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Abrechnung in PerchtoldsdorfEine tödliche Familienfehde wirft ihre dunklen Schatten, und die Charlotte steckt wieder mittendrin.Die Premiere des ersten internationalen Tennisturniers im beschaulichen Weinort Perchtoldsdorf wird von einer Reihe mysteriöser Morde überschattet. Die Opfer haben eines gemeinsam: Sie alle gehörten zwei prominenten Familien des Landes an, unter anderem der von Charlottes Erzfeind Adefris. Für sie ist daher klar, dass sie mit der Aufklärung des Falls nichts zu tun haben will. Aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert, und so muss sich die Charlotte wohl oder...
Abrechnung in PerchtoldsdorfEine tödliche Familienfehde wirft ihre dunklen Schatten, und die Charlotte steckt wieder mittendrin.Die Premiere des ersten internationalen Tennisturniers im beschaulichen Weinort Perchtoldsdorf wird von einer Reihe mysteriöser Morde überschattet. Die Opfer haben eines gemeinsam: Sie alle gehörten zwei prominenten Familien des Landes an, unter anderem der von Charlottes Erzfeind Adefris. Für sie ist daher klar, dass sie mit der Aufklärung des Falls nichts zu tun haben will. Aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert, und so muss sich die Charlotte wohl oder übel in die Ermittlungen stürzen.
Christian Schleifer ist gebürtiger Perchtoldsdorfer, gefangen im Leben eines Wieners. Nach erfolgreichem Lehramtsstudium der Anglistik und Germanistik arbeitete er zwanzig Jahre lang folgerichtig als Sportjournalist bei zwei österreichischen Tageszeitungen, bevor er 2015 beschloss, sich mehr Zeit für seine Frau, die Zwillinge und das Krimi-Schreiben zu nehmen. www.christian-schleifer.com
Produktdetails
- Charlotte Nöhrer 6
- Verlag: Emons Verlag
- Seitenzahl: 320
- Erscheinungstermin: 25. September 2025
- Deutsch
- Abmessung: 202mm x 136mm x 28mm
- Gewicht: 377g
- ISBN-13: 9783740825096
- ISBN-10: 374082509X
- Artikelnr.: 73785813
Herstellerkennzeichnung
Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
info@emons-verlag.de
Inhalt:
Perchtoldsdorf ist in heller Aufregung. Zum ersten Mal soll dort ein internationales Tennisturnier stattfinden und auch lokale Größen dürfen mitspielen. Doch noch während des Trainings im Vorfeld, kommt ein Sohn, von der in Perchtoldsdorf prominenten Familie Adefris, …
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Inhalt:
Perchtoldsdorf ist in heller Aufregung. Zum ersten Mal soll dort ein internationales Tennisturnier stattfinden und auch lokale Größen dürfen mitspielen. Doch noch während des Trainings im Vorfeld, kommt ein Sohn, von der in Perchtoldsdorf prominenten Familie Adefris, um. Das Tennisturnier findet trotzdem statt. Charlotte Nöhrer, die in Perchtoldsdorf ein Weingut besitzt, ist zwar neugierig, möchte sich aber hauptsächlich um den Verkauf ihres Weines am Turnier kümmern. Dann bekommt sie jedoch ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann. Schon ist sie mittendrin in den Ermittlungen, die für sie und ihre Lieben nicht ungefährlich sind.....
Leseeindruck:
"Perchtoldsdorfer Rache" ist der unterdessen 6. Band der Reihe, den man jedoch auch unabhängig lesen kann. Der Einstieg beginnt mit einem ziemlich brutalen Mord. Dann kommt das erste Kapitel und der Charlotte trachtet jemand nach dem Leben. Meint zumindest selbige. Was für ein genialer Übergang. Ich hatte ein breites Grinsen im Gesicht. Und schon ist man mittendrin in der Geschichte. Wer bereits die Vorgänger gelesen hat weiß, mit Charlotte und Co. wird es nicht langweilig. Sie haben mich prächtig unterhalten. Der Fall ist spannend, auch wenn man ahnen kann in welche Richtung das Ganze läuft. Er wird dann mehr oder weniger aufgeklärt. Trotzdem hatte das Ganze ein klein wenig von einem offenen Ende. Zumindest nach meinem Gefühl. Einziger Kritikpunkt - und den gibt es bei mir schon seit Band 1 - ist der Alkohol, der reichlich fließt. Dabei hat es so harmlos angefangen. Doch anscheinend konnten es die Figuren nicht lassen und je später der Abend, äh je weiter die Geschichte fortgeschritten ist, gab es Alkohol in rauen Mengen. Sorry, plötzlich hatte ich mein eigenes Kopfkino. Ich habe mir vorgestellt wie der Autor grinsend Szene um Szene geschrieben hat, wohlwissend, dass das bestimmt wieder Kritik hagelt. Übrigens ist Christian Schleifer der einzige Autor, der von mir deswegen keinen Punkteabzug bekommt. Seine Figuren retten ihn. Die unterhalten mich einfach zu gut.
Fazit:
"Perchtoldsdorfer Rache" hat mich gut unterhalten, vom Alkohol mal abgesehen. Ich hatte kurzweilige Lesestunden und gebe gerne eine Leseempfehlung.
