
Computerusage und Wissensrepräsentation
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In der vorliegenden Arbeit werden der Einfluss lernerspezifischer Eigenschaften auf die Computernutzung sowie die Auswirkungen derselben auf die Wissensrepräsentation untersucht. In Anlehnung an die hypothetische Gedächtnisstruktur nach Collins und Quillian (1969) wurde im Rahmen der empirischen Studie eine am PC durchzuführende Aufgabe entwickelt, welche Aufschluss über die Wissensrepräsentation der 275 Probanden (192 Männer und 83 Frauen zwischen 16 und 63 Jahren) geben soll.Ein Einfluss der Lernereigenschaften auf die Computernutzung wurde nachgewiesen. Insbesondere Einstellungen zum ...
In der vorliegenden Arbeit werden der Einfluss lernerspezifischer Eigenschaften auf die Computernutzung sowie die Auswirkungen derselben auf die Wissensrepräsentation untersucht. In Anlehnung an die hypothetische Gedächtnisstruktur nach Collins und Quillian (1969) wurde im Rahmen der empirischen Studie eine am PC durchzuführende Aufgabe entwickelt, welche Aufschluss über die Wissensrepräsentation der 275 Probanden (192 Männer und 83 Frauen zwischen 16 und 63 Jahren) geben soll.Ein Einfluss der Lernereigenschaften auf die Computernutzung wurde nachgewiesen. Insbesondere Einstellungen zum Computer, Aufmerksamkeit und Selbstregulation von Lernenden üben einen Einfluss auf die Expertise aus. Weiters wurden Effekte der Expertise, vor allem der Computerkenntnisse, sowie des assoziativen Gedächtnisses auf die Wissensrepräsentation festgestellt.Zudem steht der Faktor Erfahrung mit Hilfefunktionen in signifikanter Interaktion mit der Präsentation (analog vs. verbal) und der Hierarchie (Ober- vs. Nebenbegriff) der Items. Eine differenzierte Gestaltung von Hilfefunktionen für unterschiedliche Personengruppen in Hinblick auf deren kognitive Plausibilität kann daher empfohlen werden.