
Experimentelle Evaluation eines kooperierenden Mensch-Roboter-Systems
Untersuchungen zu individuellen Effekten technischer Parameter auf den Menschen
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In der Industrie werden für automatisierteMontagearbeiten zunehmend Industrierobotereingesetzt, wobei die strikte Trennung von manuellenund automatisierten Arbeitsräumen eine Interaktionzwischen Mensch und Roboter verhindert. Dieinnovative Entwicklung eines kooperierendenMensch-Roboter-Systems mit sich überlappendenArbeitsräumen wirft neben den technischenHerausforderungen die Frage auf, wie die Kinematikdes Roboters optimal für den Menschen eingestelltwerden muss. Die Autorin Helena Pongrac wendeteinführend schon bestehende Ergebnisse aus derIngenieurspsychologie an, um dieMensch-Robote...
In der Industrie werden für automatisierte
Montagearbeiten zunehmend Industrieroboter
eingesetzt, wobei die strikte Trennung von manuellen
und automatisierten Arbeitsräumen eine Interaktion
zwischen Mensch und Roboter verhindert. Die
innovative Entwicklung eines kooperierenden
Mensch-Roboter-Systems mit sich überlappenden
Arbeitsräumen wirft neben den technischen
Herausforderungen die Frage auf, wie die Kinematik
des Roboters optimal für den Menschen eingestellt
werden muss. Die Autorin Helena Pongrac wendet
einführend schon bestehende Ergebnisse aus der
Ingenieurspsychologie an, um die
Mensch-Roboter-Schnittstelle und die Bewegungsbahn
des Roboters für den Werker ergonomisch optimal zu
gestalten. Daran anschließend untersucht sie
experimentell den von ihr fundiert hergeleiteten
Zusammenhang zwischen verschiedenen Kinematikmustern
des Roboters und dem menschlichen
Sicherheitsempfinden bzw. dem Kooperationsvermögen
des Werkers. Daraus resultiert ein adaptives
Mensch-Roboter-System, das sich an das
Sicherheitsbedürfnis und die Fähigkeiten des Menschen
anpasst. Das Buch richtet sich an Ingenieurs- und
Naturwissenschaftler im Bereich der angewandten
Mensch-Maschine-Interaktion.
Montagearbeiten zunehmend Industrieroboter
eingesetzt, wobei die strikte Trennung von manuellen
und automatisierten Arbeitsräumen eine Interaktion
zwischen Mensch und Roboter verhindert. Die
innovative Entwicklung eines kooperierenden
Mensch-Roboter-Systems mit sich überlappenden
Arbeitsräumen wirft neben den technischen
Herausforderungen die Frage auf, wie die Kinematik
des Roboters optimal für den Menschen eingestellt
werden muss. Die Autorin Helena Pongrac wendet
einführend schon bestehende Ergebnisse aus der
Ingenieurspsychologie an, um die
Mensch-Roboter-Schnittstelle und die Bewegungsbahn
des Roboters für den Werker ergonomisch optimal zu
gestalten. Daran anschließend untersucht sie
experimentell den von ihr fundiert hergeleiteten
Zusammenhang zwischen verschiedenen Kinematikmustern
des Roboters und dem menschlichen
Sicherheitsempfinden bzw. dem Kooperationsvermögen
des Werkers. Daraus resultiert ein adaptives
Mensch-Roboter-System, das sich an das
Sicherheitsbedürfnis und die Fähigkeiten des Menschen
anpasst. Das Buch richtet sich an Ingenieurs- und
Naturwissenschaftler im Bereich der angewandten
Mensch-Maschine-Interaktion.