
Mathilde (eBook, ePUB)
Eine romantische Erzählung über gesellschaftlichen Aufstieg und dramatische Wendungen in der Pariser Gesellschaft des 19. Jahrhunderts
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Eugen Sues 'Mathilde' bietet den Lesern einen faszinierenden Einblick in das gesellschaftliche Leben im Frankreich des 19. Jahrhunderts. In einem mitreißenden literarischen Stil, der für seine Zeit einzigartig war, schildert Sue die verzweifelten Kämpfe und Hoffnungen einer jungen Frau, die in der von Männlichkeit und gesellschaftlichen Erwartungen dominierten Realität navigiert. Der Roman ist geprägt von einer eindringlichen Charakterentwicklung und einer lebhaften Erzählweise, die sowohl dramatisch als auch einfühlsam das Dilemma der Hauptfigur beleuchtet. In Sues unverkennbar sarkas...
Eugen Sues 'Mathilde' bietet den Lesern einen faszinierenden Einblick in das gesellschaftliche Leben im Frankreich des 19. Jahrhunderts. In einem mitreißenden literarischen Stil, der für seine Zeit einzigartig war, schildert Sue die verzweifelten Kämpfe und Hoffnungen einer jungen Frau, die in der von Männlichkeit und gesellschaftlichen Erwartungen dominierten Realität navigiert. Der Roman ist geprägt von einer eindringlichen Charakterentwicklung und einer lebhaften Erzählweise, die sowohl dramatisch als auch einfühlsam das Dilemma der Hauptfigur beleuchtet. In Sues unverkennbar sarkastischem Ton wird eine zeitkritische Auseinandersetzung mit den sozialen Schichten und der Rolle der Frau in der Gesellschaft angeregt. Eugen Sue, geboren in Paris im Jahr 1804, war ein bedeutender Mitgestalter der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit engagierte er sich politisch und zeichnete sich als scharfsinniger Kritiker sozialer Missstände aus, die er in seinen Werken thematisierte. 'Mathilde' ist eingebettet in diesen Kontext von sozialem Wandel und gesellschaftlichem Aufbruch, was die Entstehung des Buches geprägt hat. Sue, der zugleich Arzt und Autor war, nutzte seine Beobachtungsgabe, um die Tiefen der menschlichen Psyche zu ergründen und die sozialen Strukturen zu hinterfragen. Dieses Buch verdient ohne Zweifel die Aufmerksamkeit eines jeden Lesers, der sich für die Feinheiten und Komplexitäten der französischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts interessiert. 'Mathilde' ist nicht nur ein Zeugnis literarischen Geschicks, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur soziologischen und kulturellen Diskussion über die Rolle der Frau und den sozialen Fortschritt. Dabei schafft es Eugen Sue, die Leserschaft zu fesseln und zur Reflexion über die fortwährenden Herausforderungen in den sozialen Normen anzuregen. Seine scharfsinnige Beobachtungsgabe und sein literarisches Talent machen diesen Roman zu einem Muss für jeden Literaturinteressierten.
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