
Das Leben der Institutionen
Zu einer allgemeinen Theorie der Institutionalisierung
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Im Mythos der Soziologie der Moderne sind die Institutionen »stahlharte Gehäuse« und »Gussformen«, in denen der Einzelne kontrolliert, diszipliniert und sozialem Zwang unterworfen wird. Angesichts dieser weitgehend 'negativistischen' Tendenz der etablierten soziologischen Institutionentheorie wird in diesem Buch der Versuch unternommen, die positive Seite der Institutionen zu beschreiben. Es widmet sich den 'lebendigen' Phänomenen der Institutionen, insofern sich diese als nicht weniger vital erweisen als alle anderen Phänomene des Lebens, das heißt, sie haben ihre eigene Dynamik, ihre...
Im Mythos der Soziologie der Moderne sind die Institutionen »stahlharte Gehäuse« und »Gussformen«, in denen der Einzelne kontrolliert, diszipliniert und sozialem Zwang unterworfen wird. Angesichts dieser weitgehend 'negativistischen' Tendenz der etablierten soziologischen Institutionentheorie wird in diesem Buch der Versuch unternommen, die positive Seite der Institutionen zu beschreiben. Es widmet sich den 'lebendigen' Phänomenen der Institutionen, insofern sich diese als nicht weniger vital erweisen als alle anderen Phänomene des Lebens, das heißt, sie haben ihre eigene Dynamik, ihre Genese, ihre Affekte, Zeiten und Körper.
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