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Alex McKnight soll in Ontario nach einer vermissten Person suchen. Bei seiner Suche stößt er auf ein schreckliches Geheimnis, aber er ist meilenweit entfernt von der Zivilisation, ohne Waffe und ohne Nahrung. Und er ist nicht allein...
Steve Hamilton, geb. in Detroit, studierte an der University of Michigan kreatives Schreiben. Bereits an der Universität wurde er mit einem Preis ausgezeichnet. Seitdem hat er zahlreiche Romane verfasst, die meisten davon in einer Krimiserie um den Ermittler Alex McKnight, und hat weitere Preise für sein Werk bekommen. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern im Staat New York, wo er für IBM arbeitet.
Produktdetails
- St. Martin's Minotaur Mystery
- Verlag: St. Martin's Paperbacks
- Seitenzahl: 330
- Englisch
- Abmessung: 175mm
- Gewicht: 174g
- ISBN-13: 9780312991500
- ISBN-10: 0312991509
- Artikelnr.: 12936280
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Der Protagonist Alex ist ein wahrer Eremit, der mitten im Wald lebt und sich nur ab und zu für ein Abendessen in die örtliche Kneipe verirrt, um sich dort mit dem Wirt zu unterhalten. Man lernt ihn allerdings nie richtig kennen, da alles, was man von seiner Vergangenheit erfährt in …
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Der Protagonist Alex ist ein wahrer Eremit, der mitten im Wald lebt und sich nur ab und zu für ein Abendessen in die örtliche Kneipe verirrt, um sich dort mit dem Wirt zu unterhalten. Man lernt ihn allerdings nie richtig kennen, da alles, was man von seiner Vergangenheit erfährt in der Information beruht, dass sein Partner erschossen worden ist und seine Frau ihn verlassen hat. Sein Freund Vinnie bleibt ebenso unnahbar, da auch er sehr wortkarg ist. So bleibt im Grunde nur die Handlung, auf die man setzen kann.
Leider läuft diese eher schleppend an und immer wieder ziehen sich Alex und Vinnie zurück, um sich dann doch wieder dem Fall zu widmen. Dadurch gerät man immer wieder an Passagen, die eher zäh zu lesen sind und bei denen man sich fragt, wie Alex überhaupt daran denken kann, aufzuhören. Ist ja nicht so, als hätte er etwas anderes zu tun. Zum Glück wagen sich die beiden ungleichen Freunde doch in die Wildnis, um vor Ort nach den Vermissten zu suchen und hier geht die Post ab. Zumal man sehr lange im Dunkeln tappt über das Motiv und den Ttäter. Erst ganz zum Schluss erfolgt die Auflösung, auf die man selbst nie gekommen wäre. Etwas befremdlich finde ich allerdings die Tatsache, dass so viele Leichen den Weg von Vinnie und Alex pflastern, die Polizei sie aber immer wieder einfach so laufen lässt. Zumindest bis zur Grenze hätte ich die beiden eskortiert. Nun ja, insgesamt aber nicht unspannend.
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