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Die Mutter der Erfindung (Mängelexemplar)
Wie in einer Welt für Männer gute Ideen ignoriert werden Nominiert für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2022
Übersetzung: Schröder, Gesine
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Die Mutter der Erfindung enthüllt, wie die Welt aussehen könnte, wenn Frauen genauso viel Gehör finden würden wie Männer.Warum kamen Rollen an Reisekoffern erst im späten 20. Jahrhundert auf, obwohl das Rad schon seit fünftausend Jahren existiert? Hätten wir ohne das Wissen amerikanischer Näherinnen überhaupt den Mond erreicht? Die schwedische Bestsellerautorin Katrine Marçal beleuchtet mit viel Verve, was die Menschheit über die Jahrhunderte verloren (oder erst viel später erfunden) hat, weil Frauen nicht mitreden, mitbestimmen und miterfinden durften.Marçal dreht die Perspektiv...
Die Mutter der Erfindung enthüllt, wie die Welt aussehen könnte, wenn Frauen genauso viel Gehör finden würden wie Männer.
Warum kamen Rollen an Reisekoffern erst im späten 20. Jahrhundert auf, obwohl das Rad schon seit fünftausend Jahren existiert? Hätten wir ohne das Wissen amerikanischer Näherinnen überhaupt den Mond erreicht? Die schwedische Bestsellerautorin Katrine Marçal beleuchtet mit viel Verve, was die Menschheit über die Jahrhunderte verloren (oder erst viel später erfunden) hat, weil Frauen nicht mitreden, mitbestimmen und miterfinden durften.
Marçal dreht die Perspektive um: Was wäre, wenn wir statt von der frühgeschichtlichen "Bronzezeit" von der "Keramikzeit" sprächen? Würde sich unsere Sicht auf alles Nachfolgende ändern - und vielleicht auch die Tatsache, dass heute nur drei Prozent des globalen Wagniskapitals an Gründerinnen fließen? Ein starkes feministisches Manifest, das einen erfrischend neuen Blick auf die Geschichte der Innovationen, Kreativität und Geschlechterverhältnisse wirft - und Lösungsansätze aufzeigt, um der planetaren Zerstörung etwas entgegenzusetzen.
Warum kamen Rollen an Reisekoffern erst im späten 20. Jahrhundert auf, obwohl das Rad schon seit fünftausend Jahren existiert? Hätten wir ohne das Wissen amerikanischer Näherinnen überhaupt den Mond erreicht? Die schwedische Bestsellerautorin Katrine Marçal beleuchtet mit viel Verve, was die Menschheit über die Jahrhunderte verloren (oder erst viel später erfunden) hat, weil Frauen nicht mitreden, mitbestimmen und miterfinden durften.
Marçal dreht die Perspektive um: Was wäre, wenn wir statt von der frühgeschichtlichen "Bronzezeit" von der "Keramikzeit" sprächen? Würde sich unsere Sicht auf alles Nachfolgende ändern - und vielleicht auch die Tatsache, dass heute nur drei Prozent des globalen Wagniskapitals an Gründerinnen fließen? Ein starkes feministisches Manifest, das einen erfrischend neuen Blick auf die Geschichte der Innovationen, Kreativität und Geschlechterverhältnisse wirft - und Lösungsansätze aufzeigt, um der planetaren Zerstörung etwas entgegenzusetzen.
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