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"Das schreibende Ich"

Erzählerische Souveränität und Erzählstruktur in Ingeborg Bachmanns "Malina". Ungekürzte Ausgabe

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In Ingeborg Bachmanns Roman "Malina" steht hinter dem Ich keine gesicherte Identität mehr. Ein Sachverhalt, der in der Literatur des 20. Jahrhunderts häufig zu beobachten ist. In ihrem Roman erprobt Bachmann eine Form der Autoproduktion: Durch das Erfinden und "Erschreiben" einer eigenen Geschichte erschafft das weibliche Roman-Ich seine eigene Existenz. Dies hinterlässt Spuren im formalen Aufbau des Romans, die heraus gearbeitet werden: Anhand der theoretischen Grundlagen Gérard Genettes werden die erzählerischen Mittel sichtbar, derer sich das Ich zunehmend bedient. Dazu gehört der Ein...