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Eskalierende Familienfehde
Meine Meinung
Dem Autor ist mit „Perchtoldsdorfer Rache“ ein humoriger, spannender Regionalkrimi sehr gut gelungen.
Ich kannte die Vorgängerbände nicht und fand ich mich daher zunächst eher schwer bei den Personen und ihren Beziehungen …
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Eskalierende Familienfehde
Meine Meinung
Dem Autor ist mit „Perchtoldsdorfer Rache“ ein humoriger, spannender Regionalkrimi sehr gut gelungen.
Ich kannte die Vorgängerbände nicht und fand ich mich daher zunächst eher schwer bei den Personen und ihren Beziehungen zueinander zurecht. Manches klärte sich im Laufe der Lektüre, doch bei anderen Dingen blieb ich mit einem Informationsdefizit zurück. Es wäre meiner Auffassung nach geschickter, mit Band 1 der Reihe zu beginnen, obwohl die Geschichte an sich eine abgeschlossene ist.
Was mir an diesem Krimi besonders gefiel, war die spritzige Erzählweise, die humorvollen Dialoge und die Verwendung des Artikels vor den Vornamen (z. B. „die Charlotte“), wie es dem gesprochenen Österreichisch entspricht. Auch die vielen Anspielungen auf politische und gesellschaftliche österreichische Besonderheiten bereiteten mir großes Vergnügen.
Die Charaktere wurden sehr detailliert, und mitunter unterhaltsam skurril überspitzt, ausgestaltet und ich konnte sie mir lebhaft vorstellen. Das Lokalkolorit wurde durch die Beschreibung des Weinbauortes und der regionalen Gegebenheiten sehr gut transportiert, was mir Lust auf eine eigene Besichtigung der Gegend machte.
Der Spannungsbogen wurde, trotz einiger Einschübe aus dem Privatleben der ermittelnden Personen, bis zur letzten Seite aufrechterhalten. Das Ende des Krimis hatte ich mir zwar anders vorgestellt, doch nach einer kurzen Bedenkzeit, war ich auch mit dem angebotenen Schluss zufrieden.
Einzig störend fand ich den sehr hohen Alkoholkonsum in dieser Geschichte, auch wenn eine Winzerfamilie darin die Hauptrolle spielt. Der eher verharmlosend dargestellte exzessive Alkoholgenuss stieß mir persönlich sauer auf. Das ist auch der Grund für den einen Stern Abzug.
Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einem humorvoll-ironischen, spannenden Krimi mit viel Lokalkolorit um die Gemeinde Perchtoldsdorf ist, dem sei dieses Buch empfohlen. Ich fühlte mich gut unterhalten und mochte vor allem das österreichische Flair der Geschichte.
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Spannend. Witzig. Unterhaltsam. Ende September 2025 hat der Autor Christian Schleifer den Kriminalroman „Perchtoldsdorfer Rache“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Es handelt sich um den 6. Band mit Charlotte Nöhrer. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit …
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Spannend. Witzig. Unterhaltsam. Ende September 2025 hat der Autor Christian Schleifer den Kriminalroman „Perchtoldsdorfer Rache“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Es handelt sich um den 6. Band mit Charlotte Nöhrer. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mit Vorkenntnissen macht es mehr Spaß.
Aus der Charlotte-Nöhrer-Reihe habe ich schon einige Kriminalromane gelesen. Den Schreibstil von Christian Schleifer zeichnet neben einem spannenden Rätsel viel Witz und Ironie aus. Deshalb habe ich gleich zugegriffen, als ich „Perchtoldsdorfer Rache“ entdeckt habe.
Gespannt beginne ich zu lesen. In Perchtoldsdorf startet das erste internationale Tennisturnier. Es wird von einer Reihe unerklärlicher Morde überschattet. Alle Opfer sind Mitglieder zweier bekannten Familien. Für Charlotte ist völlig klar, sie will nicht in einem Mordfall ermitteln, wo es um Tote der Familie Adefris geht. Doch ob sie will oder nicht, Charlotte muss…
Vom ersten bis zum letzten Buchstaben habe ich alle ca. 315 Seiten gespannt gelesen. Es macht Spaß mit Hilfe des Autors in das österreichische Perchtoldsdorf einzutauchen. Das Lokalkolorit ist herrlich beschrieben und mich entspannt es bereits beim Lesen des Krimis. Der eigentliche Krimistrang verläuft gradlinig spannend und überrascht am Ende mit der Auflösung. Meine Fragen sind geklärt und ich bin voll zufrieden. Die Persönlichkeiten, allen voran Charlotte Nöhrer und ihre Andrea, kenne ich schon länger. Sie sind rundum authentisch und ich mag sie. Sie lieben das Leben, die Liebe und den Schüttelwein. Für den nächsten Band wünsche ich mir weniger Alkoholszenen und mehr Konzentration auf den Weinberg der Familie Nöhrer.
Alles in allem hat Christian Schleifer mit „Perchtoldsdorfer Rache“ einen schwarzhumorigen Regionalkrimi aus Österreich auf den Büchermarkt gebracht, den es sich zu lesen lohnt. Eine tödliche Familienfehde, Witz, Ironie und viel Lokalkolorit sorgen für beste Krimiunterhaltung. Wer das mag, der ist hier richtig. Von mir bekommt der Autor 4 verdiente Lesesterne und eine Leseempfehlung.
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