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Claire Knightley
Gebundenes Buch
Dark Moon
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Lydia muss wählen - zwischen dem Vampir Valentine und ihrem Freund Marc. Sie weiß: Ohne sie wird Marc bald kein Mensch mehr sein. Doch ihr Herz zieht sie zu Valentine, ins Reich der Nacht.
Als Lydia im Wald auf einen verwirrten jungen Mann trifft, ist sie verängstigt und fasziniert zugleich. Seine Haut schimmert blass, an Gesicht und Händen hat er Verbrennungen. Verzweifelt bittet er Lydia um Hilfe. Sie bringt den schönen Fremden zu sich nach Hause, doch wenige Stunden später ist er verschwunden. Noch ahnt Lydia nicht, dass ihr Schicksal bereits untrennbar mit dem seinen verknüpft ist - und dass ihr Blut sie zu etwas ganz Besonderem macht.
Claire Knightley Peter Schwindt wurde 1964 in Bonn geboren. Er studierte Germanistik und Theaterwissenschaften in Berlin und Bonn, brach das Studium aber nach vierzehn Semestern ab. Im Anschluss absolvierte er ein Volontariat beim Lübbe-Verlag und war einige Jahre als Zeitschriftenredakteur und Spieleentwickler in der Computerbranche tätig, bis er selbst mit dem Schreiben anfing. Nach einigen sehr erfolgreichen und ausgezeichneten Drehbuchprojekten für das Kinderprogramm des ZDF kam er auf die Idee, auch Romane für Kinder und Jugendliche zu schreiben. Der erfolgreiche Mehrteiler "Gwydion" war seine erste Reihe für den Ravensburger Buchverlag, dem er die "Morland"-Trilogie folgen ließ.
Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt Peter Schwindt in Hanau.
Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt Peter Schwindt in Hanau.
Produktdetails
- Lydia & Jack Bd.1
- Verlag: Ravensburger Verlag
- Seitenzahl: 345
- Altersempfehlung: von 14 bis 17 Jahren
- Erscheinungstermin: 14. Januar 2011
- Deutsch
- Abmessung: 215mm x 143mm
- Gewicht: 626g
- ISBN-13: 9783473353378
- ISBN-10: 347335337X
- Artikelnr.: 31843736
Herstellerkennzeichnung
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Als eine etwas merkwürdige Frau in das frühere Haus von Lydias Freund zieht, ändert sich ihr Leben von Grund auf. Denn diese Frau, Emilia, zeigt ein übermäßiges Interesse an Lydia, dass sie nicht verstehen kann. Plötzlich stirbt Emilia und hinterlässt ein …
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Als eine etwas merkwürdige Frau in das frühere Haus von Lydias Freund zieht, ändert sich ihr Leben von Grund auf. Denn diese Frau, Emilia, zeigt ein übermäßiges Interesse an Lydia, dass sie nicht verstehen kann. Plötzlich stirbt Emilia und hinterlässt ein Geheimnis: Sie war die Gefährtin eines Vampirs. Da sie wusste, dass sie bald sterben würde, suchte sie in Lydia eine neue Gefährtin für ihren Vampir. Doch Jack ist nicht irgendein Vampir: Er hat mächtige Feinde unter der Gemeinschaft der Blutsauger; die Vampirkönigin will seinen Tod, weil er einst seine Erschafferin tötete. Für Lydia strahlt er eine unglaubliche Anziehungskraft aus, und schnell wird ihr klar, dass sie sich entscheiden muss: Zwischen Mark, dem sicheren Hafen, den sie schon seit Jahren kennt und liebt, und Jack, der genauso attraktiv wie mysteriös ist.
Tja... was soll ich sagen? Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht. Ich fand, dass der Klappentext und das Cover des Buches sehr viel versprachen, doch leider konnten meine Erwartungen an das Buch nicht erfüllt werden. Ich vermutete zwar von Anfang an, dass es sich hier wiederrum um ein Buch aus dem Vampirgenre handelte, trotzdem hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.
Die Charaktere bleiben durchgängig sehr flach, man wird nicht warm mit ihnen und kann sie sich sehr schlecht vorstellen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Autorin sich selten mit Beschreibungen ihrer Figuren, der Umgebungen oder der Handlungen aufhält. Ihr Stil ist geprägt von sprunghaften Äußerungen, die mir größtenteils auch sehr überflüssig vorkamen. Nicht nur einmal fragte ich mich, wie eine bestimmte Äußerung nun dazu beitrug, die Handlung voranzubringen. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, weiß ich nicht einmal, was für eine Haarfarbe die Hauptfigur im Buch hatte (und ich bin mir wirklich unsicher, ob das überhaupt erwähnt wird). Wie soll denn da ein Bild im Kopf entstehen?
