
Veränderung in der Psychoanalyse
Selbstreflexionen des Analytikers in der therapeutischen Beziehung
Mitarbeit: Vorspohl, Elisabeth;Übersetzung: Strotbek, Regine
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Der therapeutische Prozess entsteht als gemeinsame Ko-Produktion zwischen Therapeut_in und Patient_in. Chris Jaenicke zeigt, wie tiefgreifende Veränderungen in der Psychoanalyse und Psychotherapie auch durch das aktive Sich-Involvieren als Therapeut_in möglich werden. Durch anschauliche Fallbeispiele erläutert er, wie unbewusste Mikroveränderungen aufseiten der Therapeut_innen den Verlauf und die Wirkung der Therapie entscheidend mitbestimmen. Er ruft dazu auf, die eigenen therapeutischen Überzeugungen und emotionalen Reaktionen nicht nur zu hinterfragen, sondern fortlaufend deren Effekt ...
Der therapeutische Prozess entsteht als gemeinsame Ko-Produktion zwischen Therapeut_in und Patient_in. Chris Jaenicke zeigt, wie tiefgreifende Veränderungen in der Psychoanalyse und Psychotherapie auch durch das aktive Sich-Involvieren als Therapeut_in möglich werden. Durch anschauliche Fallbeispiele erläutert er, wie unbewusste Mikroveränderungen aufseiten der Therapeut_innen den Verlauf und die Wirkung der Therapie entscheidend mitbestimmen. Er ruft dazu auf, die eigenen therapeutischen Überzeugungen und emotionalen Reaktionen nicht nur zu hinterfragen, sondern fortlaufend deren Effekt auf die Patient_innen zu berücksichtigen.Jaenicke fordert Psychotherapeut_innen dazu auf, sich selbst als Teil des Veränderungsprozesses zu begreifen. Nur durch eine ständige Reflexion der eigenen Subjektivität und eine Offenheit gegenüber den eigenen Gefühlen können bleibende Veränderungen für alle Beteiligten erreicht werden. Es wird deutlich, wie Heilung und Scheitern im analytischen Prozess gemeinsam gestaltet werden.