangabe des Verlags ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, ohne dass ich zu viel verraten würde. Auch dieses Mal nimmt das Schicksal seinen Lauf und Gabriele und Sina werden in gefährliche Abenteuer verwickelt. Die sogenannte „Falle“ entpuppt sich als Psychofolter zusammen mit biologischen Waffen. Aber mehr möchte ich wirklich nicht über den Inhalt preisgeben. Wieder einmal hat der Autor mich animiert, noch ein bisschen weiter in der amerikanischen Geschichte zu stöbern. Dieser Krimi hat mir einen großen Lesegenuss bereitet. Die Spannung war fast greifbar und es fiel mir unendlich schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Herr Beinßen hat einen flüssigen Schreibstil, und durch die abschnittsweisen Wechsel zwischen den verschiedenen Figuren und Protagonisten wurde die Dramatik noch verstärkt. Die Charaktere und die Umgebung, zum Beispiel Nürnberg und Grafenwöhr, sowie die verschiedenen Szenen, die ich jetzt nicht näher erläutern möchte, sind sehr bildhaft und detailliert beschrieben. Auch habe ich nähere Erklärungen zu den Figuren und ihren Beziehungen untereinander erhalten. Den Band kann man als eigenständiges Werk lesen, dennoch gibt es immer wieder Rückblenden auf die vorhergehenden Fälle in „Feuerfrauen“ und „Goldfrauen“. Ich empfehle daher, die Trilogie von Anfang an zu lesen. So ist auch der Schluss erklärbar, wie und warum die Antiquitätenhändlerin immer wieder mit ihrer Freundin in dubiose Abenteuer verwickelt wurde. Ich gebe dem letzten Teil der Feuerfrauentrilogie vier von fünf Sternen. Meiner Ansicht nach hätte das Buch ruhig ein paar Seiten mehr haben können. Fazit: Ein gelungener Abschluss der Trilogie. Ich hätte gut und gerne noch weitere Abenteuer mit Gabriele Doberstein und Sina Rubov lesen können. Jetzt freue ich mich auf kommende Werke des Autors.
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