Leider ist auch die Handlung alles andere als tiefgreifend. Ich hatte zunehmend das Gefühl, das alles schon einmal irgendwie, irgendwo gelesen zu haben. Natürlich kann oder muss man Mythen über Vampire nicht neu erfinden, aber man kann schon seine eigenen Ideen einfließen lassen. Das habe ich hier leider nicht entdecken können, mir war es zu sehr Schema F. Die Begebenheiten lassen einen auch schnell stutzen, so ist zum Beispiel der Hauptperson nach zwei Begegnungen mit dem geheimnisvollen Vampir schnell klar, dass sie ihn über alles liebt. Und auch umgekehrt vergöttert ihr Superman-Vampir sie umgehend, obwohl seine Gefährtin gerade erst gestorben ist. Dieser letzte Fakt wird im Buch sogar angesprochen, dass er merkwürdig sei, eine Erklärung bietet die Autorin aber leider nicht an. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse, die Heldin ist mehrmals hintereinander in Lebensgefahr und wird von Jack, dem Vampir, gerettet, und man fragt sich irgendwann, wann nun wirklich der Höhepunkt erreicht sein wird. Das Ende lässt mich unbefriedigt zurück, und leider glaube ich nicht, dass es im angekündigten zweiten Teil des Buches zufriedenstellend aufgelöst werden kann.
Was mich auch ungemein stört, ist der Titel: Dark Moon hat eigentlich so gut wie nichts mit dem Buch zu tun; bestenfalls deutet es an, dass es um sich um Nachtwesen dreht, aber mehr auch nicht. Er ist einfallslos, und spiegelt somit leider das gesamte Buch wieder.
Leider muss ich wirklich sagen, dass das Buch bei mir so gut wie durchgefallen ist. Einzig und allein die Tatsache, dass es sich schnell lesen ließ, hat mich davon abgehalten, es abzubrechen. Schade!
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Lydia hat Eltern, die sie lieben, einen Freund namens Mark, und alles hätte perfekt sein können! Doch dann taucht Jack Valentine auf.. Er bittet sie um Hilfe und Lydia nimmt sich seiner ohne Zögern an. Sie spürt eine neue Art von Liebe in sich aufkeimen. Bei Mark fühlt sich …
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Lydia hat Eltern, die sie lieben, einen Freund namens Mark, und alles hätte perfekt sein können! Doch dann taucht Jack Valentine auf.. Er bittet sie um Hilfe und Lydia nimmt sich seiner ohne Zögern an. Sie spürt eine neue Art von Liebe in sich aufkeimen. Bei Mark fühlt sich das Mädchen sicher und geborgen. Bei Jack ist es das unwiderstehliche Verlangen nach seinem Körper, was sie anzieht. Man hätte auch sagen können, dass es der Rausch mit dem Feuer zu spielen, das ist,was sie an ihm mag. Denn Jack ist ein Vampir. Sie sind verschieden wie Tag und Nacht, Sonne und Mond. Doch über diese fiese Dreickecksgeschichte nachzugrübeln, kann Lydia nicht, denn jemand stört den Frieden zwischen Mensch und Vampir..Jemand, dem Lydia schon zu bald in einem erbitterten Kampf gegenüber stehen wird.. Einem Kampf um Gerechtigkeit und Liebe.<br />Der Roman hat mir super gefallen! Er ist zwar auch ein Vampir-Roman, trotzdem unterscheidet er sich von den anderen. Die Vampire haben ein anderes Verhältnis zu den Menschen und sie haben auch andere Kräfte. Knightley´s Schreibstil ist jugendlich frisch und altertümlich zugleich. Ich weiß nicht wie sie das gemacht hat, aber sie hat ihrem Buch einen Touch von 'Andersartigkeit' gegeben.
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Lydia Garner lebt mit ihrem Freund Mark Dupont ein wenig aufregendes Leben. Das ändert sich schlagartig als sie eines Tages im Wald einen jungen Mann findet. Er ist verletzt, hat Verbrennungen am ganzen Körper und ist kaum bei Bewusstsein. Wenn sie ihm nicht helfe, meint er, würde er …
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Lydia Garner lebt mit ihrem Freund Mark Dupont ein wenig aufregendes Leben. Das ändert sich schlagartig als sie eines Tages im Wald einen jungen Mann findet. Er ist verletzt, hat Verbrennungen am ganzen Körper und ist kaum bei Bewusstsein. Wenn sie ihm nicht helfe, meint er, würde er nicht mehr lange Leben.
Lydia verliert keine Zeit und nimmt den mysteriösen Fremden mit nach Hause.
Jack Valentine, so heißt er, bleibt nur einen Tag und wird unnatürlich schnell wieder gesund.
Kurz darauf ist er verschwunden.
Lydia ist verwirrt, findet aber nach und nach heraus, dass Jack ein Vampir ist und in großer Gefahr schwebt.
Sie riskiert nicht nur ihr eigenes Leben, um ihn zu retten, sondern auch das der Menschen, die sie liebt.<br />Besonders der Cover hat mir bei diesem Buch gefallen. Denn die dunklen Farben deuten schon die düstere Stimmung des Romans an. Inhaltlich fand ich es spannend, aber die Vampire waren mir ein wenig zu typisch. Irgendwie fehlte ihnen noch eine besondere Eigenschaft, die man noch nicht aus anderen Büchern bzw. Filmen kannte. Schreibstil und Wortwahl allerdings lesen sich flüssig und geben einem ein Bild von dem Geschehen. Alles ist aus Lydias Sicht erzählt und man sich gut in sie hineinfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen.
Insgesamt ein packender, wenn auch ein wenig zu typischer Vampir-Roman.
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