
Electronic Government
Problemfelder der Akzeptanz und Erreichbarkeit von E-Government Services am Beispiel der Stadt Linz
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Schon seit geraumer Zeit ist die öffentliche Verwaltung von einem ständigen Reformbestre-ben geprägt, das zu einer weitgehenden Modernisierung sowie einer effizienteren und effektiveren Abwicklung der Prozesse und einer verstärkten Bürger- und Kundenorientierung führen soll. Electronic Government, kurz E-Government genannt, gilt in diesem Zusammen-hang als ein wesentlicher Treiber und stellt eine wichtige Säule in der Verwaltungsreform dar. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Verständnis von E-Government auf kommunaler Ebene zu schaffen und die besondere Bedeutung des Digital Divide f...
Schon seit geraumer Zeit ist die öffentliche Verwaltung von einem ständigen Reformbestre-ben geprägt, das zu einer weitgehenden Modernisierung sowie einer effizienteren und effektiveren Abwicklung der Prozesse und einer verstärkten Bürger- und Kundenorientierung führen soll. Electronic Government, kurz E-Government genannt, gilt in diesem Zusammen-hang als ein wesentlicher Treiber und stellt eine wichtige Säule in der Verwaltungsreform dar. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein Verständnis von E-Government auf kommunaler Ebene zu schaffen und die besondere Bedeutung des Digital Divide für die öffentliche Verwaltung zu erläutern. Konkret bezieht sich die vorliegende Arbeit auf das E-Government der Stadt Linz. Im Zuge dessen wird aufgezeigt, wie dessen praktische Umsetzung erfolgt. Der aktuelle Ent-wicklungsstand im Bereich E-Government und die hierfür angebotenen Leistungen sowie der Zugang zu und die Nutzung von E-Government-Services der Linzer Bevölkerung sind von besonders großem Interesse.