Selig war vorgestern, Echt gestern - die Zukunft des Gitarrenpop gehört Besser. Das Trio aus Lüneburg beweißt einen Mut zur Leidenschaft, wie er hierzulande immer noch Seltenheitsstatus genießt. Eindringlichkeit, wie man sie seit Jeff Buckleys posthumen Album nicht mehr gehört hat. Texte, die schon während den Sessions in den Momenten gegenseitiger Inspiration entstehen und auch danach noch Bestand haben. Selbst, wenn sich so ungewöhnliche Bilder wie das vor Fototapeten kniende Pärchen mit den biblischen Namen nicht gleich erschliessen lassen sollten. Doch hat schon mal jemand versucht...
Selig war vorgestern, Echt gestern - die Zukunft des Gitarrenpop gehört Besser. Das Trio aus Lüneburg beweißt einen Mut zur Leidenschaft, wie er hierzulande immer noch Seltenheitsstatus genießt. Eindringlichkeit, wie man sie seit Jeff Buckleys posthumen Album nicht mehr gehört hat. Texte, die schon während den Sessions in den Momenten gegenseitiger Inspiration entstehen und auch danach noch Bestand haben. Selbst, wenn sich so ungewöhnliche Bilder wie das vor Fototapeten kniende Pärchen mit den biblischen Namen nicht gleich erschliessen lassen sollten. Doch hat schon mal jemand versucht, die Hits eines Steve Harley bezüglich der verwendeten Reime zu zerpflücken? . "Storytelling auf hohem Niveau" (Intro) . "Ein extrem spannendes Rockalbum vom Tim Buckley aus Lüneburg" (Hamburger Abendblatt). "Ein Schmückstück von einem Album. Die Zukunft deutschsprachiger Rockmusik!" (Viertel Nach Fünf/St. Pauli). "Grosse Momente" (Rolling Stone)