Produktbild: The Spirit Bares Its Teeth

The Spirit Bares Its Teeth Ein blutgetränkter und beklemmender Triumph — Der Tod besiegt alles

23

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37928

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Violett / Violett

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katrin Aust

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866672-8-3

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37928

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Arranged Marriage
  • Missing Person

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,3/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Violett / Violett

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katrin Aust

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866672-8-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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anders gut

Bewertung aus Erfurt am 18.02.2026

Bewertungsnummer: 3049809

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Grauen dieser Geschichte baut sich regelrecht stoßweise auf - hässlich und schonungslos. Unterschwellig-offensichtlich ist es vorhanden, doch wenn es sein gesamtes Antlitz zeigt, wird dir schlecht, bleibt dir die Luft weg. Das Grauen liegt in der scheinbaren Profanität, alltäglichen Verletzungen und Übergriffen, denen sich Frauen und andere ausgesetzt sehen, die nicht den gesellschaftlich gewünschten bzw akzeptieren Normen entsprechen. Und in der scheinbaren Hilflosigkeit offensichtlich autoritärer Doktrine. Das war definitiv ein Buch, das mich zu fesseln wusste. Eine Geschichte, die unter die Haut geht - sprachlich, inhaltlich, gedanklich. Keine leichte Kost, jedoch ein Wagnis, das sich für Lesende, die subtilen, aber auch explizitem Horror zugeneigt sind definitiv lohnt.

anders gut

Bewertung aus Erfurt am 18.02.2026
Bewertungsnummer: 3049809
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Grauen dieser Geschichte baut sich regelrecht stoßweise auf - hässlich und schonungslos. Unterschwellig-offensichtlich ist es vorhanden, doch wenn es sein gesamtes Antlitz zeigt, wird dir schlecht, bleibt dir die Luft weg. Das Grauen liegt in der scheinbaren Profanität, alltäglichen Verletzungen und Übergriffen, denen sich Frauen und andere ausgesetzt sehen, die nicht den gesellschaftlich gewünschten bzw akzeptieren Normen entsprechen. Und in der scheinbaren Hilflosigkeit offensichtlich autoritärer Doktrine. Das war definitiv ein Buch, das mich zu fesseln wusste. Eine Geschichte, die unter die Haut geht - sprachlich, inhaltlich, gedanklich. Keine leichte Kost, jedoch ein Wagnis, das sich für Lesende, die subtilen, aber auch explizitem Horror zugeneigt sind definitiv lohnt.

Fiebertraum!

Tifereth aus Münster am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3043945

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mich regelrecht angelacht mit diesem besonderen Cover und dem Farbschnitt. Ich wurde auch nicht enttäuscht, aber es ist echt harte Kost! Zum Glück ist mein Mann selbst Arzt und dann war der Ansatz und all die Begriffe kein Problem, kann man aber auch ohne Vorwissen lesen. Ich bin nur etwas abgehärteter von seinen Erzählungen und seiner Studienzeit. Wooow, was war das nur für ein Fiebertraum. Diese Geschichte ist sowas von heftig und eklig, aber man kann es auch schlecht weglegen. Es ist zum einen ein Meisterwerk und zum anderen einfach nur skurrile und abstoßend. Ein interessantes Setting, zu einer besonders Zeit und auch der Plot ist richtig spannend. So ist Gloria im Jahre 1883 trans und fühlt sich nun einmal wie ein Junge, was aber natürlich zu der Zeit unmöglich ist und eine Krankheit. Sie muss in eine Klinik/Sanatorium gehen um geheilt zu werden, was erstens nicht geht und zum anderen hat die Medizin Ansätze 1883, die einfach nur grauenvoll sind. Da Gloria gerne selbst Arzt werden möchte, hat sie dank ihres Bruders, der Chirurg ist, viel gelernt und so begleiten wir sie in ihren düsteren Gedanken und sehr ekligen Beschreibungen, was sie nicht alles mit dem Körper machen wollen würde. Alles natürlich rein medizinisch. Die Warnung am Anfang des Autors ist dringend notwendig und zu beachten. Man muss gut überlegen ob man damit klar kommt, wenn einfach mal die Hände in blutigen Eingeweiden rumstochern. Dabei ist das noch das harmloseste aus dem Buch. Trotzdem ist die Geschichte, die auch noch ein wenig an Alice im Wunderland angelehnt ist, richtig, richtig gut. Nicht nur der Autor schreibt sehr bildhaft, die Geschichte an sich ist auch spannend und hat sogar Fantasyanteile. Der Plot lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen, trotz nötiger Verschnaufpausen. Das Ende passt sehr gut zu der gesamten Geschichte und ich bereue es nicht, diese gelesen zu haben. Ein interessantes Setting, mit spannenden Ideen und einfach rundum ein gutes Buch! Nichts für schwache Herzen und Mägen, aber es sollte noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Fiebertraum!

Tifereth aus Münster am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043945
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mich regelrecht angelacht mit diesem besonderen Cover und dem Farbschnitt. Ich wurde auch nicht enttäuscht, aber es ist echt harte Kost! Zum Glück ist mein Mann selbst Arzt und dann war der Ansatz und all die Begriffe kein Problem, kann man aber auch ohne Vorwissen lesen. Ich bin nur etwas abgehärteter von seinen Erzählungen und seiner Studienzeit. Wooow, was war das nur für ein Fiebertraum. Diese Geschichte ist sowas von heftig und eklig, aber man kann es auch schlecht weglegen. Es ist zum einen ein Meisterwerk und zum anderen einfach nur skurrile und abstoßend. Ein interessantes Setting, zu einer besonders Zeit und auch der Plot ist richtig spannend. So ist Gloria im Jahre 1883 trans und fühlt sich nun einmal wie ein Junge, was aber natürlich zu der Zeit unmöglich ist und eine Krankheit. Sie muss in eine Klinik/Sanatorium gehen um geheilt zu werden, was erstens nicht geht und zum anderen hat die Medizin Ansätze 1883, die einfach nur grauenvoll sind. Da Gloria gerne selbst Arzt werden möchte, hat sie dank ihres Bruders, der Chirurg ist, viel gelernt und so begleiten wir sie in ihren düsteren Gedanken und sehr ekligen Beschreibungen, was sie nicht alles mit dem Körper machen wollen würde. Alles natürlich rein medizinisch. Die Warnung am Anfang des Autors ist dringend notwendig und zu beachten. Man muss gut überlegen ob man damit klar kommt, wenn einfach mal die Hände in blutigen Eingeweiden rumstochern. Dabei ist das noch das harmloseste aus dem Buch. Trotzdem ist die Geschichte, die auch noch ein wenig an Alice im Wunderland angelehnt ist, richtig, richtig gut. Nicht nur der Autor schreibt sehr bildhaft, die Geschichte an sich ist auch spannend und hat sogar Fantasyanteile. Der Plot lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen, trotz nötiger Verschnaufpausen. Das Ende passt sehr gut zu der gesamten Geschichte und ich bereue es nicht, diese gelesen zu haben. Ein interessantes Setting, mit spannenden Ideen und einfach rundum ein gutes Buch! Nichts für schwache Herzen und Mägen, aber es sollte noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.

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The Spirit Bares Its Teeth

von Andrew Joseph White

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