
Das dronische Erzählen
Poetikdozentur
Mitarbeit: Blödorn, Andreas
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Hendrik Otremba ist in verschiedenen Kunstdisziplinen tätig, die er in seinen transmedialen Bewegungen gegenseitig befruchtet und in einen Gesamtzusammenhang bringt, der vor allem seiner Beweglichkeit im (Aus-)Denken dient. Dabei entstehen immer wieder Anknüpfungen, Fortschreibungen, Weiterentwicklungen zwischen den einzelnen Formen: In seiner Musik tauchen Figuren aus seinen Romanen auf, in der Malerei findet sich die Ästhetik seiner Literatur und in seine Texte wiederum finden Szenen aus seiner Fotografie Eingang.Das dronische Erzählen charakterisiert seine Perspektive und hilft zu erklÃ...
Hendrik Otremba ist in verschiedenen Kunstdisziplinen tätig, die er in seinen transmedialen Bewegungen gegenseitig befruchtet und in einen Gesamtzusammenhang bringt, der vor allem seiner Beweglichkeit im (Aus-)Denken dient. Dabei entstehen immer wieder Anknüpfungen, Fortschreibungen, Weiterentwicklungen zwischen den einzelnen Formen: In seiner Musik tauchen Figuren aus seinen Romanen auf, in der Malerei findet sich die Ästhetik seiner Literatur und in seine Texte wiederum finden Szenen aus seiner Fotografie Eingang.
Das dronische Erzählen charakterisiert seine Perspektive und hilft zu erklären, wie er sich zwischen literarischem und lyrischem Text bewegt, zwischen Malerei, Fotografie und Musik. Wie eine Drohne, die sich überall hinbewegen kann, mal sichtbar, mal unentdeckt, mal passiv, mal mit Einfluss auf das Geschehen.
Das dronische Erzählen charakterisiert seine Perspektive und hilft zu erklären, wie er sich zwischen literarischem und lyrischem Text bewegt, zwischen Malerei, Fotografie und Musik. Wie eine Drohne, die sich überall hinbewegen kann, mal sichtbar, mal unentdeckt, mal passiv, mal mit Einfluss auf das Geschehen.