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Felix Anton Blau
Frühdemokrat, Theologe, Menschenfreund
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Der Mainzer Frühdemokrat und Theologe Felix Anton Blau, geboren 1754 in Walldürn im Odenwald, will die Ideale der Französischen Revolution mit dem Bedürfnis nach Religion und Moral vereinen.Der "sanfte Jakobiner" und einflussreiche Vertreter der Mainzer Republik jedoch wird Opfer von Gewalt. Nach dem Fall von Mainz 1793 erleidet Blau öffentliche Misshandlung und Festungshaft. Geschwächt stirbt der Vordenker von Freiheit und Theologie im Jahr 1798.Jörg Schweigard, promovierter Historiker, schildert die Biografie des lange vergessenen Politikers und Gelehrten Felix Anton Blau, der in alle...
Der Mainzer Frühdemokrat und Theologe Felix Anton Blau, geboren 1754 in Walldürn im Odenwald, will die Ideale der Französischen Revolution mit dem Bedürfnis nach Religion und Moral vereinen.
Der "sanfte Jakobiner" und einflussreiche Vertreter der Mainzer Republik jedoch wird Opfer von Gewalt. Nach dem Fall von Mainz 1793 erleidet Blau öffentliche Misshandlung und Festungshaft.
Geschwächt stirbt der Vordenker von Freiheit und Theologie im Jahr 1798.
Jörg Schweigard, promovierter Historiker, schildert die Biografie des lange vergessenen Politikers und Gelehrten Felix Anton Blau, der in aller Konsequenz für den Aufbruch zur Moderne eintrat.
In zahlreichen Dokumenten wird eine schon von den Zeitgenossen hoch geachtete Lebenslinie sichtbar. Sie führt zu einem denkerischen Werk, das mit seinen Fragen an den Staat, die Kirche und den Menschen für jede freiheitliche Gesellschaft von elementarer Bedeutung ist.
Der "sanfte Jakobiner" und einflussreiche Vertreter der Mainzer Republik jedoch wird Opfer von Gewalt. Nach dem Fall von Mainz 1793 erleidet Blau öffentliche Misshandlung und Festungshaft.
Geschwächt stirbt der Vordenker von Freiheit und Theologie im Jahr 1798.
Jörg Schweigard, promovierter Historiker, schildert die Biografie des lange vergessenen Politikers und Gelehrten Felix Anton Blau, der in aller Konsequenz für den Aufbruch zur Moderne eintrat.
In zahlreichen Dokumenten wird eine schon von den Zeitgenossen hoch geachtete Lebenslinie sichtbar. Sie führt zu einem denkerischen Werk, das mit seinen Fragen an den Staat, die Kirche und den Menschen für jede freiheitliche Gesellschaft von elementarer Bedeutung ist.