Produktbild: Nummer 25

Nummer 25 Thriller

15

16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52009-3

Beschreibung

Rezension

"Wer gerne Thriller liest, ist hier genau richtig. Von Anfang an macht es Spaß zu lesen. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Es gibt keine langweiligen Passagen. Und der Showdown kommt zum Schluss! Zugreifen, lesen." Ina's Little Bakery (Blog) 201707

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52009-3

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannender Thriller, der...

    Sehr spannender Thriller, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. (Nichts für zartbesaitete Leser)

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastischer Thriller den...

    Ein fantastischer Thriller den Sie nicht mehr aus der Hand legen. Ein Duell zwischen zwei Psychopathen und eine junge Journalistin mitten drin. Und jede Menge dazwischen;)

  • Zank

    5/5

    24.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Psyche eines Thrillerautors

    Thrillerautor Andreas Zordan ist bekannt für seine grausamen Schilderungen diverser Mordmethoden und behauptet von sich selbst, ein empathieloser Soziopath zu sein, der in Büchern tötet, um es nicht in der Realität tun zu müssen. Doch dann taucht eine Leiche auf seinem Grundstück auf, die genau nach einer Schilderung seines letzten Buches präpariert wurde. Was will der Mörder von ihm? Und hat die junge Journalistin Greta Weiß, die auf einmal auftaucht und Zordan unbedingt interviewen möchte, etwas mit der Sache zu tun? Hinter dem Pseudonym Frank Kodiak steckt der bekannte Thrillerautor Andreas Winkelmann. Protagonist Andreas Zordan ist kein besonders sympathischer Zeitgenosse. Genau das macht ihn als Hauptfigur aber so interessant. Auch als Leser weiß man nie so genau, woran man bei ihm gerade ist. Mal wirkt er eiskalt, mal ganz normal. Diesen Charakter mit der emotionalen und naiven Greta Weiß zusammenzubringen, macht sicherlich einen Teil des Reizes dieses Thrillers aus. Dadurch, dass Zordan selbst Thrillerautor ist, hat man fast das Gefühl, dass er und "Frank Kodiak" ein und dieselbe Person sein könnten. Lebt Andreas Winkelmann hier etwa seine dunkle Seite aus? Die Geschichte ist mitreisend geschrieben und als ich einmal drin war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Flüssig und fesselnd beschreibt der Autor die Suche nach dem Mörder und baut dabei vor allem gegen Ende hin eine fast greifbare Spannung auf. Durch kursiv gedruckte Kapitel aus Psychopathensicht kommen auch die Freunde von Gewaltdarstellungen in Thrillern auf ihre Kosten. Der Autor spielt damit, dass seine Leserschaft genau dieselbe ist, die auch Zordans Bücher lesen würde und lässt Nebenfiguren immer wieder nachhaken, was für Menschen bitteschön solche Schilderungen gerne lesen und warum - vor allem vor dem Hintergrund, dass diese Leser in der Regel das Glück haben, in ihrem Leben selbst von Gewalt verschont geblieben zu sein. Eine Antwort gibt es nicht; die muss wohl jeder Thrillerleser für sich selbst finden. Ein rundum gelungener Thriller, dessen Auflösung mich zwar nicht überrascht hat, an dem ich sonst aber absolut nichts auszusetzen habe.

  • Mikka Liest

    aus Hilter am Teutoburger Wald

    4/5

    31.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Psychopath gegen Psychopath

