Otfried Preußler
Audio-CD
Neues vom Räuber Hotzenplotz / Räuber Hotzenplotz Bd.2 (2 Audio-CDs)
Hörspiel. CD Standard Audio Format. 150 Min.
Mitarbeit: Gustavus, Frank;Regie: Gustavus, Frank
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Schlipperdibix! Neues Hörspiel mit Charly Hübner, Felix von Manteuffel, Hedi Kriegeskotte u.v.m.Der Bösewicht mit den sieben Messern und der Pfefferpistole hält seit Generationen die Welt in Atem! Seine Räubergeschichten werden nun frisch und fulminant für die Ohren alter und neuer Fans inszeniert. Musikalisch fidel komponiert, knurrig und komisch gelesen von einem Ensemble erstklassiger Sprecher.Ein großartiger Hörspiel-Spaß - mit Original-Kaffeemühlensong, Schnupftabakgetöse und echtem Krokodildackelgehechel.»Neues vom Räuber Hotzenplotz«: Dimpfelmosers gefährlichster Gefangen...
Schlipperdibix! Neues Hörspiel mit Charly Hübner, Felix von Manteuffel, Hedi Kriegeskotte u.v.m.
Der Bösewicht mit den sieben Messern und der Pfefferpistole hält seit Generationen die Welt in Atem! Seine Räubergeschichten werden nun frisch und fulminant für die Ohren alter und neuer Fans inszeniert. Musikalisch fidel komponiert, knurrig und komisch gelesen von einem Ensemble erstklassiger Sprecher.
Ein großartiger Hörspiel-Spaß - mit Original-Kaffeemühlensong, Schnupftabakgetöse und echtem Krokodildackelgehechel.
»Neues vom Räuber Hotzenplotz«: Dimpfelmosers gefährlichster Gefangener ist aus dem Spritzenhaus entflohen. Zu allem Unglück hat Hotzenplotz auch noch Großmutter entführt und fordert jetzt Lösegeld.
Der Bösewicht mit den sieben Messern und der Pfefferpistole hält seit Generationen die Welt in Atem! Seine Räubergeschichten werden nun frisch und fulminant für die Ohren alter und neuer Fans inszeniert. Musikalisch fidel komponiert, knurrig und komisch gelesen von einem Ensemble erstklassiger Sprecher.
Ein großartiger Hörspiel-Spaß - mit Original-Kaffeemühlensong, Schnupftabakgetöse und echtem Krokodildackelgehechel.
»Neues vom Räuber Hotzenplotz«: Dimpfelmosers gefährlichster Gefangener ist aus dem Spritzenhaus entflohen. Zu allem Unglück hat Hotzenplotz auch noch Großmutter entführt und fordert jetzt Lösegeld.
Otfried Preußler (1923-2013) zählt dank Figuren wie 'Der Räuber Hotzenplotz' und 'Die kleine Hexe' zu den bedeutendsten deutschen Kinderbuchautoren. Er hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare. Charly Hübner ist ein bekannter Schauspieler, Regisseur und Hörbuchsprecher. Seine Ausbildung absolvierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er trat in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen auf (u.a. 'Das Leben der Anderen', 'Timm Thaler oder das verkaufte Lachen', 'Bibi und Tina' und 'Polizeiruf 110'), für die er etliche Auszeichnungen erhielt, wie den Bayerischen Filmpreis, die Goldene Kamera und den Grimme Preis. Felix von Manteuffel spielt seit über vierzig Jahren auf den großen deutschen Theaterbühnen in München, Hamburg, Frankfurt und Köln. Außerdem wirkte der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Schauspieler im Fernsehen in diversen 'Tatort'-Folgen mit und war im Zweiteiler 'Im Schatten der Macht' zu sehen. Als Hörbuchsprecher machte er sich durch Lesungen von Werken Max Frischs oder Umberto Ecos einen Namen. Tim Kreuer, geboren 1982, studierte Musical in Hamburg. Zusätzlich zu seinen Bühnenengagements ist er als Synchron- und Hörspielsprecher aktiv und war bereits in zahlreichen Filmen und Serien zu hören. Außerdem ist er regelmäßig als Autor und Regisseur tätig. Julian Greis, 1983 geboren, spielte bereits während seiner Schauspielausbildung als Gast am Düsseldorfer Schauspielhaus und an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. Nach seinem Engagement am Schauspielhaus Graz wechselte er 2009 an das Hamburger Thalia Theater. 2012 wurde er mit dem Boy-Gobert-Preis für Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Neben dem Theater ist er als Film- und Fernsehschauspieler sowie als Sprecher für Hörspiele und Hörbücher tätig. 