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Der Silberfuchs meiner Mutter Roman

13

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,6 cm

Gewicht

336 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00213-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»In einer knappen, dichten und glasklaren Sprache entfaltet Hotschnig ein eindrucksvolles und zugleich bewegendes Zeitdokument, in dem sich sukzessive Puzzlesteine zu einem möglichen Mosaik zusammenfügen.« ("Die Furche")
»Ein bewegendes Stück Gegenwartsliteratur, das bestimmt viele LeserInnen findet und sich bestens für Literaturgespräche eignet.« ("Bibliotheksnachrichten")
»Aber die eine Wahrheit gibt es in diesem so berührenden wie kunstvollen, und zwar auch bühnenkunstvollen Roman ohnehin nicht.« ("SWR 2 lesenswert")
»Alois Hotschnig erzählt in seinem grossartigen neuen Buch über eine wahre Begebenheit [...] [und] zeichnet mit Empathie die bewegte Geschichte eines Kindes nach.« ("NZZ")
»Erzählt wird die Geschichte eines Menschen, [...] der durch die Macht des Schauspiels aus den Niederungen seiner Verzweiflung herausfindet. Alois Hotschnig setzt diesem Akt der Selbstermächtigung in einem ebenso feinfühligen wie bewegenden Roman ein anrührendes Denkmal.« ("WDR 5 Bücher")
»Eines der wichtigen Bücher aus Österreich in diesem Jahr!« ("Salzburger Nachrichten")
»Alois Hotschnig [erzählt] in diesem Roman, auf jeder Seite, in jeder Zeile, in jedem Wort und in jedem Satzzeichen von einem durch Geburtszufall besonders geprägten Leben. In einer Sprache, die man singen hört.« ("Die Brücke")
»›Der Silberfuchs meiner Mutter‹ ist ein konsequent-komponierter Schritt nach vorne auf bislang noch unerschlossenes Erzähl-Territorium – und mithin Hotschnigs riskantester Text. [...] Roman also, nicht Biografie; Erzählung, nicht Nacherzählung. Und Erzählen heißt bei Hotschnig immer bedingungsloses Erzählen.« ("ORF")
»Alois Hotschnig hat einen bewegenden Roman über ein sogenanntes Lebensborn-Kind geschrieben [...]. Was den Roman so lesenswert und besonders macht, ist Hotschnigs geschickt arrangiertes Spiel mit Erinnerungen. Was trägt? Was ist trügerisch? Immer wieder eröffnet sich eine andere Perspektive.« ("MDR Kultur")
»Alois Hotschnig hat einen literarischen Monolog von existenzieller Wucht geschrieben.« ("hr2-kultur")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,6 cm

Gewicht

336 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00213-3

Herstelleradresse

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1|50667|Köln|DE
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Sehr lesenswert!

Bewertung aus Winterthur am 28.11.2022

Bewertungsnummer: 1834146

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine eindrückliche Geschichte, gekonnt und einfühlsam erzählt von Alois Hotschnig, der eingeladen von der Literarischen Vereinigung Winterthur in der CoalMine eine sehr schöne Lesung hielt .

Sehr lesenswert!

Bewertung aus Winterthur am 28.11.2022
Bewertungsnummer: 1834146
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine eindrückliche Geschichte, gekonnt und einfühlsam erzählt von Alois Hotschnig, der eingeladen von der Literarischen Vereinigung Winterthur in der CoalMine eine sehr schöne Lesung hielt .

großes Lesevergnügen

Edith Berger am 02.03.2022

Bewertungsnummer: 1667122

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr spät erst lernt Heinz seinen Vater kennen. Mit der lapidaren Bemerkung -er wäre nicht sein Sohn, hat er sich von jeglicher Verantwortung freigemacht und ihn auf Abstand gehalten. Erst nach und nach erfährt er auch die Lebensgeschichte seiner Mutter. Es ist Krieg und sie verliebt sich in den österreichischen Wehrmachtssoldaten und wird schwanger. Von ihrer Familie ausgestoßen, von Nachbarn geächtet macht sie sich 1942 auf den Weg nach Vorarlberg. Ein neues Leben mit ihrem Verlobten wollte sie beginnen. Und dann kommt es doch anders und sie wird zeitlebens „Die Norwegerin“ in ihrer neuen Heimat.

großes Lesevergnügen

Edith Berger am 02.03.2022
Bewertungsnummer: 1667122
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr spät erst lernt Heinz seinen Vater kennen. Mit der lapidaren Bemerkung -er wäre nicht sein Sohn, hat er sich von jeglicher Verantwortung freigemacht und ihn auf Abstand gehalten. Erst nach und nach erfährt er auch die Lebensgeschichte seiner Mutter. Es ist Krieg und sie verliebt sich in den österreichischen Wehrmachtssoldaten und wird schwanger. Von ihrer Familie ausgestoßen, von Nachbarn geächtet macht sie sich 1942 auf den Weg nach Vorarlberg. Ein neues Leben mit ihrem Verlobten wollte sie beginnen. Und dann kommt es doch anders und sie wird zeitlebens „Die Norwegerin“ in ihrer neuen Heimat.

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Der Silberfuchs meiner Mutter

von Alois Hotschnig

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