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'Kunst aufräumen' ist der verspielt-absurde Versuch, genau dort Klarheit zu schaffen, wo es am wenigsten Sinn macht! Ursus Wehrli von 'Ursus & Nadeschkin' ordnet abstrakte Kunstwerke neu, übersichtlich und Platz sparend, denn Ordnung ist das halbe Leben!
Aufräumen ist keine Kunst - 'Kunst aufräumen' hingegen schon.
Aufräumen ist keine Kunst - 'Kunst aufräumen' hingegen schon.
Ursus Wehrli, Jahrgang 1969, ist Linkshänder, gelernter Typograf und wechselt gern die Perspektive. Seit über 30 Jahren tourt er zusammen mit Nadja Sieger als Komikerduo URSUS & NADESCHKIN zwischen Wattwil, Basel, Berlin und New York und wurde in dieser Konstellation mehrfach ausgezeichnet - zuletzt mit dem 'New York Comedy Award', dem 'Salzburger Stier' und dem Schweizer Theaterpreis 'Hans-Reinhart-Ring'. Er lebt als Bühnenkünstler, Kabarettist und freischaffender Künstler in Zürich. Weiterhin sind bei Kein & Aber 'Noch mehr Kunst aufräumen' (2004), 'Die Kunst, aufzuräumen' (2011) und 'Heute habe ich beinahe was erlebt - ein Tagebuch' (2020) und 'Die Welt aufräumen' (2021) erschienen.
Produktdetails
- Verlag: Kein & Aber
- Artikelnr. des Verlages: 290/05221
- 28. Aufl.
- Seitenzahl: 48
- Erscheinungstermin: April 2004
- Deutsch
- Abmessung: 139mm x 113mm x 12mm
- Gewicht: 120g
- ISBN-13: 9783036952215
- ISBN-10: 3036952217
- Artikelnr.: 12360297
Herstellerkennzeichnung
Kein + Aber
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
vertrieb@keinundaber.ch
»Ursus Wehrli kennt sich super mit dem Aufräumen und mit dem Chaos aus und beides nutzt er um fantastische Kunstwerke herzustellen!« CheckerTOBI, BR/KiKa, 19.04.2024 Lena Stolz Deutschlandfunk 20240419
Ein sehr amüsantes Büchlein, das jeden Leser erstaunen lässt, wie man mit Kunst umgehen kann. Obwohl Werli Kunstwerke auseinandergenommen und ihre Elemente neu sortiert hat, verletzt er das Original nicht.
Das ist ihm vorzüglich gelungen.
Jede Seite zaubert ein Lächeln …
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Ein sehr amüsantes Büchlein, das jeden Leser erstaunen lässt, wie man mit Kunst umgehen kann. Obwohl Werli Kunstwerke auseinandergenommen und ihre Elemente neu sortiert hat, verletzt er das Original nicht.
Das ist ihm vorzüglich gelungen.
Jede Seite zaubert ein Lächeln auf das Gesicht des Betrachters und macht gute Laune. Allen, die Kunst mögen, sei dieser neue Blick Werlis ans Herz gelegt.
Das Vorwort ist in einem Deutsch geschrieben, das jeden Leser abschreckt. Ich empfehle dem Verfasser dringend einen Deutschkurs bei Wolf Schneider.
Ein eigenes Vorwort von Ursus Werli würde mit Sicherheit besser auf dieses Büchlein einstimmen.
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