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Gottes Güte und Gottes Zorn
Die Gottesprädikationen in Ex 34,6 f und ihr intertextuellen Beziehungen zum Zwölfprophetenbuch
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An zentraler Stelle in der Sinaiperikope des Buches Exodus nennt JHWH sich selbst feierlich einen gnädigen und barmherzigen Gott, der jedoch auch nicht ungestraft lässt (Ex 34,6f). Ein weites Netz innerbiblischer Bezugsstellen ist mit dieser in der Forschung bislang vernachlässigten Gottesrede verknüpft. Die Studie arbeitet Defizite bei der Interpretation der Formulierungen auf und untersucht unter kanonisch-intertextueller Rücksicht die Beziehungen innerhalb der Sinaiperikope sowie in das Zwölfprophetenbuch hinein. Die Analysen führen zu neuen Erkenntnissen über tragende theologische ...
An zentraler Stelle in der Sinaiperikope des Buches Exodus nennt JHWH sich selbst feierlich einen gnädigen und barmherzigen Gott, der jedoch auch nicht ungestraft lässt (Ex 34,6f). Ein weites Netz innerbiblischer Bezugsstellen ist mit dieser in der Forschung bislang vernachlässigten Gottesrede verknüpft. Die Studie arbeitet Defizite bei der Interpretation der Formulierungen auf und untersucht unter kanonisch-intertextueller Rücksicht die Beziehungen innerhalb der Sinaiperikope sowie in das Zwölfprophetenbuch hinein. Die Analysen führen zu neuen Erkenntnissen über tragende theologische Linien des Zwölfprophetenbuches in seiner Endgestalt.