Autor im Porträt

Toptitel von Aileen P. Roberts

Schatten über Duntulm Castle

Schatten über Duntulm Castle

Broschiertes Buch
Unruhige Zeiten herrschen im 18. Jahrhundert im Norden Schottlands:
Charles Edward Stewart ruft die Highland-Clans zu den Waffen; der Krieg gegen England steht kurz bevor. Das Schicksal verschlägt den englischen Soldaten Gregory in ein abgeschiedenes Dorf auf der Isle of Skye vor der Westküste Schottlands, in dem er Caitlin kennenlernt. Sie verlieben sich.
Doch Caitlin ist dem Sohn des Nachbarclans versprochen und Gregorys Verlobte wartet im Süden Englands auf ihn.
Über all dem ziehen allmählich dunkle Wolken auf und schließlich erscheint Gealach, der Geisterhengst. Einer alten Legende der Highlands zufolge kündigt er einen Wandel an und nicht einmal Angus, der alte Heiler aus dem Dorf, vermag die düsteren Vorzeichen zu deuten. Als der Krieg ausbricht, steht nicht nur die Zukunft von Caitlin und Gregory auf dem Spiel, sondern das Überleben einer ganzen Nation.
Eine bewegender Historienroman vor der Kulisse Schottlands.
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12,90
Das Lied der Elfen / Weltenmagie Bd.3

Das Lied der Elfen / Weltenmagie Bd.3

Broschiertes Buch
Sie sind aufgebrochen, um die verlorene Welt der Elfen wiederzufinden - doch was für Leána, Kayne und den Drachen Robaryon als mutiges Abenteuer begann, wird zum Kampf auf Leben und Tod. Denn die Elfenwelt Sharevyon liegt in Trümmern und wird beherrscht von den Mysharen, einem Volk, das von der Magie fremder Welten lebt. An der Seite der wenigen freien Elfen Sharevyons kämpfen Leána und ihre Freunde gegen die grausamen Besatzer. Die Mysharen müssen um jeden Preis daran gehindert werden, eines der magischen Portale zu durchschreiten und auch andere Welten zu unterwerfen. Und so nimmt ein verzweifelter Plan Gestalt an, für dessen Gelingen auch Leána, Kayne und Rob mit ihrem Leben zu zahlen bereit sind ...…mehr
12,99

Aileen P. Roberts

Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Ihre Begeisterung für das Schreiben entdeckte sie vor einigen Jahren durch ihren Mann. Als dieser mit der Arbeit an einem Buch begann, beschloss sie, sich ebenfalls als Schriftstellerin zu versuchen. Seither hat sie bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht und sich eine große Fangemeinde aufgebaut. Sie lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.

Kundenbewertungen

Das Reich der Dunkelelfen / Weltennebel Bd.2

Bewertung von dorli aus Berlin am 13.10.2011
Nachdem die Flucht aus Rodgill gelungen ist, geht es gleich rasant weiter. Um den Kampf gegen den bösen Zauberer Samukal zu gewinnen, müssen Darian und seine Gefährten sich in das Reich der Dunkelelfen begeben, denn ein Orakel auf der Geisterinsel hat ihnen vorausgesagt, dass tief in der Unterwelt Hilfe zur Rettung Albanys zu finden ist. Schon nachdem ich „Das magische Portal“ gelesen hatte, war ich ganz fasziniert von Aileen P.Roberts Albany. Die tolle Atmosphäre ist in „Das Reich der Dunkelelfen“ gleich mit der ersten Seite wieder präsent und hat mich ruckzuck eingefangen und verzaubert. Abwechslungsreiche Handlungen, unterhaltsame Dialoge und wunderschön beschriebene Landschaften machen auch diesen zweiten Band der Weltennebel-Trilogie zu einem fantastischen Leseerlebnis. Es hat großen Spaß gemacht, die wohlbekannten Figuren wieder zu treffen, neue kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam aufregende Abenteuer zu bestehen. Alle Charaktere sind auf ihre eigene Art und Weise unglaublich sympathisch. Selbst die Nebenfiguren haben ihre besonderen Eigenheiten und damit einen großen Unterhaltungswert. So hat mich zum Beispiel der Urgroßvater von Mia besonders begeistert. Wegen seines hohen Alters schon recht vergesslich, hat er mich mit seinem Witz und Charme schmunzeln lassen. Oder der Zwerg Horac, wie er auf seinen kurzen Beinen wütend und schimpfend (Ohh jeeh, das wird nix) durch die Gegend stapft - einfach nur herrlich. Durch einige offene Fragen am Ende dieser Geschichte ist die Vorfreunde auf den abschließenden dritten Teil groß. Ich bin sehr neugierig, wie es mit der Rettung Albanys weitergeht.