2017 erhielt er den Kinderhörbuchpreis BEO. Hedi Kriegeskotte ist eine Schauspielerin mit einem außergewöhnlich umfangreichen Rollenspektrum. Sie spielte als festes Mitglied oder als Gast und meistens in tragenden Rollen an fast allen großen Theatern von München über Hamburg bis Basel. Daneben spielte sie immer wieder in Film und Fernsehen, unter anderem unter der Regie von Caroline Link in deren Bestseller-Verfilmung von Hape Kerkelings Der Junge muss an die frische Luft. Sie war auch Dozentin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Stuttgart und an der Frese-Schule in Hamburg. Zudem sprach sie bereits in unzähligen Hörspielen, Features und Hörbüchern. Till Huster, geboren 1958 in Bremen, absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Danach stand er auf Theaterbühnen in Deutschland, Wien und Kopenhagen. Seit 1999 ist er festes Ensemblemitglied am Hamburger Onsorg-Theater. Er ist außerdem als Synchronsprecher und Regisseur tätig. Katja Brügger wurde 1959 in Hameln geboren und schloss ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg ab. Sie ist als Hörspiel- und Synchronsprecherin in zahlreichen Serien und Filmen zu hören.
Produktdetails
- Verlag: Silberfisch
- Anzahl: 2 Audio CDs
- Gesamtlaufzeit: 128 Min.
- Altersempfehlung: ab 5 Jahren
- Erscheinungstermin: 15. Mai 2020
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783745601657
- Artikelnr.: 58275468
Herstellerkennzeichnung
Silberfisch
Paul-Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
info@hoerbuch-hamburg.de
Wenn Sie nicht stillhalten, Herr Hotzenplotz, geht es nicht!
Otfried Preußlers jüngste Tochter hat ein Theaterstück ihres Vaters zum Kinderbuch umgeschrieben - leider etwas mutlos
So eine Mondfahrt ist schon eine unruhige Sache: Als Seppel dem Räuber Hotzenplotz diesen sachdienlichen Hinweis gibt, ist der gefährlichste Halunke im ganzen Landkreis, gerade erst aus dem Spritzenhaus entwischt, schon wieder eingefangen. Er weiß es nur noch nicht. Stattdessen glaubt Hotzenplotz, gleich tatsächlich von Kasperl und Seppel auf den Mond geschossen zu werden.
Schließlich hatte er die beiden doch persönlich beim Streit ertappt, wer von ihnen in das selbstgebastelte Geschoss steigen und sich am Mond - der, wie jeder
Otfried Preußlers jüngste Tochter hat ein Theaterstück ihres Vaters zum Kinderbuch umgeschrieben - leider etwas mutlos
So eine Mondfahrt ist schon eine unruhige Sache: Als Seppel dem Räuber Hotzenplotz diesen sachdienlichen Hinweis gibt, ist der gefährlichste Halunke im ganzen Landkreis, gerade erst aus dem Spritzenhaus entwischt, schon wieder eingefangen. Er weiß es nur noch nicht. Stattdessen glaubt Hotzenplotz, gleich tatsächlich von Kasperl und Seppel auf den Mond geschossen zu werden.
Schließlich hatte er die beiden doch persönlich beim Streit ertappt, wer von ihnen in das selbstgebastelte Geschoss steigen und sich am Mond - der, wie jeder
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weiß, aus purem Silber ist - bereichern solle. Schließlich hatte er die beiden doch gezwungen, stattdessen ihm den seltsam an einen Kartoffelsack erinnernden Raumanzug überzuziehen, ihn zur Sicherheit festzuschnüren und - "stillhalten!" - in die enge Röhre zu stecken, auf der doch immerhin das Wort "Mondrakete" geschrieben steht. Jetzt wird der alte Räuber langsam ungehalten: Dass er sich nicht gerne "Hopsenklotz" oder "Rotzenkopf" nennen lässt, wissen alle Kinder, die je Otfried Preußlers Kinderbuch aus dem Jahr 1962 und die beiden Folgebände gelesen haben. Und diese alterslosen Klassiker zu lesen kann man jedem Kind nur wünschen. Im vergangenen Jahr war Susanne Preußler-Bitsch, die jüngste Tochter des im Februar 2013 gestorbenen Schriftstellers, auf ein Bühnenstück ihres Vaters gestoßen, ein kurzes Spiel um Hotzenplotz, Kasperl, Seppel und den Wachtmeister Dimpfelmoser, nach Aktenlage unveröffentlicht: Ihr war, jubelte der Thienemann-Verlag Anfang Mai, "sofort klar, welchen Schatz sie in den Händen hielt".