    Thrillerautor Andreas Winkelmann schreibt unter seinem Pseudonym "Frank Kodiak" über Thrillerautor Andreas Zordan. Der Vorname ist sicher nicht zufällig gewählt - da fragt man sich als Leser, wie viel des fiktiven Andreas im echten Andreas steckt. (Man kann für dessen Freunde und Familie nur hoffen: wenig bis gar nicht.) Ich hatte zuvor noch kein Buch des Autors gelesen, weder unter seinem Klarnamen noch unter seinem Pseudonym, und war dementsprechend gespannt. Das erste Kapitel ließ mich jedoch Ungutes erahnen: Das Buch steigt direkt ein mit einer Folterszene, und das in einer Sprache, die außer dem Schockfaktor wenig zu bieten hat. Ich sah mich das Buch im Geiste schon in den nächsten öffentlichen Bücherschrank stellen. Aber dann stellt sich heraus: Ach so, das ist gar keine Vorschau auf spätere Ereignisse in "Nummer 25" - es ist ein Auszug aus dem neusten Manuskript von Andreas Zordan. Dem ist klar, dass es Menschen gibt, die seine Bücher abartig und grenzwertig finden, aber das ist ihm schnurzegal. Denn die Leser, die seine Thriller zu Bestsellern machen, wollen genau das: je schockierender, desto besser. Darin liegt für mich eine der großen Stärken des Thrillers: Andreas Winkelmann hinterfragt das Thrillergenre, insbesondere das Subgenre Hardore, und die Erwartungen der Leser. Das ein oder andere Kapitel endet in genau der Art von Cliffhanger, die mich normalerweise genervt aufstöhnen lässt - voller aufgebauschtem Drama, das ein paar Seiten später in sich zusammenfällt. Aber hier gehört das zum Spiel mit den Erwartungen, und das ist in meinen Augen sehr clever. Winkelmann ist nicht der erste Autor, der sein eigenes Genre thematisiert und eine düstere Verbindung zwischen Autor und Pseudonym andeutet, das hat Stephen King schon 1989 mit "Stark - The Dark Half" getan. Dennoch ist "Nummer 25" originell und einfallsreich, und als Leser fragt man sich bis zum bitteren Ende: Ist Andreas Zordan ein Psychopath? Und wenn er einer ist: ist auch der Psychopath, der das Mädchen getötet hat? (Es gibt mehrere Anwärter.) Ich habe meine Meinung im Laufe des Buches mehrfach geändert, denn es gibt einige drastische Wendungen. Der Spannungsbogen steigt auf einem hohen Level ein und lässt dann kaum einmal nach; man weiß nie, aus welcher Ecke die Bedrohung kommt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei Charaktere: Andreas Zordan und die Journalistin Greta Weiß, die ihn eigentlich nur interviewen will und stattdessen hineinrutscht in eine Mordermittlung auf eigene Faust. Zordan ist alles andere als sympathisch. Psychopath oder nicht, er ist arrogant, selbstherrlich und aggressiv. Im Mittelteil des Buches fand ich ihn manchmal zu eindimensional, dennoch wollte ich immer wissen, wie es mit ihm weitergeht. Greta Weiß ist im Gegensatz zu ihm eine Frau, mit der man sich identifizieren kann. Sie ist ehrgeizig und bereit, für eine Story einiges zu tun, vor allem aber ein guter Mensch. Sie will ihre Titelstory, klar - aber sie will auch Gerechtigkeit für das tote Mädchen, und vor allem keine weiteren Opfer. Gelegentlich ist sie für eine Journalistin meines Erachtens allerdings zu naiv. Der Schreibstil ist schnörkellos und bringt die Dinge auf den Punkt. Für diese Geschichte passt das wunderbar, obwohl mir der Stil normalerweise zu einfach wäre. Interessant fand ich, dass sich der Stil in den Auszügen der Manuskripte von Andreas Zordan tatsächlich von dem im restlichen Buch unterscheidet. Als Buchbloggerin musste ich mehr als einmal schmunzeln, denn Zordan hält nicht viel von uns: Zitat: "Schon gar nicht brauchte er das, was die Leser heutzutage Rezensionen nannten. Flache, inhaltsleere Meinungen, die nichts anderes waren als Selbstdarstellung. Die Mittelmäßigen hielten es nur schwer aus in ihrer Bedeutungslosigkeit." Na dann. FAZIT: Thrillerautor Andreas Zordan findet die Leiche eines Mädchens in seinem Garten. Da sie exakt so hergerichtet wurde, wie er es in seinem letzten Bestseller beschrieb, mit Materialien aus seinem eigenen Schuppen, ruft er nicht die Polizei – die würde ihn sicher als Hauptverdächtigen sehen. Stattdessen lässt sich der Autor, der davon überzeugt ist, selber ein Psychopath zu sein, auf einen Zweikampf mit seinem mörderischen Stalker ein. Die Geschichte ist spannend und voller Wendungen, interessant fand ich aber vor allem, wie sich der Autor mit seinem eigenen Genre und dessen Fans auseinander setzt.

  • Lisa

    aus Merseburg

    4/5

    22.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Psyche eines Autors

    Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Das Buch fing auch spannend an und liest sich sehr Flüssig. Ich war zu keinem Zeitpunkt gelangweilt im Gegenteil. Man versucht sich die ganze Zeit zu überlegen wer oder was Nummer 25 ist und kommt auf Niemanden der Verdächtig wäre also hier lässt sich nichts erraten. Ich mochte den Charakter von Andreas Zortan sehr. Sein Charakter wird toll beschrieben. Das Ende ist für mich der absolute Wahnsinn weil es sich in keiner Weise erahnen lässt und man von einem total anderen Ende ausgeht anhand der vorherigen Seiten. Absolut Empfehlenswert.

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