Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
»Zwischen dem Schreiben über einen einzelnen und dem Schreiben über eine Generation, zwischen Schrift, Ironie, Scherz, Trauer und Ernst läßt Sten Nadolnys Buch eine wunderbare Balance.« Die Welt
Der "Nachfolgeroman" von Netzkarte.
Sten Nadolny beweist erneut seine außergewöhnliche Erzählbegabung! Besonders interessant ist hier, dass sich der Protagonist um Jahre weiter entwickelt hat und das Leben aus einer ganz anderen Perspektive wahrnimmt. Man kann es sehr gut … Mehr
Der "Nachfolgeroman" von Netzkarte.
Sten Nadolny beweist erneut seine außergewöhnliche Erzählbegabung! Besonders interessant ist hier, dass sich der Protagonist um Jahre weiter entwickelt hat und das Leben aus einer ganz anderen Perspektive wahrnimmt. Man kann es sehr gut unabhängig lesen, bekommt aber doppelten Genuss, wenn man Netzkarte vorweg liest! Weniger
Antworten 0 von 1 finden diese Rezension hilfreich
Ole Reuter, der Protagonist, nimmt sich einen Monat Auszeit von seiner Beratertätigkeit und reist per Bahn durch die Republik. Dabei ist er deutlich älter geworden und ist auch nicht mehr der Draufgänger, der er einst war.
Er erhofft sich durch die Reise Klärung einiger … Mehr
Ole Reuter, der Protagonist, nimmt sich einen Monat Auszeit von seiner Beratertätigkeit und reist per Bahn durch die Republik. Dabei ist er deutlich älter geworden und ist auch nicht mehr der Draufgänger, der er einst war.
Er erhofft sich durch die Reise Klärung einiger wichtiger Probleme, die in sehr quälen, wie z.B. schlimme Albträume.
Besonders die interessante Erzählperspektive macht das Buch lesenswert. Jedoch kommt es an den Vorgänger "Netzkarte" nicht heran.
Es ist, meines Erachtens, sehr empfehlenswert den ersten Teil vorneweg zu lesen, da man sonst eine Vielzahl von Anspielungen nicht versteht. Weniger
Antworten 0 von 1 finden diese Rezension hilfreich