Man muss kein Kenner der Materie sein, um diese Einschätzung zu teilen: Einige unserer schönsten Kinderbücher stammen von dem 1923 in Böhmen geborenen Schriftsteller, und Hotzenplotz ist seine berühmteste Figur. Jetzt sollte sich die Gelegenheit bieten, die Backlist um ein neues "Original" zu ergänzen und den Räuber, unlängst erst in den Neuauflagen seiner Abenteuer koloriert, mit frischen Illustrationen in die Gegenwart zu holen.
Wenige Tage später versandte Thienemann einen Brief seiner Verlegerin: Die Geschichte finde sich doch schon in einem "Reader's Digest"-Band des Jahres 1969, schrieb Bärbel Dorweiler, dort wiederum sei auf eine Broschurreihe "Puppenspiele" aus dem Jahr 1967 als Ort der Erstveröffentlichung verwiesen: "Hatten wir etwas Entscheidendes übersehen?"Preußler, so schildert es seine Tochter, habe eigentlich auf allen Typoskripten deren Veröffentlichung vermerkt und seine Bibliographie akribisch geführt. Das Theaterstück habe sich ohne Vermerk in einem Ordner mit der Aufschrift "Ideen und Fragmente" gefunden. Es ist nicht dieser Irrtum, der das "erzählte Kasperltheater zwischen zwei Buchdeckeln" etwas matt erscheinen lässt, sondern die versuchte Gratwanderung zwischen Originalbehauptung und -treue auf der einen und der erforderlichen Ausschmückung und Ausweitung auf der anderen Seite.
Die gekonnt plazierten Interaktionsmomente des Kasperletheaterstücks mit dem kindlichen Publikum mussten entfallen. Stattdessen rahmt jetzt die Kochkunst der Großmutter, die im fünfzig Jahre alten Stück nicht vorkommt, die Handlung. Wenn es 1967 mit dem Gefangenen zur Post gehen soll, um Hotzenplotz, wenn schon nicht auf den Mond, dann doch immerhin dahin zu schicken, wo der Pfeffer wächst, geht es heutzutage lieber in die Kreisstadt ins Gefängnis. Das nimmt der Geschichte etwas Ruppigkeit - und ein Motiv vorweg, das in der Abfolge der drei bisherigen Bücher erst vorkommt, als Dimpfelmoser längst Oberwachtmeister ist. Bedauerlicher als diese kleinen Abänderungen ins Betuliche ist, dass Preußler-Bitsch eine selbstgeschaffene Gelegenheit auslässt, dem neuen Abenteuer Schwung zu geben: Ursprünglich sollen die zuschauenden Kinder Dimpfelmoser zur Hilfe rufen, sobald Hotzenplotz sicher verpackt ist. In der Buchfassung indes laden Kasperl und Seppel die Räuberrakete auf ihren altbekannten Handwagen und rumpeln mit ihm vor die Polizeiwache, während Hotzenplotz schimpft, er wolle befreit werden. Wie es klänge, wenn er die wilde Fahrt für den Raketenstart hielte, hätte wohl nur Otfried Preußler zu schreiben gewusst.
FRIDTJOF KÜCHEMANN
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Man muss kein Kenner der Materie sein, um diese Einschätzung zu teilen: Einige unserer schönsten Kinderbücher stammen von dem 1923 in Böhmen geborenen Schriftsteller, und Hotzenplotz ist seine berühmteste Figur. Jetzt sollte sich die Gelegenheit bieten, die Backlist um ein neues "Original" zu ergänzen und den Räuber, unlängst erst in den Neuauflagen seiner Abenteuer koloriert, mit frischen Illustrationen in die Gegenwart zu holen.
