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Die Texte und Gedichte dieses Buches sind das Letzte.Ich meine, sie sind die letzten, die ich veröffentliche. Sämtliche Rückmeldungen die ich auf meine bisherigen Gedichts- und Bilderbücher bekommen habe, rechtfertigen keine weiteren Publikationsinvestitionen.Ich solle, so gibt man mir wohlwollend zu verstehen, endlich so vernünftig sein, mich nicht weiter in Genres vorzuwagen, für die ich gelinde gesagt "nur wenig Talent" besitze. Okay, wer blamiert sich schon gerne notorisch. Wohlmöglich sogar bis auf die Knochen. Lyrik sollte man wohl oder übel studiert haben. Hier finden die verirrten…mehr

Produktbeschreibung
Die Texte und Gedichte dieses Buches sind das Letzte.Ich meine, sie sind die letzten, die ich veröffentliche. Sämtliche Rückmeldungen die ich auf meine bisherigen Gedichts- und Bilderbücher bekommen habe, rechtfertigen keine weiteren Publikationsinvestitionen.Ich solle, so gibt man mir wohlwollend zu verstehen, endlich so vernünftig sein, mich nicht weiter in Genres vorzuwagen, für die ich gelinde gesagt "nur wenig Talent" besitze. Okay, wer blamiert sich schon gerne notorisch. Wohlmöglich sogar bis auf die Knochen. Lyrik sollte man wohl oder übel studiert haben. Hier finden die verirrten Leserinnen und Leser aus aktuellem Anlass einige bissige Kommentare zu dem neuesten Krieg in Europa und der mit seinem Beginn verloren-gegangenen Pluralität der Meinungen in den Medien auf diesem Kontinent, der irgendwie inkontinent geworden zu sein scheint. Alles läuft vorbei und geht in die Hose. Die Mehrzahl der Gedichte und Bilder sind aber - wie gewohnt - Auslassungen über Pillepalle.
Autorenporträt
Der Autor ist Jahrgang 1952, hat nach einer Metallfacharbeiterausbildung sein Abi nachgeholt, Zivildienst geleistet, Pädagogik studiert und als Realschul- und Berufsschullehrer gearbeitet. Zuletzt war er fünfzehn Jahre lang als Psychologiedozent an einer Universität tätig. Gegenwärtig ist er im Ruhestand. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Seine Gedichte sind teils humoristisch, teils politisch-philosophisch, lassen sich aber keiner Stilrichtung zuordnen. Höchstens der Postsowjetischen Real-Hochgothik. Vorbilder sind sowohl Heinz Erhardt als auch Robert Gernhardt, Erich Fried und Mascha Kaléko, Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz. Die Illustrationen und Grafiken korrespondieren mit seinen Schelmenreimen, sind aber - ebenso wie diese - nicht als Kunstwerke gedacht, sondern sollen, in der Terminologie der Musik ausgedrückt, keine ernste Lyrik darstellen, sondern UnterhaltungsGedichte. Wer beim Lesen trotzdem ins Nachdenken kommt, liegt auch nicht immer falsch. Bisher sind von Johann Prosper Kako fünf eigene Gedichtbände erschienen und er hat sich mit eigenen Beiträgen an zahlreichen Anthologien beteiligt.