
Regieren fängt bei mir an
Kritisch. Realistisch. Unbequem.
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In einer Stadt ohne Wahlen regiert die Verwaltung - effizient, aber ohne Mandat. Sebastian, ein einfacher Verwaltungsmitarbeiter, erkennt hinter Routineakten ein System aus Gleichgültigkeit, Abhängigkeiten und stillen Drohungen. Er beginnt zu widersprechen, deckt Widersprüche und Machttricks auf und merkt: Veränderung beginnt nicht im Amt, sondern bei ihm selbst. Schritt für Schritt gerät er zwischen Loyalitäten, Leistungsdruck und öffentlicher Fassade. Der Roman zeigt realistisch, wie Organisationen Verantwortung verschieben, wie Menschen angepasst werden - und wie man dennoch handlun...
In einer Stadt ohne Wahlen regiert die Verwaltung - effizient, aber ohne Mandat. Sebastian, ein einfacher Verwaltungsmitarbeiter, erkennt hinter Routineakten ein System aus Gleichgültigkeit, Abhängigkeiten und stillen Drohungen. Er beginnt zu widersprechen, deckt Widersprüche und Machttricks auf und merkt: Veränderung beginnt nicht im Amt, sondern bei ihm selbst. Schritt für Schritt gerät er zwischen Loyalitäten, Leistungsdruck und öffentlicher Fassade. Der Roman zeigt realistisch, wie Organisationen Verantwortung verschieben, wie Menschen angepasst werden - und wie man dennoch handlungsfähig bleibt. Keine Heldenpose, keine Verschwörung: eine nüchterne Geschichte über Mut, Eigenverantwortung und den Preis echter Veränderung.