Wenige Tage später versandte Thienemann einen Brief seiner Verlegerin: Die Geschichte finde sich doch schon in einem "Reader's Digest"-Band des Jahres 1969, schrieb Bärbel Dorweiler, dort wiederum sei auf eine Broschurreihe "Puppenspiele" aus dem Jahr 1967 als Ort der Erstveröffentlichung verwiesen: "Hatten wir etwas Entscheidendes übersehen?"Preußler, so schildert es seine Tochter, habe eigentlich auf allen Typoskripten deren Veröffentlichung vermerkt und seine Bibliographie akribisch geführt. Das Theaterstück habe sich ohne Vermerk in einem Ordner mit der Aufschrift "Ideen und Fragmente" gefunden. Es ist nicht dieser Irrtum, der das "erzählte Kasperltheater zwischen zwei Buchdeckeln" etwas matt erscheinen lässt, sondern die versuchte Gratwanderung zwischen Originalbehauptung und -treue auf der einen und der erforderlichen Ausschmückung und Ausweitung auf der anderen Seite.
Die gekonnt plazierten Interaktionsmomente des Kasperletheaterstücks mit dem kindlichen Publikum mussten entfallen. Stattdessen rahmt jetzt die Kochkunst der Großmutter, die im fünfzig Jahre alten Stück nicht vorkommt, die Handlung. Wenn es 1967 mit dem Gefangenen zur Post gehen soll, um Hotzenplotz, wenn schon nicht auf den Mond, dann doch immerhin dahin zu schicken, wo der Pfeffer wächst, geht es heutzutage lieber in die Kreisstadt ins Gefängnis. Das nimmt der Geschichte etwas Ruppigkeit - und ein Motiv vorweg, das in der Abfolge der drei bisherigen Bücher erst vorkommt, als Dimpfelmoser längst Oberwachtmeister ist. Bedauerlicher als diese kleinen Abänderungen ins Betuliche ist, dass Preußler-Bitsch eine selbstgeschaffene Gelegenheit auslässt, dem neuen Abenteuer Schwung zu geben: Ursprünglich sollen die zuschauenden Kinder Dimpfelmoser zur Hilfe rufen, sobald Hotzenplotz sicher verpackt ist. In der Buchfassung indes laden Kasperl und Seppel die Räuberrakete auf ihren altbekannten Handwagen und rumpeln mit ihm vor die Polizeiwache, während Hotzenplotz schimpft, er wolle befreit werden. Wie es klänge, wenn er die wilde Fahrt für den Raketenstart hielte, hätte wohl nur Otfried Preußler zu schreiben gewusst.
FRIDTJOF KÜCHEMANN
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Gebundenes Buch
Der Räuber Hotzenplotz entkommt aus dem Spritzenhaus, in das ihn Oberwachtmeister Dimpfelmoser eingesperrt hat. Die Großmutter nimmt er sich als erstes vor. Sie steht um diese Zeit am Herd in der Küche und macht Bratwürste. Sie wundert sich, warum Kasperl und Seppel so …
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Der Räuber Hotzenplotz entkommt aus dem Spritzenhaus, in das ihn Oberwachtmeister Dimpfelmoser eingesperrt hat. Die Großmutter nimmt er sich als erstes vor. Sie steht um diese Zeit am Herd in der Küche und macht Bratwürste. Sie wundert sich, warum Kasperl und Seppel so verspätet kommen. Auf einmal hört sie Schritte und denkt sich, dass das die beiden sein könnten. Plötzlich öffnet sich die Tür und jemand kommt in die Stube. Sie hat ihren Zwicker natürlich abgesetzt, deswegen sieht sie nur, dass der Mann einen blauen Rock mit silbernen Knöpfen und rotem Kragen besitzt. Sie denkt sich, dass dies der Oberwachtmeister Dimpfelmoser ist. Der Mann entpuppt sich aber als der Räuber Hotzenplotz. Er verlangt von ihr die ganzen Bratwürste und das Sauerkraut. Als er alles aufgegessen hat, sagt er, sie soll zehn Minuten sitzenbleiben und still sein, erst danach soll sie um Hilfe rufen. Großmutter wird ohnmächtig und sofort verschwindet der Räuber. Kasperl und Seppel haben auf ihrem Heimweg eine Stimme im Spritzenhaus gehört. Sie denken sich, dass dies der Räuber Hotzenplotz ist und laufen ohne Acht darauf weiter. Zuhause finden sie die Großmutter und reimen sich darauf etwas zusammen. Sie bespritzen ihr das Gesicht mit Wasser und sie erwacht sogleich. Die Großmutter erzählt ihnen, was geschehen ist. Kasperl, Seppel und die Großmutter laufen sofort in das Spritzenhaus und befreien den Oberwachtmeister. Dieser berichtet ihnen, dass er aus dem Spritzenhaus eine Stimme gehört hat, die rief "Hilfe!, Herr Oberwachtmeister, Hilfe! Ich habe eine Blinddarmverrenkung." Er lief sofort hinein und wurde zusammengeschlagen. Nun machen Kasperl, Seppel und die Großmutter ihm einen Vorschlag. Sie holen ein Gurkenfass von der Gemüsefrau um die Ecke und stecken den Oberwachtmeister hinein. Zuhause schmieden Kasperl und Seppel einen Plan, wie sie den Räuber Hotzenplotz fangen können.......<br />Mir hat das Buch gut gefallen weil Kasperl und Seppel es einfach nicht hinbekommen den Räuber Hotzenplotz zu fassen. Ich empfehle es weiter.
