Die ehrbaren Täuscher
Wolfgang Kemp
Broschiertes Buch

Die ehrbaren Täuscher

Rembrandt und Descartes im Jahr 1641

Herausgegeben: Haufe, Friedrich; Sauer, Vincent; Schliep, Gregor; Weber-Steinhaus, Friedrich
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Rembrandt und Descartes halten sich gleichzeitig in Amsterdam auf und arbeiten jeweils an demselben Thema: Der eine schreibt über die Vorstellung, dem Menschen könne seine Wahrnehmung durch einen bösen Geist lediglich vorgetäuscht werden, der andere malt eine junge Frau, deren Hand über den Rahmen heraus in die Realität des Betrachters zu greifen scheint, ein Trompe-l'oeil, eine Augentäuschung. Während der eine seine Gewissheit in dem Satz »ego cogito, ergo sum« (Ich denke, also bin ich) sucht, lotet der andere die Gattung des Selbst-Portraits bis zu seinem Lebensende immer wieder vo...