Der Feenturm

Bewertung von Wolfsherz am 06.12.2013
Ich werde jetzt keinen kurzen Ausblick über den Inhalt dieses Romans geben, da dies die vorherigen Bewertungen schon ausführlich machten und ich dem nichts hinzuzufügen habe. Die Story um Dana ist sehr interessant und beeindruckend geschildert. Zu Beginn bekommt der Leser einen sehr guten Einblick über historische Bauwerke im heutigen Schottland und das typische offene Verhalten der dort lebenden Menschen. In Folge dessen gelangt Dana, durch eine Zeitreise, in eine Vergangenheit die 2000 Jahre zurückliegt und versucht das Leben und den Alltag der dort lebenden Kelten und Pikten zu beschreiben. Obwohl vieles historisch nicht nachweisbar ist, schafft es die Autorin, einen mitzureißen. Völlig plausibel erscheinen die Rituale und Kulte und haben mich beim lesen zutiefst fasziniert. Auch der Wandel von Dana ist für mich nachvollziehbar. Trotz des verzichtes von Elektrizität, warmen Wasser, ausgeprägter Hygiene und modernen midizinischen Aspekten, verliebt sie sich immer mehr in das einfache und entbehrungsreiche Leben. Sie erfährt was es heißt, zu einer Gesellschaft zu gehören und wie glücklich man mit so einem einfachen Leben sein kann, wenn man weiß was wirklich wichtig ist. In der heutigen Zeit der Technik gut nachvollziehbar, wenn man einfach einen abgeschiedenen Ort sucht um eins mit der Natur zu sein und vielleicht vom Leben in ferner Vergangenheit träumt.

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 30.07.2018
Sehr spannend und kurzweilig geschrieben. Gerne weitere Bände

Im Schatten der Dämonen / Weltennebel Bd.3

Bewertung von https://www.buecherwesen.de aus NRW am 07.09.2015
Inhalt: Der Kampf um den Thron von Northcliff geht weiter. Seit Darian vor einiger Zeit durch ein Portal in diese Welt gekommen ist, besteht sein Leben aus nichts anderem. Samukal, sein Gegenspieler, macht alles um nicht vom Thron gestoßen zu werden. Er greift sogar zu einer sehr mächtigen Waffe, die nur sehr mächtige Zauberer beherrschen. Er unterwirft sehr mächtige Dämonen und macht sie sich gefügig. Doch Samukal verliert immer mehr die Kontrolle über sie und das Land versinkt im Chaos. Nun liegt die ganze Hoffnung in Darian und seiner treuen Freunde, denn die Drachen müssen nach Albany zurückkehren. Meine Meinung: Obwohl es bei mir schon länger her ist, dass ich die beiden Vorgänger gelesen habe, war der Einstieg ins Buch sehr einfach für mich. Die Geschichte setzt genau wieder dort ein, wo der Vorgänger endete. Ich bin ja absoluter Fantasy-Fan und daher musste ich dieses Buch einfach lesen, denn auch die anderen Teile der Trilogie konnten mich schon überzeugen. Wenn ich mich noch richtig erinnere, war der erste Teil dieser Trilogie auch das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe. Mittlerweile habe ich noch weitere Bücher von ihr gelesen und mir gefallen ihre Bücher sehr. Auch ihr Schreibstil konnte mich überzeugen, von den Themen der Bücher bin ich auch immer sehr begeistert. Den Leser erwartet eine toll dargestellte Welt, die mich immer wieder etwas an Schottland erinnert. Darian und sein Bruder Atorian, der bisher als verschwunden galt, sind die eigentlichen Herrscher von Northcliff und zusammen machen sie sich auf den Weg Anhänger um sich zu versammeln um gegen Samukal zu kämpfen. Doch das ist nicht so einfach, denn die Menschen lieben Samukal weil er sie gut behandelt, bis zu dem Tag an dem sich einige der Dämonen seiner Kontrolle entziehen. Die letzte Hoffnung sind Darian und seine Begleiter und mit der Zeit werden sich ihnen hoffentlich auch mehrere Menschen beistehen um gemeinsam diese Bedrohung auszurotten und ihre Welt zu retten. Dieser dritte Teil ist ein sehr guter Abschluss der Reihe mit allem was ein Fantasy-Fan braucht. Die Geschichte steckt voller Magie und auch einige der Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen. Mit Atorian konnte ich auch in dem Band davor schon nicht viel anfangen und so ging es mir bei diesem Band auch, zumindest bis ihm Kaya über den Weg läuft. Darian und Aramia sind zusammen mit ihrer Tochter Leana meine Lieblingsprotagonisten, denn Leana ist noch ein kleines Mädchen das unbeschwert durchs Leben geht und ihre Eltern sind ein tolles Paar obwohl sie so verschieden sind. Leana kann auch durch ihre Kindlichkeit noch nicht begreifen welche Verantwortung sie durch ihre Gabe trägt. Samukal und Atene haben mich im Laufe der Geschichte sehr positiv überrascht, aber mehr möchte ich dazu nicht verraten. Mein Fazit: Ein sehr gelungener Abschluss einer tollen Fantasy-Reihe die man einfach lesen muss!

