Seishi Yokomizo
Broschiertes Buch
Murder at the Black Cat Cafe
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In post-war Tokyo, a patrolling policeman makes a gruesome discovery: the body of a woman, lying in a hole with a dead black cat by her side. The woman's face is disfigured beyond recognition, and the Café's black cat seems alive! Legendary sleuth Kosuke Kindaichi investigates a past shrouded in secrecy and yet, nothing at the Cafe is as it seems.
Seishi Yokomizo (1902-81) was one of Japan's most famous and best-loved mystery writers. Born in Kobe and spent his childhood reading detective stories, before beginning to write stories of his own, the first of which was published in 1921. He went on to become an extremely prolific and popular author, best known for his Kosuke Kindaichi series, which ran to 77 books, many of which were adapted for stage and television in Japan. The Honjin Murders, The Inugami Curse, The Village of Eight Graves, Death on Gokumon Island, The Devil's Flute Murders and The Little Sparrow Murders are also available from Pushkin Vertigo. Bryan Karetnyk is a translator of Japanese and Russian literature. His recent translations for Pushkin Press include Seishi Yokomizo's The Village of Eight Graves, Futaro Yamada's The Meiji Guillotine Murders, Taku Ashibe's Murder in the House of Omari and Ryunosuke Akutagawa's Murder in the Age of Enlightenment.
Produktdetails
- Verlag: Pushkin Press
- Seitenzahl: 224
- Erscheinungstermin: 11. September 2025
- Englisch
- Abmessung: 194mm x 124mm x 21mm
- Gewicht: 208g
- ISBN-13: 9781805335511
- ISBN-10: 1805335510
- Artikelnr.: 72623033
Herstellerkennzeichnung
Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
gpsr@libri.de
Wie immer extrem logisch und stimmungsvoll;
Ich habe bereits einige Bücher aus dieser Reihe gelesen und auch dieser Fall transportiert den typischen, ganz eigenen Charme und besondere Atmosphäre. Das Setting in der Hauptstadtregion im Nachkriegsjapan ist interessant und man erfährt …
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Wie immer extrem logisch und stimmungsvoll;
Ich habe bereits einige Bücher aus dieser Reihe gelesen und auch dieser Fall transportiert den typischen, ganz eigenen Charme und besondere Atmosphäre. Das Setting in der Hauptstadtregion im Nachkriegsjapan ist interessant und man erfährt einiges über die Lebensumstände der Beteiligten. Der Fall hat eine überschaubare Anzahl an Personen, ist aber dennoch sehr rätselhaft. Der Autor macht keine Umstände, man ist direkt mitten in der Handlung, es gibt keine unnötigen Details, sondern Logik dominiert alles. Die Lösung durch Privatdetektiv Kosuke Kindaichi ist folgerichtig und wird haarklein anhand der beschriebenen Indizien hergeleitet. Das habe ich bei allen Fällen immer sehr gemocht, bei diesem sehr kurzen Fall fand ich allerdings den Anteil der Auflösung im Verhältnis zur Fallbeschreibung etwas zu dominant und den Fall auch extrem konstruiert. Nichtsdestotrotz ist es eine sehr interessante und unterhaltsame Krimi-Lektüre, die alleine vier Sterne von mir bekommen hätte. Als Bonus findet gibt es noch eine Kurzgeschichte über das Schicksal der Familie Honiden, um das Buch auf eine gute Länge zu bringen. Kosuke Kindaichi kommt nur am Rande vor, aber die Geschichte ist sehr spannend und interessant, ein bisschen gruselig und doch sehr nachvollziehbar. Nachdem sie mir sehr gut gefallen hat, gibt es für beide Geschichten zusammen fünf Sterne von mir.
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