
Heldentat oder Weiberlist?
Eine Analyse des Gemäldes Jael und Sisera von Artemisia Gentileschi
Versandkostenfrei!
Versandfertig in 6-10 Tagen
49,00 €
inkl. MwSt.
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Anfang des 17.Jhs. widmet sich die italienischeMalerin Artemisia Gentileschi demalttestamentarischen Thema Jael und Sisera. DiesesSujet wird im Laufe der Jahrhunderte aufunterschiedliche ikonografische Weise interpretiert.Zum einen wird Jael zu dem Kanon der Neun Heldinnen gezählt, und zum anderen als Verkörperung der Weiberlisten gedeutet.Die Autorin setzt sich mit der zentralenFragestellung auseinander, welche Rolle ArtemisiasJael einnimmt. Ist das Bild wirklich einerhistorischen Auslegung zuzuordnen? Welche Rollespielt der Aspekt des weiblichen Blickes imVergleich zu einer Intention ihrer...
Anfang des 17.Jhs. widmet sich die italienische
Malerin Artemisia Gentileschi dem
alttestamentarischen Thema Jael und Sisera. Dieses
Sujet wird im Laufe der Jahrhunderte auf
unterschiedliche ikonografische Weise interpretiert.
Zum einen wird Jael zu dem Kanon der Neun Heldinnen
gezählt, und zum anderen als Verkörperung der Weiberlisten gedeutet.
Die Autorin setzt sich mit der zentralen
Fragestellung auseinander, welche Rolle Artemisias
Jael einnimmt. Ist das Bild wirklich einer
historischen Auslegung zuzuordnen? Welche Rolle
spielt der Aspekt des weiblichen Blickes im
Vergleich zu einer Intention ihrer männlichen Kollegen?
Nach einem einführenden biografischen und
wissenschaftlichen Überblick folgt eine Erläuterung
zu künstlerischen Charakteristika, die Artemisia
Gentileschi im Hinblick auf ihre Zeitgenossen in
technischer und stilistischer Ausführung auszeichnen.
Unter Einbezug der Aspekte Komposition, Ikonografie
undGeschlechterverhältnis soll herausgestellt
werden, welche Intention die Malerin mit ihrem Bild
verfolgte. Das Buch richtet sich an
Geisteswissenschaftler, insbesondere Kunsthistoriker,
aber auch an Alle, die Freude an Kunst und spannender
Geschichte haben.
Malerin Artemisia Gentileschi dem
alttestamentarischen Thema Jael und Sisera. Dieses
Sujet wird im Laufe der Jahrhunderte auf
unterschiedliche ikonografische Weise interpretiert.
Zum einen wird Jael zu dem Kanon der Neun Heldinnen
gezählt, und zum anderen als Verkörperung der Weiberlisten gedeutet.
Die Autorin setzt sich mit der zentralen
Fragestellung auseinander, welche Rolle Artemisias
Jael einnimmt. Ist das Bild wirklich einer
historischen Auslegung zuzuordnen? Welche Rolle
spielt der Aspekt des weiblichen Blickes im
Vergleich zu einer Intention ihrer männlichen Kollegen?
Nach einem einführenden biografischen und
wissenschaftlichen Überblick folgt eine Erläuterung
zu künstlerischen Charakteristika, die Artemisia
Gentileschi im Hinblick auf ihre Zeitgenossen in
technischer und stilistischer Ausführung auszeichnen.
Unter Einbezug der Aspekte Komposition, Ikonografie
undGeschlechterverhältnis soll herausgestellt
werden, welche Intention die Malerin mit ihrem Bild
verfolgte. Das Buch richtet sich an
Geisteswissenschaftler, insbesondere Kunsthistoriker,
aber auch an Alle, die Freude an Kunst und spannender
Geschichte haben.