Der Feenturm

Bewertung von Solara300 / Blogger bei Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 13.04.2015
Meinung Wenn ein Urlaub zu einer unverhofften Zeitreise in die Vergangenheit wird.. Dann sind wir bei Dana Ludwig und ihrer Freundin Marita, die sich auf einer Rucksacktour durch Schottland befinden. Nachdem Dana ihren Freund mit einer anderen erwischt hatte, servierte sie ihn ab und machte sich mit Marita ihrer besten Freundin auf Schottland zu bereisen. Sie will nur noch alles hinter sich lassen und sich neu orientieren. Denn außer ihrem treulosen Freund ist sie auch noch ihren Job los, nachdem sie ihrem Vorgesetzten auf schmerzhafte Weise klar gemacht hat, seine Finger besser bei sich zu behalten. Sie entschließt sich ein Archäologiestudium zu beginnen, da sie Archäologie schon immer fasziniert hat, möchte aber vorher durch diese Reise ihren Kopf frei bekommen. Die beiden Freundinnen eher unterschiedlich in ihrem Wesen, ergänzen sich jedoch wunderbar und halten fest zusammen. Weil Marita eher der bequeme Typ ist und schon nach kurzer Zeit anfängt zu nörgeln, beschließen sie mit dem Bus weiterzufahren. Doch nachdem der ihnen vor der Nase wegfährt versuchen sie per Anhalter zu reisen und lernen dabei die Studenten Marc und Alec kennen, die sie in ihrem Auto mitnehmen. Sehr schnell einigen sie sich darauf ein Stück gemeinsam weiter zu reisen, denn die schottischen Jungs entpuppen sich als kundige Reiseführer. So kommen sie in den Genuss viel über die Geschichte und Kultur Schottlands zu erfahren, zudem begleiten sie die Freundinnen zu versteckten Plätzen und Stätten. So kommen sie eines Tages in der Nähe zweier verfallener Türme vorbei, von Einheimischen Brochs genannt, von denen Dana magisch angezogen wird. Sie will sie unbedingt besichtigen und da die anderen keine Lust dazu haben, zudem es auch heißt das ein Fluch auf diesem Ort liegen soll, macht sie sich trotz allem alleine auf den Weg. Gezwungenermaßen schließen sich dann doch alle an, denn auf keinen Fall wollen sie Dana alleine gehen lassen. Als sie dort angekommen sind, kommt es zu einem Schlagabtausch zwischen Dana und Marc, bei dem es darum geht das Dana mit dem Leben vor 2000 Jahren völlig überfordert wäre. Ihr Stolz verleitet sie dazu mit Marc eine verhängnisvolle Wette einzugehen. Eine Nacht ohne jeden Komfort, nur mit Schlafsack, ihrem Kuschelkissen und einem Buch alleine an diesem Ort zu verbringen, eine Nacht, die ihr Leben völlig verändern wird…. Was mich an der Geschichte so sehr fasziniert sind die wunderbaren Beschreibungen Schottlands und seiner Geschichte, ein Land dem auch heute noch viel mystisches anhaftet und die Danas Reise so einzigartig machen. Sie lassen alles bildlich, lebendig und farbenfroh vor meinen Augen entstehen, sodass man das Gefühl hat wirklich dort zu sein und hautnah alles mitzuerleben. Die Autorin hat sehr viel recherchiert und zeigt sehr anschaulich und glaubwürdig wie das Leben der Kelten und Pikten zu der Zeit gewesen sein könnte. Auch die verschiedenen Feste und Rituale sind interessant und ausführlich beschrieben. Man spürt die Liebe der Autorin zu dem Land und seiner Geschichte in jedem Wort das man liest und das erhöht das Lesevergnügen ungemein. Die Charaktere sind durchweg liebevoll, ausführlich und mit vielen Facetten gezeichnet. Sie haben Tiefe, besitzen Ecken und Kanten die sie authentisch machen. Mancher Schlagabtausch zwischen den Protagonisten brachte mich zum Lachen, doch die Geschichte rührte auch zu Tränen. Viele überraschende Wendungen mit denen man oft so nicht gerechnet hat und hier und da auch nicht gewünscht hätte, halten den Spannungsbogen hoch und spielen mit den Emotionen. Fazit Aileen P. Roberts hat mich mit ihrer Geschichte gefesselt und überzeugt. Eine tolle Story, mit der richtigen Prise Magie und Liebe, dazu eine wunderbare mystische Landschaft die mir die Autorin auf wunderbare Weise vor Augen geführt hat, haben mir ein fantastisches Lesevergnügen beschert. Eine absolute Leseempfehlung 5 von 5 Sternen

