
Sich Gottes Einspruch gefallen lassen
Beiträge zur reformierten Theologie
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Freundschaft, Säkularisierung, Spiritualität, Universalität der Gnade, Theologie des Gottesdienstes und des Kirchenraums - dies sind nur einige der Themen, über die Matthias Zeindler in seinen Beiträgen zur reformierten Theologie nachdenkt. Und dies in lebendiger Auseinandersetzung mit gewichtigen Stimmen der reformierten Tradition: Zwingli, Calvin, Jonathan Edwards, Karl Barth, Emil Brunner, Reinhold Niebuhr oder Kurt Marti. Reformierte Theologie versteht Zeindler dabei nicht im Sinne konfessioneller Abgrenzung, sondern als wichtige Stimme im ökumenischen «Konzert». Reformiert ist die...
Freundschaft, Säkularisierung, Spiritualität, Universalität der Gnade, Theologie des Gottesdienstes und des Kirchenraums - dies sind nur einige der Themen, über die Matthias Zeindler in seinen Beiträgen zur reformierten Theologie nachdenkt. Und dies in lebendiger Auseinandersetzung mit gewichtigen Stimmen der reformierten Tradition: Zwingli, Calvin, Jonathan Edwards, Karl Barth, Emil Brunner, Reinhold Niebuhr oder Kurt Marti. Reformierte Theologie versteht Zeindler dabei nicht im Sinne konfessioneller Abgrenzung, sondern als wichtige Stimme im ökumenischen «Konzert». Reformiert ist diese Theologie primär durch ihr Vertrauen auf die reformierende Kraft des Wortes Gottes, wie es in der Bibel bezeugt wird. Und durch ihre Zuversicht, dass dieses Wort sich immer wieder als lebensdienlich erweist, indem es Einspruch erhebt gegen destruktive menschliche Projekte. Der Mensch, so die Überzeugung reformierter Theologie, wird in dem Masse frei, wie er Gottes Freiheit Raum lässt.