
'Rasse', 'Volk', Geschlecht
Anthropologische Diskurse in Österreich 1850-1960. Diss.
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Im Zuge der kolonialen Expansion Europas formierte sich die Anthropologie als Wissenschaft. Dabei wurde in der Aufklärung der "weiße" bürgerliche Mann als "normal" definiert, während Frauen und nichteuropäische "Rassen" das "Andere", zusehends auch das "Degenerierte" und "Pathologische" darstellten. Brigitte Fuchs untersucht die Überschneidungen von Diskursen über soziale Klasse, "Rasse" und Weiblichkeit im historisch spezifischen Kontext Österreichs und zeigt, wie spezifische Annahmen über die menschliche Abstammung zur Grundlage für die rassistische Ideologie des Nationalsozialismu...
Im Zuge der kolonialen Expansion Europas formierte sich die Anthropologie als Wissenschaft. Dabei wurde in der Aufklärung der "weiße" bürgerliche Mann als "normal" definiert, während Frauen und nichteuropäische "Rassen" das "Andere", zusehends auch das "Degenerierte" und "Pathologische" darstellten. Brigitte Fuchs untersucht die Überschneidungen von Diskursen über soziale Klasse, "Rasse" und Weiblichkeit im historisch spezifischen Kontext Österreichs und zeigt, wie spezifische Annahmen über die menschliche Abstammung zur Grundlage für die rassistische Ideologie des Nationalsozialismus wurden.
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