Der Feenturm

Bewertung von Solara300 aus Contwig am 13.04.2015
Meinung Wenn ein Urlaub zu einer unverhofften Zeitreise in die Vergangenheit wird.. Dann sind wir bei Dana Ludwig und ihrer Freundin Marita, die sich auf einer Rucksacktour durch Schottland befinden. Nachdem Dana ihren Freund mit einer anderen erwischt hatte, servierte sie ihn ab und machte sich mit Marita ihrer besten Freundin auf Schottland zu bereisen. Sie will nur noch alles hinter sich lassen und sich neu orientieren. Denn außer ihrem treulosen Freund ist sie auch noch ihren Job los, nachdem sie ihrem Vorgesetzten auf schmerzhafte Weise klar gemacht hat, seine Finger besser bei sich zu behalten. Sie entschließt sich ein Archäologiestudium zu beginnen, da sie Archäologie schon immer fasziniert hat, möchte aber vorher durch diese Reise ihren Kopf frei bekommen. Die beiden Freundinnen eher unterschiedlich in ihrem Wesen, ergänzen sich jedoch wunderbar und halten fest zusammen. Weil Marita eher der bequeme Typ ist und schon nach kurzer Zeit anfängt zu nörgeln, beschließen sie mit dem Bus weiterzufahren. Doch nachdem der ihnen vor der Nase wegfährt versuchen sie per Anhalter zu reisen und lernen dabei die Studenten Marc und Alec kennen, die sie in ihrem Auto mitnehmen. Sehr schnell einigen sie sich darauf ein Stück gemeinsam weiter zu reisen, denn die schottischen Jungs entpuppen sich als kundige Reiseführer. So kommen sie in den Genuss viel über die Geschichte und Kultur Schottlands zu erfahren, zudem begleiten sie die Freundinnen zu versteckten Plätzen und Stätten. So kommen sie eines Tages in der Nähe zweier verfallener Türme vorbei, von Einheimischen Brochs genannt, von denen Dana magisch angezogen wird. Sie will sie unbedingt besichtigen und da die anderen keine Lust dazu haben, zudem es auch heißt das ein Fluch auf diesem Ort liegen soll, macht sie sich trotz allem alleine auf den Weg. Gezwungenermaßen schließen sich dann doch alle an, denn auf keinen Fall wollen sie Dana alleine gehen lassen. Als sie dort angekommen sind, kommt es zu einem Schlagabtausch zwischen Dana und Marc, bei dem es darum geht das Dana mit dem Leben vor 2000 Jahren völlig überfordert wäre. Ihr Stolz verleitet sie dazu mit Marc eine verhängnisvolle Wette einzugehen. Eine Nacht ohne jeden Komfort, nur mit Schlafsack, ihrem Kuschelkissen und einem Buch alleine an diesem Ort zu verbringen, eine Nacht, die ihr Leben völlig verändern wird…. Was mich an der Geschichte so sehr fasziniert sind die wunderbaren Beschreibungen Schottlands und seiner Geschichte, ein Land dem auch heute noch viel mystisches anhaftet und die Danas Reise so einzigartig machen. Sie lassen alles bildlich, lebendig und farbenfroh vor meinen Augen entstehen, sodass man das Gefühl hat wirklich dort zu sein und hautnah alles mitzuerleben. Die Autorin hat sehr viel recherchiert und zeigt sehr