
Im Gegenteil
Politisch unkorrekte Ansichten über Frauen
Mitarbeit: Hartwig, Ina
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Zu ihrem Tod vor etwas mehr als einem Jahr erschienen unzählige bestürzteNachrufe. Dem häufig geäußerten Wunsch nach einem Band mit Texten aus demNachlass kommen wir jetzt nach. Die Aufsätze aus über drei Jahrzehnten zeigenKatharina Rutschkys bemerkenswert nimmermüden Kampf gegen männlicheVorurteile genauso wie gegen weibliches Ressentiment und Selbstmitleid. Ganzbesonders scharf kritisiert sie ihre Lieblingsgegnerin Alice Schwarzer.Nicht nur Themen wie Quote, Mutterschaft und Körperbilder/Mode oderden alltäglichen Wahnsinn von Partnerschaftsproblematiken verhandelt sie inihrem unna...
Zu ihrem Tod vor etwas mehr als einem Jahr erschienen unzählige bestürzte
Nachrufe. Dem häufig geäußerten Wunsch nach einem Band mit Texten aus dem
Nachlass kommen wir jetzt nach. Die Aufsätze aus über drei Jahrzehnten zeigen
Katharina Rutschkys bemerkenswert nimmermüden Kampf gegen männliche
Vorurteile genauso wie gegen weibliches Ressentiment und Selbstmitleid. Ganz
besonders scharf kritisiert sie ihre Lieblingsgegnerin Alice Schwarzer.
Nicht nur Themen wie Quote, Mutterschaft und Körperbilder/Mode oder
den alltäglichen Wahnsinn von Partnerschaftsproblematiken verhandelt sie in
ihrem unnachahmlich ironischen Ton, sondern sie schreibt auch berührende
Portraits von beeindruckenden Frauen. Dabei hat sie sich nie mit der Sorge
abgegeben, politisch korrekt zu sein.
Mit einem Vorwort von Ina Hartwig, der Alfred-Kerr- Preisträgerin 2011.
Nachrufe. Dem häufig geäußerten Wunsch nach einem Band mit Texten aus dem
Nachlass kommen wir jetzt nach. Die Aufsätze aus über drei Jahrzehnten zeigen
Katharina Rutschkys bemerkenswert nimmermüden Kampf gegen männliche
Vorurteile genauso wie gegen weibliches Ressentiment und Selbstmitleid. Ganz
besonders scharf kritisiert sie ihre Lieblingsgegnerin Alice Schwarzer.
Nicht nur Themen wie Quote, Mutterschaft und Körperbilder/Mode oder
den alltäglichen Wahnsinn von Partnerschaftsproblematiken verhandelt sie in
ihrem unnachahmlich ironischen Ton, sondern sie schreibt auch berührende
Portraits von beeindruckenden Frauen. Dabei hat sie sich nie mit der Sorge
abgegeben, politisch korrekt zu sein.
Mit einem Vorwort von Ina Hartwig, der Alfred-Kerr- Preisträgerin 2011.
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