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Elisabeth Badinter
Gebundenes Buch
Der Konflikt
Die Frau und die Mutter
Übersetzung: Held, Ursula; Singh, Stephanie
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Produktdetails
- Verlag: Beck
- Originaltitel: Le conflit. La femme et la mère
- 3. Aufl.
- Seitenzahl: 222
- Erscheinungstermin: 1. Januar 2025
- Deutsch
- Abmessung: 203mm x 121mm
- ISBN-13: 9783406841682
- ISBN-10: 3406841686
- Artikelnr.: 74908296
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7 Kinderlose Frauen, Quotenfrauen, Teilzeitfrauen, Karrierefrauen - zu einem Jahr der Frauenthemen gibt es das passende Frauen-Buch, geschrieben von Elisabeth Badinter. Mit Wirtschaft hat die französische Philosophin nicht viel am Hut. Aber bekanntlich ist ja alles verbunden: Privatleben und Beruf, die Erwartungen der Partner, Kollegen, Eltern, Freunde. Badinter erklärt nicht nur, warum viele Frauen kinderlos bleiben. Sie warnt davor, dass viele Mütter aus der Karriere flüchten, ihre berufliche Freiheit aufgeben - um die perfekte Mutter zu sein. Ein "wiedererstarkter Naturalismus" (der Muttermilch und Mutterinstinkt das Wort redet) sei für die Gleichberechtigung die "schlimmste Bedrohung". Der These mag man folgen oder nicht, diskutieren lässt sie sich vortrefflich.
ama.
Elisabeth Badinter: "Der Konflikt. Die Frau und die Mutter", C.H. Beck, 17,95 Euro.
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension
Als wunderbar polemische Studie lobt Barbara Vinken (selbst Verfasserin eines Buchs über "Die deutsche Mutter") das Buch der französischen Starintellektuellen über den Konflikt zwischen Mutter und Frau. Mag man auch manche Details an ihrer Studie zu überspitzt und übertrieben finden, alles, was Elisabeth Badinter als Drohszenario an die Wand male, sei hierzulande längst Realität. Die Kritikerin liefert dann allerdings statt einer Kritik des Buchs eine Beweisaufnahme zur Situation der Frau in Deutschland, um Badinters Thesen zu stützen: In einer unheiligen Allianz drängen Reaktionäre, Ökofeministinnen und Kinderärzte die Frauen zurück zu Heim und Herd, predigen ewiges Stillen und verkaufen das, was einst als gestrig galt, die natürliche Mutterschaft, wieder als das Wichtigste auf der Welt.
© Perlentaucher Medien GmbH
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Gebundenes Buch
Das Buch ist leicht verständlich. Man/Frau braucht nicht Philosophie studiert zu haben. Habe nur 1 Tag gebraucht, denn der Stil ist klar und einfach, keine zu lange Sätze und komplizierte Ausdrücke. Die Thematik des Buches betrefft mehr die Situation der Frauen (Mutter oder nicht …
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Das Buch ist leicht verständlich. Man/Frau braucht nicht Philosophie studiert zu haben. Habe nur 1 Tag gebraucht, denn der Stil ist klar und einfach, keine zu lange Sätze und komplizierte Ausdrücke. Die Thematik des Buches betrefft mehr die Situation der Frauen (Mutter oder nicht Mutter) in Frankreich. Die Französin erlaubt sich die Freiheit keine perfekte Mutter zu sein. In Deutschland wird Frau als Rabenmutter abgestempelt wenn sie nicht ihre Pflicht als Mutter nacht geht oder ihre gesellschaftliche Rolle als solche ausübt. Die Diskussion darüber die freie Wahl der Entscheidung einer Mutterschaft oder nicht muss weiter und immer wieder geben, Fazit, das Buch hat mich dazu angeregt.
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