anschaulich und glaubwürdig wie das Leben der Kelten und Pikten zu der Zeit gewesen sein könnte. Auch die verschiedenen Feste und Rituale sind interessant und ausführlich beschrieben. Man spürt die Liebe der Autorin zu dem Land und seiner Geschichte in jedem Wort das man liest und das erhöht das Lesevergnügen ungemein. Die Charaktere sind durchweg liebevoll, ausführlich und mit vielen Facetten gezeichnet. Sie haben Tiefe, besitzen Ecken und Kanten die sie authentisch machen. Mancher Schlagabtausch zwischen den Protagonisten brachte mich zum Lachen, doch die Geschichte rührte auch zu Tränen. Viele überraschende Wendungen mit denen man oft so nicht gerechnet hat und hier und da auch nicht gewünscht hätte, halten den Spannungsbogen hoch und spielen mit den Emotionen. Fazit Aileen P. Roberts hat mich mit ihrer Geschichte gefesselt und überzeugt. Eine tolle Story, mit der richtigen Prise Magie und Liebe, dazu eine wunderbare mystische Landschaft die mir die Autorin auf wunderbare Weise vor Augen geführt hat, haben mir ein fantastisches Lesevergnügen beschert. Eine absolute Leseempfehlung 5 von 5 Sternen

Das Reich der Dunkelelfen / Weltennebel Bd.2

Bewertung von dorli aus Berlin am 19.06.2015
Nachdem die Flucht aus Rodgill gelungen ist, geht es gleich rasant weiter. Um den Kampf gegen den bösen Zauberer Samukal zu gewinnen, müssen Darian und seine Gefährten sich in das Reich der Dunkelelfen begeben, denn ein Orakel auf der Geisterinsel hat ihnen vorausgesagt, dass tief in der Unterwelt Hilfe zur Rettung Albanys zu finden ist. Schon nachdem ich "Das magische Portal" gelesen hatte, war ich ganz fasziniert von Aileen P.Roberts Albany. Die tolle Atmosphäre ist in "Das Reich der Dunkelelfen" gleich mit der ersten Seite wieder präsent und hat mich ruckzuck eingefangen und verzaubert. Abwechslungsreiche Handlungen, unterhaltsame Dialoge und wunderschön beschriebene Landschaften machen auch diesen zweiten Band der Weltennebel-Trilogie zu einem fantastischen Leseerlebnis. Es hat großen Spaß gemacht, die wohlbekannten Figuren wieder zu treffen, neue kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam aufregende Abenteuer zu bestehen. Alle Charaktere sind auf ihre eigene Art und Weise unglaublich sympathisch. Selbst die Nebenfiguren haben ihre besonderen Eigenheiten und damit einen großen Unterhaltungswert. So hat mich zum Beispiel der Urgroßvater von Mia besonders begeistert. Wegen seines hohen Alters schon recht vergesslich, hat er mich mit seinem Witz und Charme schmunzeln lassen. Oder der Zwerg Horac, wie er auf seinen kurzen Beinen wütend und schimpfend (Ohh jeeh, das wird nix) durch die Gegend stapft - einfach nur herrlich. Durch einige offene Fragen am Ende dieser Geschichte ist die Vorfreunde auf den abschließenden dritten Teil groß. Ich bin sehr neugierig, wie es mit der Rettung Albanys weitergeht.

