Urbesetzung der Walkabouts "debütiert" bei Glitterhouse als geheimnisvolles Progressive-Ambient-Projekt. "i sind höllisch gut, passen aber so gar nicht ins Glitterhouse-Programm." Hieß es. Stimmt, oder? Wir hören zehnminütige Instrumentals, eingespielt mit altmodischen Synthies, handgestrickten Loops, Samples und traditionellem Rock-Instrumentarium. Man kann i als Progressive-Ambient-Projekt bezeichnen. Man kann an La Düsseldorf, Neu! und Kraftwerk denken. Oder an britischen Trip-Hop oder an fluffigen Down-Beat. Doch wer diese i sind, wurde uns nicht verraten. Stattdessen verlautbarte da...
Urbesetzung der Walkabouts "debütiert" bei Glitterhouse als geheimnisvolles Progressive-Ambient-Projekt. "i sind höllisch gut, passen aber so gar nicht ins Glitterhouse-Programm." Hieß es. Stimmt, oder? Wir hören zehnminütige Instrumentals, eingespielt mit altmodischen Synthies, handgestrickten Loops, Samples und traditionellem Rock-Instrumentarium. Man kann i als Progressive-Ambient-Projekt bezeichnen. Man kann an La Düsseldorf, Neu! und Kraftwerk denken. Oder an britischen Trip-Hop oder an fluffigen Down-Beat. Doch wer diese i sind, wurde uns nicht verraten. Stattdessen verlautbarte das Label, i hießen eigentlich mal D, denn sie kämen aus Düsseldorf. Das sei aber auch schon alles, was man von ihnen wisse. Die Musiker wollten anonym bleiben. Keine Namen, keine Infos, keine Interviews... . Doch es kam natürlich raus: "i", das sind Chris Eckman, Carla Torgerson, Glenn Slater sowie Curt und Grant Eckman - oder besser gesagt: eine frühe Besetzung der Walkabouts.