Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut.
Ein sehr schönes Buch über einen Mann, der im Geiste Gandhis in den USA in den 30-er Jahren zu leben versucht - und damit ständig Anstoß erregt. Man versucht ihn zu ändern, versteht ihn nicht, bis er schließlich an sich selbst zu zweifeln beginnt. Aber da man nicht … Mehr
Ein sehr schönes Buch über einen Mann, der im Geiste Gandhis in den USA in den 30-er Jahren zu leben versucht - und damit ständig Anstoß erregt. Man versucht ihn zu ändern, versteht ihn nicht, bis er schließlich an sich selbst zu zweifeln beginnt. Aber da man nicht gegen seine Natur handeln kann, ohne dadurch an seiner Seele zu leiden, zieht er schließlich die passende Konsequenz aus seinen Überzeugungen. Ebenso gut ist "Theophilus North" vom selben Autor. Weniger
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