Das Land jenseits der Zeit / Elvancor Bd.1

Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 12.06.2013
Die 18-jährige Lena muss Sozialhilfe leisten, weil sie die Schuld an einem Unfall auf ihre Kappe genommen hat. Ihr Plan, nach dem Abi für 1 Jahr durch Europa zu touren, fällt flach, da sie sich genötigt sieht, das kaputte Auto ihres Vaters abzuzahlen. Den Sozialdienst muss sie in einem Altenheim leisten, wo sie sich um die alten Bewohner kümmern muss. Dort lernt sie auch die alte Amelie Winter kennen, die ab und an von ihrem Sohn und von ihrem isländischen Enkel Ragnar Besuch bekommt. Nicht nur Ragnar ist gewöhnungsbedürftig, wird er doch wegen seiner Launen "Weltuntergang" genannt, auch Frau Winter selber scheint wunderlich zu sein. Lena erzählt sie Geschichten von einem Ort namens Elvancor und behauptet, dort gewesen zu sein und ihren Liebsten zurückgelassen zu haben. Auch ist sie der festen Meinung, dass er bald kommen wird, um sie zu holen. Lena kann die Geschichten nicht ernst nehmen, ist Frau Winter doch schon 92 Jahre alt. Aber auch, wenn sie ihr nicht glaubt, gefallen ihr die Geschichten. Als Frau Winter stirbt, hinterlässt sie Lena einen Brief, indem sie sie auffordert, gemeinsam mit ihrem Enkel Ragnar nach einem Schatz zu suchen. Und damit fangen die Probleme erst an ... Dieses Buch ist das erste Werk, das ich von der Autorin gelesen habe. Sie war mir selbst namentlich bislang nicht bekannt. Mit diesem Werk hält man auch den ersten Teil der Dilogie um Elvancor in den Händen. Elvancor ist ein Land, das außerhalb unserer Welt liegt. Dieser erste Teil ist eher zur Einstimmung auf Elvancor zu zählen, denn er handelt komplett in der Gegenwart auf der Erde, abgesehen vom Prolog. Langsam macht die Autorin den Leser mit den Protagonisten vertraut. Lena wirkt anfangs ein wenig naiv. Für ihren Freund, der ihr ein paar fadenscheinige Gründe nennt, übernimmt sie die Schuld an dem Autounfall, bei dem das Auto ihres Vaters zu Schrott wurde. Führerschein weg, Sozialdienst und Schulden haften an ihr, von ihrem Freund keine Hilfe, im Gegenteil, er sucht sich eine andere Freundin. Sie ist frustriert, statt den Sommer mit ihren Freunden verleben zu können, sitzt sie in einem kleinen Kaff fest, hat Ausgehverbot für ein halbes Jahr und muss statt faulenzen arbeiten gehen. Trotz allem macht ihr die Arbeit mit den alten Leuten Spaß, lernt sie doch dort auch nette Menschen kennen. Als sie Ragnar kennenlernt und sie später auf Schatzsuche gehen, verstehen sie sich recht gut, aber mehr als Freundschaft kommt zwischen ihnen nicht auf. Ragnar, der in Island groß geworden ist, musste von dort verschwinden. Ihm haftet etwas sonderbares, eigenartiges an, das man nicht wirklich benennen oder greifen kann. Seine Wutausbrüche, die er im Altenheim hatte, beschreibt er später damit, dass er Beklemmungen in festen Häusern bekommt. Nicht nur Lena findet ihn seltsam, auch als Leser macht man sich seine Gedanken, was es mit ihm auf sich haben könnte. Er ist selbstbewusst, tierlieb und ein guter Freund. Als sich Lena und Ragnar auf die Schatzsuche machen, wissen sie nicht, ob sie einem Hirngespinst von Ragnars Oma nachjagen oder ob es den Schatz wirklich gibt. Sie fügen Puzzleteile aneinander und können auch auf Teilerfolge zurückblicken. Aber bald spüren sie, dass sie nicht allein sind und dass etwa Böses auf sie zukommt. Schon von Anfang an verstand die Autorin es, mich zu packen und mitzureißen. Sie baut die Geschichte langsam auf und zieht dann urplötzlich mit Spannung an, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Aileen P. Roberts hat eine Art, die Umgebung und speziell den Wald zu beschreiben, dass selbst ich Gänsehaut verspürte. Ich hatte das Gefühl, ich bräuchte nur still stehen zu bleiben und mich in aller Ruhe umsehen, dann würde alles genau so vor meinen Augen entstehen, wie sie es geschrieben hat. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, der das lesen angenehm machte. Es ist ein sehr schönes Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

