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Leben mit Multipler Sklerose
Lebensgestaltung aus biographischer Sicht. Diss.
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Zum Buch:Multiple Sklerose (MS) gilt als häufigste chronische Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Die Betroffenen sind zeitlebens mit einem unvorhersagbaren phasischen/progredienten Verlauf konfrontiert. Hinsichtlich der Konzeptionalisierung der vorliegenden empirischen Studie ließ sich die Autorin von innovativen Forschungsfragen leiten: Wie wird die Aufgabe "Leben mit chronischer Erkrankung" biographisch realisiert? Wie verarbeiten Betroffene chronische Erkrankung, wie eignen sie sich diese an? Welche (biographischen) Handlungsspielräume und -muster stehen ihnen zur Verfügung und wie...
Zum Buch:
Multiple Sklerose (MS) gilt als häufigste chronische Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Die Betroffenen sind zeitlebens mit einem unvorhersagbaren phasischen/progredienten Verlauf konfrontiert. Hinsichtlich der Konzeptionalisierung der vorliegenden empirischen Studie ließ sich die Autorin von innovativen Forschungsfragen leiten: Wie wird die Aufgabe "Leben mit chronischer Erkrankung" biographisch realisiert? Wie verarbeiten Betroffene chronische Erkrankung, wie eignen sie sich diese an? Welche (biographischen) Handlungsspielräume und -muster stehen ihnen zur Verfügung und wie gestalten sie ihr Leben? Im Zentrum der Analyse autobiographischer Selbstpräsentationen stehen subjektive Erlebensweisen und Verarbeitungs- bzw. Aneignungsformen, die vor dem jeweils individuellen, biographischen Erfahrungshintergrund rekonstruiert werden. Im Anschluss an ausführliche Einzelfallrekonstruktionen (Typen) und dokumentierende Interpretation entwickelt die Autorin eine allgemeine Theorie, die Auskunft über die Modi biographischer Lebensgestaltung im Konnex MS liefert. Die Ergebnisse der Untersuchung werden abschließend mit Blick auf professionelle Hilfe- und Unterstützungssysteme praxisnah gewendet.
Multiple Sklerose (MS) gilt als häufigste chronische Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Die Betroffenen sind zeitlebens mit einem unvorhersagbaren phasischen/progredienten Verlauf konfrontiert. Hinsichtlich der Konzeptionalisierung der vorliegenden empirischen Studie ließ sich die Autorin von innovativen Forschungsfragen leiten: Wie wird die Aufgabe "Leben mit chronischer Erkrankung" biographisch realisiert? Wie verarbeiten Betroffene chronische Erkrankung, wie eignen sie sich diese an? Welche (biographischen) Handlungsspielräume und -muster stehen ihnen zur Verfügung und wie gestalten sie ihr Leben? Im Zentrum der Analyse autobiographischer Selbstpräsentationen stehen subjektive Erlebensweisen und Verarbeitungs- bzw. Aneignungsformen, die vor dem jeweils individuellen, biographischen Erfahrungshintergrund rekonstruiert werden. Im Anschluss an ausführliche Einzelfallrekonstruktionen (Typen) und dokumentierende Interpretation entwickelt die Autorin eine allgemeine Theorie, die Auskunft über die Modi biographischer Lebensgestaltung im Konnex MS liefert. Die Ergebnisse der Untersuchung werden abschließend mit Blick auf professionelle Hilfe- und Unterstützungssysteme praxisnah gewendet.