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Dies ist die Fortsetzung des Abenteuers von Kasperl, Seppel, der Großmutter, Wachtmeister Dimpfelmoser und natürlich dem Räuber Hotzenplotz.
Die Handlung beginnt damit, dass der Räuber endlich gefangen wurde und seit 2 Wochen eingesperrt ist. Natürlich gefällt ihm das …
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Dies ist die Fortsetzung des Abenteuers von Kasperl, Seppel, der Großmutter, Wachtmeister Dimpfelmoser und natürlich dem Räuber Hotzenplotz.
Die Handlung beginnt damit, dass der Räuber endlich gefangen wurde und seit 2 Wochen eingesperrt ist. Natürlich gefällt ihm das nicht und er versucht mit allen Tricks, wieder freizukommen. Und tatsächlich kann er den Wachtmeister Dimpfelmoser überwältigen und fliehen. Der arme Wachtmeister wird völlig eingewickelt in Feuerwehrschläuche gefunden, das ist keine sehr bequeme Gefangenschaft gewesen. Der Räuber Hotzenplotz war in der Dienstkleidung des Wachtmeisters geflohen. Allerdings wunderte er sich schon sehr, als er an seiner Räuberhöhle ankam, denn diese war polizeilich verriegelt. Doch einen echten Räuber hielt dies natürlich nicht davon ab, dieses Verriegelung einfach zu durchbrechen. Er ist zeimlich wütend, als er das Chaos entdeckt, was die Polizei bei der Durchsuchung angerichtet hatte.
Und er blieb auch nicht untätig. Er machte einen Plan, um sich zu rächen und dazu beschloss er Kasperl und Seppel zu fangen. Stundenlang legt er sich auf die Lauer, und endlich kommen die beiden Jungen mit ihren Angeln bei ihm vorbei. Aber in letzter Sekunde können sie noch fliehen. Also denkt sich Hotzenpltz einen neuen Plan aus und entführt die Großmutter.
Kasperl und Seppel sind außer sich und auch Wachtmeister Dimpfelmoser ist ratlos, was man machen kann, um die Großmutter beim Räuber Hotzenpltz zu befreien. Kann vielleicht Frau Schlotterbeck mit ihrer magischen Kugel helfen?<br />Die Fortsetzung des Kinderbuches Räuber Hotzenplotz hat mir genau so gut gefallen wie schon Teil 1. Wieder geht es lustig und spannend zugleich zu. Auf einigen Seiten sind sehr schöne Zeichnungen abgebildet, das macht das Buch zusätzlich abwechslungsreich. Ich empfehle es ab der 1. Schulklasse.
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Gebundenes Buch
Dieses Buch ist der zweite Band einer Buchserie, in dem es darum geht das der der Räuber Hotzenplotz aus dem Gefängnis flieht und auch noch die Großmutter entführt. Jetzt wollen Kasperl, Seppel und natürlich der Oberwachtmeister Dimpfelmoser den Hotzenplotz fangen.<br …
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Dieses Buch ist der zweite Band einer Buchserie, in dem es darum geht das der der Räuber Hotzenplotz aus dem Gefängnis flieht und auch noch die Großmutter entführt. Jetzt wollen Kasperl, Seppel und natürlich der Oberwachtmeister Dimpfelmoser den Hotzenplotz fangen.<br />An diesem Buch hat mir besonders gefallen dass das buch sehr spannend aber ohne Gewallt und gleichzeitig kann man sehr viel lachen, deswegen empfehle ich es für das älter von 4-10 weiter.