Das magische Portal / Weltennebel Bd.1

Bewertung von OwlmaBooks aus Bad Kreuznach am 08.10.2011
Zum Inhalt: Student Darian wohnt in London und führt dort ein normales, aber doch sehr komfortables Leben. Während einer Reis in die schottischen Highlands mit einer Gruppe von Studenten überkommt ihn allerdings ein merkwürdiges Gefühl. Ein leichtes Prikeln und eine Vertrautheit erfassen sein Herz und seine Kommilitonin Mia enthüllt ihm sein wahres Schicksal: Darian ist der Thronfolger von Albany, einer Parallelwelt, die durch magische Portale mit dieser Welt verknüpft ist. Seine Familie ist vor 25 Jahren einer heimtückischen Verschwörung zum Opfer gefallen. Alle starben nur er konnte von einem Zauberer in Sicherheit gebracht werden und wuchs so ohne Erinnerung in unserer Welt auf. Zunächst glaubt Darian Mia nicht. Die Geschichte ist immerhin total verrückt. Doch dann offentbart sich ihm die Wahrheit immer deutlicher und Darian kann nicht anders als sein Schicksal zu akzeptieren. Doch der Kreis der Feinde ist groß und die Verbündeten schwer zu finden, da sie sich über den ganzen Kontinent verteilt haben. Kann Darian es schaffen dem Land Frieden zu bringen? Ein verzweifelter Kampf um den Thron und um seine große Liebe beginnt… Meine Meinung: „Das magische Portal“ ist der erste Band der Serie „Weltennebel“ rund um König Darian und das Land Albany. Das Buch ist in relativ große Kapitel unterteilt, was mein einziger Kritikpunkt ist (deswegen nenne ich ihn zuerst ^^). Allerdings gibt es auch immer wieder Absätze, bei denen man eine Pause einlegen kann. Die Absätze sind mal größer und mal kleiner und halten so die Dynamik aufrecht. Das Geschehen wechselt immer wieder zwischen den Haupt- und Nebencharakteren und so muss man einfach am Ball (äh Buch) bleiben. Alle Charaktere des Buches sind liebevoll ausgearbeitet. Ob es nun ein Bauer ist der gerade mal zwei Sätze sagt oder die Hauptcharaktere wie Darian und Mia. Sie alle sind glaubwürdig und als Leser muss man einfach mit ihnen mitlachen oder -leiden. Gerade Darian ist sehr sympathisch und authetisch da er kein 0815 Held ist sondern sehr wohl Schwächen hat. Aber gerade weil er diese Schwächen hat, kann sich der Leser mit ihm identifizieren und verfolgt deshalb sein Abenteuer. Schließlich möchte man ja wissen was mit dem Helden passiert… Die Welt, die die Autorin beschreibt, hat mich absolut in ihren Bann gezogen. Sie schafft es (ohne ewige Beschreibungspassagen der Umgebung) Albany zum Leben zu erwecken. Ganz oft hatte ich das Gefühl die salzige Meeresluft schmecken zu können oder die blühenden Blumen zu riechen. Ebenso ist der Roman sehr gefühlvoll. Egal welche Emotionen verdeutlicht werden, man kann sie nachvollziehen. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich sogar ein oder zwei Mal Tränen in den Augen hatte… Für mich ist das Buch ein großartiger Auftakt eines Fantasyepos, den ich mir auch sehr gut auf der Leinwand vorstellen könnte. Unglaublich fesselnd und mitfühlend geschrieben! Alles was ein guter Fantasyroman braucht! Zum Glück habe ich schon den zweiten Band hier neben mir liegen, denn das Buch bricht mitten im Geschehn ab und der Leser bleibt mit (mindestens) 50 Fragezeichen über dem Kopf zurück! ;) Bewertung: 5/5 Sterne!

