
Intermediale Brücken
Betrachtung der Möglichkeit des Erwerbs von literarischem Textverständnis durch den Konsum von TV-Serien am Beispiel Xena: Warrior Princess
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Symbole und Mythen scheinen zumindest auf denersten Blick in der heutigen Gesellschaft keinerlei Bedeutung mehr zuhaben. Sie werden, jedenfalls im Westen, allenfalls mitvorrationalen Zeiten in Verbindung gebracht, als Form einer nichtaufgeklärten Weltsicht.Doch entspricht diese Sichtweise oder Einschätzungtatsächlich den gesellschaftlichen Gegebenheiten?Wie sind dann das Ampelmännchen oder dieHochkonjunktur von Filmen wie Peter Jacksons Herr der Ringeeinzuschätzen? Und, weiter gedacht, wenn Symbole und Mythen nur tot geglaubt,nicht aber wahrhaftig tot sind, vielmehr in der modernenGesells...
Symbole und Mythen scheinen zumindest auf den
ersten Blick in
der heutigen Gesellschaft keinerlei Bedeutung mehr zu
haben. Sie
werden, jedenfalls im Westen, allenfalls mit
vorrationalen Zeiten in
Verbindung gebracht, als Form einer nicht
aufgeklärten Weltsicht.
Doch entspricht diese Sichtweise oder Einschätzung
tatsächlich den
gesellschaftlichen Gegebenheiten?
Wie sind dann das Ampelmännchen oder die
Hochkonjunktur von
Filmen wie Peter Jacksons Herr der Ringe
einzuschätzen? Und, weiter
gedacht, wenn Symbole und Mythen nur tot geglaubt,
nicht aber
wahrhaftig tot sind, vielmehr in der modernen
Gesellschaft
aufzufinden sind haben sie Einfluß auf Erziehungs-,
Bildungs- und
Sozialisationsprozesse?
Hier wird behauptet, daß der Konsum von
Fernsehinhalten dazu
beitragen kann, daß im Folgenden rezipierte
literarische, symbolisch
beziehungsweise mythisch strukturierte Texte besser
verstanden
werden. Im Fokus steht also die potentielle (indirekte)
sozialisierende, beziehungsweise bildende Wirkung des
Fernsehens.
ersten Blick in
der heutigen Gesellschaft keinerlei Bedeutung mehr zu
haben. Sie
werden, jedenfalls im Westen, allenfalls mit
vorrationalen Zeiten in
Verbindung gebracht, als Form einer nicht
aufgeklärten Weltsicht.
Doch entspricht diese Sichtweise oder Einschätzung
tatsächlich den
gesellschaftlichen Gegebenheiten?
Wie sind dann das Ampelmännchen oder die
Hochkonjunktur von
Filmen wie Peter Jacksons Herr der Ringe
einzuschätzen? Und, weiter
gedacht, wenn Symbole und Mythen nur tot geglaubt,
nicht aber
wahrhaftig tot sind, vielmehr in der modernen
Gesellschaft
aufzufinden sind haben sie Einfluß auf Erziehungs-,
Bildungs- und
Sozialisationsprozesse?
Hier wird behauptet, daß der Konsum von
Fernsehinhalten dazu
beitragen kann, daß im Folgenden rezipierte
literarische, symbolisch
beziehungsweise mythisch strukturierte Texte besser
verstanden
werden. Im Fokus steht also die potentielle (indirekte)
sozialisierende, beziehungsweise bildende Wirkung des
Fernsehens.