»Tatsächlich kommt das Buch daher wie ein langer Rocksong. Mit Tempo und Tiefe. Auf den Punkt gebracht und präzisere gearbeitet. Und immer existentiell. Wie Rock'n'Roll eben. Das zieht rein und schafft Identifikation mit diesem jungen Mann, der da beschrieben wird, ganz egal übrigens, ob der nun ein Rockstar, ein Buchhalter oder ein Strassenbahnführer ist. Immer geht es ums Leben. Immer geht es ums Menschsein.« Michael Luisier, SRF Kultur, 24.08.25 »Marco Wanda kann aber auch verdammt gut schreiben ... Man will dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.« Daniel Schottmüller, Rhein-Neckar-Zeitung, 23.08.25 »Ein kluges, rasantes, lustiges, stellenweise regelrecht dramatisches Buch über die Kunst, das Chaos, den Ruhm und die Freundschaft. Ganz
groß!« Hendrik Schröder, rbb, 22.08.25 »Das Dokument einer Sinnsuche in einer Zeit der Überangebote an Lebensentwürfen, die sich letztlich an wenige Strohhalme zu klammern wusste.« Gerald Heidegger, ORF Topos, 19.08.25 »Liest sich verdammt gut ... 'Dass es uns überhaupt gegeben hat' heischt weder nach Mitleid noch über Gebühr nach Aufmerksamkeit. Es bietet sich vielmehr an, den Text als Warnung zu lesen: Wer der Welt in ihrem Schrecken, ihrer Schönheit, ihrer - im Guten wie im Unguten - Sinnlichkeit gerecht werden will, sollte wenigstens ein bisschen bei Sinnen sein.« Joachim Leitner,Tiroler Tageszeitung, 19.08.25 »Ein unerwartet berührendes, deswegen umso berührenderes Buch. Lest das!« Dani Kabelitz, Laut.de, 19.08.25 »Ein literarisches Selbstporträt, aber keines, das auf Hochglanz poliert wurde. Vielmehr wirkt es wie ein Blick hinter die Kulissen, roh, ehrlich und gleichzeitig poetisch. Die Sätze haben etwas Musikalisches - sie scheinen im Rhythmus zu atmen, in den Pausen so viel zu sagen wie in den Worten selbst ... 'Dass es uns überhaupt gegeben hat' ist kein Buch, das man nüchtern weglegt. Es ist eines, das hängen bleibt, weil es daran erinnert, dass wir alle irgendwann nur noch eine Erinnerung sind - und dass es gerade deshalb so wichtig ist, 'dass es uns überhaupt gegeben hat'.« Alexander Nickel-Hopfengart, Zuckerkick, 19.08.25 »Das Buch ist wie die Band: intensiv, getrieben, leidenschaftlich ... Klare Sprache, ernste Gedanken lustige Anekdoten und immer auf Augenhöhe.« Julian Ignatowitsch, Bayerischer Rundfunk, 18.08.25 »Weder einer Beichte hört man zu noch einer Verherrlichung. Stattdessen zieht sich, ähnlich wie bei den Songs, Hoffnung durch alle Zeilen: Weiter, weiter, immer weiter. Ende nie.« Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 18.08.25 »Es ist die hervorragendste Fähigkeit des Autors, wie in seinen Songs mit wenigen Worten ein Lebensgefühl einfangen zu können. Das macht ihn zum Poeten ... 'Dass es uns überhaupt gegeben' hat wirkt therapeutisch.« Tobias Lentzler, FAS, 17.08.25 »Ein literarisches Selbstportrait voller Energie, Schmerz & extra viel amore.« WDR Westart Lesen, 16.08.25 »Ein rasanter und gefühlvoller Roadtrip.« David Baldinger, Ö1, 16.08.25 »Man wusste, dass das ein gutes Buch wird, weil Marco Wanda Dinge nicht grundlos macht. Er muss sich ihrer bewusst sein, er muss an sie glauben, das stellt man bei ihm immer voran, dass das Erzählte gut sein soll, eine Geschichte, wert, erzählt zu werden. Sonst würde er sie nicht schreiben. 'Dass es uns überhaupt gegeben hat' ist sehr gut geworden, grundinteressant, spannend, eine Zeitmaschine, Seite für Seite Storys über das Leben, das jemand parallel zum eigenen geführt hat ... Das ist eines der Bücher, von dem man Menschen erzählen will ... man möchte es am liebsten in einem Durchgang lesen.« Christoph Sepin, FM4, 16.08.25