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Liebe, Liebe, lass mich los
Goethe und die Frauen
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"Goethe und die Frauen" möchte Goethe nicht verklären, sondern ihm als Liebhaber des schönen Geschlechts gerecht werden. Vor allem aber geht es auf die Frauen ein, die das (Un-)Glück hatten, von Goethe geliebt zu werden.Wie kamen sie mit der Gunst des berühmten Dichters zurecht? Und wie sahen die Frauen ihn, den Vielliebenden? Dorothea Schlegel sagte ihm nach, dass er "kein Gemüt habe" und gar nicht lieben könne, und Johanna Schlosser schreibt, dass er in der Liebe "nicht blank", nicht "rein" wäre und dass er deshalb auch nicht glücklich sei.Wie hielt es Goethe wirklich mit der Liebe?...
"Goethe und die Frauen" möchte Goethe nicht verklären, sondern ihm als Liebhaber des schönen Geschlechts gerecht werden. Vor allem aber geht es auf die Frauen ein, die das (Un-)Glück hatten, von Goethe geliebt zu werden.
Wie kamen sie mit der Gunst des berühmten Dichters zurecht? Und wie sahen die Frauen ihn, den Vielliebenden? Dorothea Schlegel sagte ihm nach, dass er "kein Gemüt habe" und gar nicht lieben könne, und Johanna Schlosser schreibt, dass er in der Liebe "nicht blank", nicht "rein" wäre und dass er deshalb auch nicht glücklich sei.
Wie hielt es Goethe wirklich mit der Liebe? - Die Liebe lässt den großen Dichterfürsten ein Leben lang nicht los. Er ist unglücklich, wenn er nicht liebt - aber er fürchtet sich gleichzeitig davor, sich zu verlieben.
Den neurotisch veranlagten Goethe plagt eine Vielzahl von Ängsten. Lieben bedeutet für ihn vor allem leiden. Aber Goethe bemerkt bereits als 17-jähriger, dass er zeitweilig mit Genuss leidet.
Diese humorvolle, aber seriöse Auswertung des reichen Quellenmaterials ist eine behutsame Annäherung an Goethe und "seine Frauen" und ergibt ein facettenreiches biografisches Bild seiner Leidenschaft.
Wie kamen sie mit der Gunst des berühmten Dichters zurecht? Und wie sahen die Frauen ihn, den Vielliebenden? Dorothea Schlegel sagte ihm nach, dass er "kein Gemüt habe" und gar nicht lieben könne, und Johanna Schlosser schreibt, dass er in der Liebe "nicht blank", nicht "rein" wäre und dass er deshalb auch nicht glücklich sei.
Wie hielt es Goethe wirklich mit der Liebe? - Die Liebe lässt den großen Dichterfürsten ein Leben lang nicht los. Er ist unglücklich, wenn er nicht liebt - aber er fürchtet sich gleichzeitig davor, sich zu verlieben.
Den neurotisch veranlagten Goethe plagt eine Vielzahl von Ängsten. Lieben bedeutet für ihn vor allem leiden. Aber Goethe bemerkt bereits als 17-jähriger, dass er zeitweilig mit Genuss leidet.
Diese humorvolle, aber seriöse Auswertung des reichen Quellenmaterials ist eine behutsame Annäherung an Goethe und "seine Frauen" und ergibt ein facettenreiches biografisches Bild seiner Leidenschaft.