
B09 J450N
Jason / Die Halle
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"B09 J450N -- Jason / Die Halle" ist kein Roman im herkömmlichen Sinn, sondern eine Expedition in die Gegenwart: Zwei Texte, die sich selbst befragen, protokollieren, erinnern und infrage stellen. Die Kapitel wechseln Form und Ton -- von Logbucheinträgen über poetische Momentaufnahmen bis hin zu scharfen Beobachtungen und literarischen Simulationen. Der Leser begegnet Maschinen, Menschen und Räumen, in denen Wirklichkeit zu Sprache wird und Sprache Wirklichkeit erzeugt. "Jason / Die Halle" ist Science-Fiction im Modus der gegenwärtigen Erfahrung -- eine Erzählung an der Schnittstelle von...
"B09 J450N -- Jason / Die Halle" ist kein Roman im herkömmlichen Sinn, sondern eine Expedition in die Gegenwart: Zwei Texte, die sich selbst befragen, protokollieren, erinnern und infrage stellen. Die Kapitel wechseln Form und Ton -- von Logbucheinträgen über poetische Momentaufnahmen bis hin zu scharfen Beobachtungen und literarischen Simulationen. Der Leser begegnet Maschinen, Menschen und Räumen, in denen Wirklichkeit zu Sprache wird und Sprache Wirklichkeit erzeugt. "Jason / Die Halle" ist Science-Fiction im Modus der gegenwärtigen Erfahrung -- eine Erzählung an der Schnittstelle von Technik, Bewusstsein und Sprache, angesiedelt im Jetzt. Das Spekulative entsteht aus der Perspektive, nicht aus der Welt, die beschrieben wird. Wer Prosa am Rand des Lyrischen sucht, findet hier einen dichten Textfluss -- offen für Assoziationen, präzise im Detail, experimentell in der Struktur. Jedes Kapitel schreibt seine eigene Gesetzmäßigkeit, mal kühl registrierend, mal überraschend nah. Wer Science-Fiction sucht, findet hier eine andere Lesart: keine Zukunftsvision, sondern eine Annäherung an das technische Bewusstsein, wie es bereits heute möglich oder denkbar ist. Wer philosophische Literatur schätzt, findet in Jason eine vielschichtige Reflexion über Wahrnehmung, System und Gegenwart. Ein Buch für alle, die Literatur nicht als Konserve, sondern als Gegenwartserfahrung verstehen.