
Benno Stehkragen
Einblicke in das Leben eines unscheinbaren Buchhalters während des Ersten Weltkriegs
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"Benno Stehkragen" von Karl Ettlinger ist eine Novelle, die das Leben eines kleinen Buchhalters in der Industriebank zu Frankfurt am Main während des Ersten Weltkriegs beleuchtet. Der Protagonist, Benno Stehkragen, ist ein buckliger Mann von geringer Statur, der seit über zwanzig Jahren in der Bank arbeitet. Trotz seiner körperlichen Einschränkungen und der monotonen Arbeit hat Benno eine lebhafte Fantasie, die ihm hilft, den tristen Alltag zu ertragen. Er träumt von Heldentaten und einer besseren Welt, in der er eine bedeutende Rolle spielt. Die Geschichte beginnt mit Benno, der nach ein...
"Benno Stehkragen" von Karl Ettlinger ist eine Novelle, die das Leben eines kleinen Buchhalters in der Industriebank zu Frankfurt am Main während des Ersten Weltkriegs beleuchtet. Der Protagonist, Benno Stehkragen, ist ein buckliger Mann von geringer Statur, der seit über zwanzig Jahren in der Bank arbeitet. Trotz seiner körperlichen Einschränkungen und der monotonen Arbeit hat Benno eine lebhafte Fantasie, die ihm hilft, den tristen Alltag zu ertragen. Er träumt von Heldentaten und einer besseren Welt, in der er eine bedeutende Rolle spielt. Die Geschichte beginnt mit Benno, der nach einer Verwundung im Lazarett aufwacht und sich an seine Erlebnisse im Schützengraben erinnert. Ein Manuskript, das er während des Krieges verfasst hat, wird ihm von einem Leutnant überbracht, und er beschließt, es zu vollenden. Die Novelle beschreibt Bennos Alltag in der Bank, seine Interaktionen mit Kollegen und seine heimliche Bewunderung für die junge Kollegin Martha Böhle. Trotz der Herausforderungen und der oft rauen Arbeitsumgebung bleibt Benno ein pflichtbewusster und gutmütiger Mensch, der sich durch seine Träume und seine innere Welt von der Realität abhebt. Die Erzählung endet mit einem Appell an Benno, seine Geschichte hinaus in die Welt zu tragen und anderen Menschen in schwierigen Zeiten Trost zu spenden.