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Gebundenes Buch Es gibt viele Geschichten mit Kasperl,Seppel und natürlich auch vom Räuber Hotzenplotz.Kasperl und Seppel nennen den Räuber auch gerne Räuber Kotzenplotz.<br />Mir hat das sehr gut gefallen,weil es sehr lustig und witzig ist.Deshalb empfehle ich es weiter.
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Gebundenes Buch
Der Räuber Hotzenplotz verkleidet sich mit Dimpfelmosers Uniform in einen Polizisten. Er besucht Seppels Großmutter und sperrt sie in den Schuppen. Er schließt sich mit ein. Seppel und Kasperl wollen den Wachtmeister Dimpfelmoser holen, doch der liegt bei der Feuerwehr gefesselt mit …
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Der Räuber Hotzenplotz verkleidet sich mit Dimpfelmosers Uniform in einen Polizisten. Er besucht Seppels Großmutter und sperrt sie in den Schuppen. Er schließt sich mit ein. Seppel und Kasperl wollen den Wachtmeister Dimpfelmoser holen, doch der liegt bei der Feuerwehr gefesselt mit einem Feuerwehrschlauch. Die beiden Jungen befreien ihn. Sie laufen gemeinsam zu Schuppen. Dort finden sie einen Zettel, auf dem eine Lösegeldforderung steht. Zum Schluss fangen sie mit ihrer Großmutter den Räuber.<br />Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil der Inhalt sehr lustig ist. Ich würde gerne in Seppels Rolle schlüpfen, weil er so tolle Einfälle hat.
Ich empfehle dieses Buch weiter, für alle die gerne lustige Bücher lesen.
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In der Küche brutzelten die Bratwürste, und der Sauerkraut stieß einen herrlichen Duft im ganzen Haus frei.Vor dem Herd stand die Großmutter, und wartete schon sehnsüchtig auf ihre Enkel Kasperl und Seppel. Heute war Donnerstag und Donnerstags gab es immer dieses herrliche …
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In der Küche brutzelten die Bratwürste, und der Sauerkraut stieß einen herrlichen Duft im ganzen Haus frei.Vor dem Herd stand die Großmutter, und wartete schon sehnsüchtig auf ihre Enkel Kasperl und Seppel. Heute war Donnerstag und Donnerstags gab es immer dieses herrliche Mittagessen, welches die beiden Jungs sehr liebten.
Mittlerweile war es schon kurz nach 12 und noch keine Spur von Kasperl und Seppel. Also setzte die sich auf ihren Schaukelstuhl, und vertreibte die Zeit mit etwas Musiktönen ihrer Kaffeemühle (welche ihr Kasperl und Seppel zum Geburtstag geschenkt hatten).
Dann klopfte es endlich an der Tür.
Sie öffnete diese, und im Türrahmen stand ein dicker, in Mantel angezogener Mann, der einen schwarzen Hut mit einer Feder dran trug. DER RÄUBER HOTZENPLOTZ!!! Dieser riss der Großmutter die Kaffeemühle aus der Hand , stopfte sich ein paar Bratwürste in den Mund, umd verschwand mit den Worten: "Du sollst bis 999 zählen, und erst dann darfst du dich umdrehen und meinetwegen dann um Hilfe schreien ABER NICHT FRÜHER hast du verstanden ?!" Die Großmutter nickte.
So schnell wie er nur konnte, lief er mit Kaffeemühle in der Hand und Bratwürsten im Mund davon, und Großmutter, stand immer noch so sehr unter Schock dass sie kurz darauf in Ohnmacht fiel.
Nun kamen auch Kasperl und Seppel von ihrem Äpfel pflücken zurück. Doch was war dass?! Sie trauten ihren Augen kaum als sie sahen, dass es die Großmutter war. Was sollten sie nun tun.....?!<br />ich fand das Buch toll, da es alles hatte, was ein gutes Buch haben sollte, ein bisschen Fantasie, spannung und leicht zu verstehen. Ich würde es Kindern zwischen 9 und 13 Jahren empfehlen.
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