Am Ende der Zeit / Thondras Kinder Bd.2

Bewertung von Lerchie aus H. am 02.09.2015
Thondras Kinder, die sieben jungen Leute Falkann, Broderick, Rudrinn, Ariac, Tovion, Saliah und Rijana waren von ihrem Ausbildungsort geflohen. Sie hatten den dortigen König und dem Zauberer Hawionn den Rücken gekehrt, denn sie wussten, dass beide mit König Scurr von Ursann paktierten. Und Scurr musste aufgehalten, musste vernichtet werden… Ariac hatte Erfahrung mit Scurr, war er doch gegen seinen Willen in Ursann ausgebildet worden. Doch jetzt war er hier beim Rest der Sieben und sie suchten nach Verbündeten gegen Scurr. Auch bei den Piraten wurden sie vorstellig, denn Norwinn, der Kapitän der Piraten war Rudrinns Vater. Und immer wieder mussten sie aufpassen, dass keiner von Scurrs Kriegern oder der Verbündeten sie erwischte… Sie waren bei Saliahs Eltern und bei Falkanns Vater. Überall baten sie um Hilfe gegen Scurr… Von Falkann erfuhren sie Schlimmes und Rijana konnte ihm das lange nicht verzeihen. Und dann wurde Ariac von Scurrs Meute gefangen, gefoltert und gequält. Doch er blieb standhaft. Aber Scurr hatte noch andere Methoden um sich jemand gefügig zu machen… Eines Tages jedoch kehrte Ariac wieder zurück. Von den restlichen Kindern Thondras hatte niemand mehr damit gerechnet. Doch sie mussten erfahren, dass Scurr ihn benutzt hatte… Auf diese Sache hin, wollte Ariac sich von den Freunden trennen, denn er hatte Angst, dass das Gleiche noch einmal geschehen könnte. Und so ritt er davon und ließ Rijana zurück. Rijana war zornig und als Ariac nicht zurückkam tat sie etwas, was sie hinterher sehr oft bereute… Konnten sie Scurrs Kriegern immer wieder entwischen? Bzw. sich vor ihnen verstecken, wenn sie sie sahen? Wer ließ sich überzeugen, gegen Scurr zu kämpfen? Was hatte Falkann Schlimmes getan, was Rijana so erboste, dass sie ihm lange nicht vergeben konnte? Welche Methoden hatte Scurr noch, um sich Menschen gefügig zu machen? Wo war Ariac gewesen und wie hatte Scurr ihn benutzt? Warum hatte Ariac solche Angst? Was tat Rijana, was sie hinterher so bereute? Würde Ariac wieder zurück kommen? Würde Scurr letztendlich besiegt werden? Denn es hieß, nur Ariac könne ihn töten. Alle diese Fragen, und noch viel mehr, beantwortet dieses Buch. Das Buch ließ sich sehr gut lesen. An die vielen Namen musste ich mich erst gewöhnen, aber das dauerte nicht lange und dann war die Spannung da. Denn immer wieder gab es kleine Scharmützel mit den Blutroten Schatten, wie Scurrs Krieger genannt wurden. Ich war also doch recht schnell wieder in der Geschichte drinnen. Auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Ich verstand Ariac, als er davonritt und ich verstand aber teilweise auch Rijana, der er nicht gesagt hatte warum. Den eifersüchtigen Falkann, der ja beinahe – im ersten Band – mit Rijana zusammen gekommen wäre, wäre da nicht Ariac gekommen. Nur eine Entscheidung Rijanas verstand ich nicht, aber die verrate ich hier nicht. Auf jeden Fall war das Buch von Anfang an spannend und es hat mich gefesselt, ich mochte es fast nicht aus der Hand legen. Es hat mir super gefallen und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung.
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