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'Eines Morgens ist das verschlafene Dorf Rimella menschenleer. Auf den Tischen steht noch das Geschirr, in den Gärten hängt noch die Wäsche. Das junge Windspiel Niccolò macht sich verzweifelt auf die Suche nach seinen Menschen. Nur der erfahrene Trüffelhund Giacomo kann ihm helfen, die Hintergründe eines Unglücks aufzuklären - und damit ein noch größeres zu verhindern. Für die beiden beginnt ein tödliches Abenteuer.
Carsten Sebastian Henn, geboren 1973 in Köln, ist Schriftsteller, Weinjournalist und erklärter Gourmet. Er ist Käsekenner, Herr über zwölf Weinstöcke und erkundet gern in jeder Stadt die besten Eisdielen und Chocolaterien. Seine Bücher verkauften sich bereits über 350.000 Mal und standen mehrfach auf den Bestsellerlisten.
Produktdetails
- Ullstein Taschenbuch Nr.28075
- Verlag: Ullstein TB
- Seitenzahl: 336
- Erscheinungstermin: 11. März 2009
- Deutsch
- Abmessung: 189mm x 120mm x 26mm
- Gewicht: 276g
- ISBN-13: 9783548280752
- ISBN-10: 3548280757
- Artikelnr.: 25550857
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Tod und Trüffel" ist mein erster Hunde-Krimi und so langsam könnte ich zum Fan werden. Auch wenn ich selber keine Hunde habe, konnte ich mir beim lesen richtig gut vorstellen, dass ein Hund so reden und denken würde.
Mir hat es auch sehr gut gefallen, dass die Tiere hier …
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"Tod und Trüffel" ist mein erster Hunde-Krimi und so langsam könnte ich zum Fan werden. Auch wenn ich selber keine Hunde habe, konnte ich mir beim lesen richtig gut vorstellen, dass ein Hund so reden und denken würde.
Mir hat es auch sehr gut gefallen, dass die Tiere hier nicht zu sehr vermenschlicht wurden. Nicht alle Hunde können verstehen, was die Menschen sagen (dazu bedarf es einer "besonderen Verbindung") und vieles was die Menschen machen, verstehen die Vierbeiner auch so einfach nicht.
Auch die Aufklärung des "Kriminalfalles" ist daher eher eine Aufklärung aus Hundesicht und so zu verstehen, dass ihnen nun endlich klar ist, was es mit den ganzen bisherigen Vorkommnissen auf sich hatte.
Nicht so toll fand ich allerdings, dass nicht nur die Hunde zu Wort kommen, sondern auch noch jede Menge andere Tiere. Von Wolfen über Hasen, zu Bären und Wildschweinen, das war mir dann doch etwas zu viel. Vorallem hatte man den Eindruck, dass zwischen einem Kleintier und einem Hund kein großer Intelligenzunterschied herrschte und so ziemlich jedes Tier in der Lage ist, die Sprache einer anderen Rasse zu erlernen. Das fand ich dann doch etwas übertrieben.
Aber insgesamt gesehen fand ich "Tod und Trüffel" sehr unterhaltsam und innovativ.
Ganz sicher werde ich auch das neue Buch "Blut und Barolo" von Carsten Sebastian Henn lesen.
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In dem kleinen italienischen Bergdorf Rimella ist nichts mehr, wie es war: es ist total menschenleer und nur einige Hunde sind noch geblieben und die sind reichlich verwirrt, weil „ihre“ Menschen verschwunden zu sein scheinen. Dann erscheint auch noch ein Rudel Wölfe auf der …
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In dem kleinen italienischen Bergdorf Rimella ist nichts mehr, wie es war: es ist total menschenleer und nur einige Hunde sind noch geblieben und die sind reichlich verwirrt, weil „ihre“ Menschen verschwunden zu sein scheinen. Dann erscheint auch noch ein Rudel Wölfe auf der Bildfläche und nimmt das Dorf und seine Häuser in Besitz. Das italienische Windspiel Niccolo, ein noch junger Hund, will die Situation so nicht hinnehmen. Er macht sich auf, Unterstützung durch den berühmten Trüffelhund Giacomo zu bekommen. Gemeinsam mit ihm macht er sich dann tatsächlich an die Aufklärung der Vorgänge in seinem Heimatdorf und findet nach und nach die Wahrheit heraus.
Der „Hunde-Krimi“ ist eine sehr spannende Geschichte, die aus der Sicht der Hunde erzählt wird. Und daher dauert es auch sehr lange, bis den Tieren klar wird, was eigentlich Sache ist. Das macht aber gerade auch den Reiz der Geschichte beim Lesen aus, weil sich aufgrund des Blickwinkels die Wahrheit nur langsam enthüllt.<br />Für schwache Nerven ist das Buch dennoch nichts, denn „tierisch“ sind nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch die Handlung und viele Beschreibungen sind tierisch brutal – da wird geschnüffelt und beschnüffelt, Tiere gerissen und das in relativ deutlich-drastischen Worten beschrieben. Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen, weil es mal was anderes ist und aufgrund der besonderen Sichtweise.
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