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Asterix HC 22 Die große Überfahrt: BD 22 (Grosser Asterix)
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Produktdetails
- Verlag: Egmont EHAPA Verlag GmbH
- ISBN-13: 9783770400225
- Artikelnr.: 01186727
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Im Comic-Heft „Asterix – Die große Überfahrt“ geht es, wie auch in allen anderen Asterix-Bänden, um Asterix und seinen Freund Obelix aus dem Dorf der unbesiegbaren Gallier.
Eines Tages kommt Majestix, der Häuptling des gallischen Dorfes, wütend aus …
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Im Comic-Heft „Asterix – Die große Überfahrt“ geht es, wie auch in allen anderen Asterix-Bänden, um Asterix und seinen Freund Obelix aus dem Dorf der unbesiegbaren Gallier.
Eines Tages kommt Majestix, der Häuptling des gallischen Dorfes, wütend aus seinem Haus. Seine Schildträger haben vom Fisch von Verleihnix gegessen und wurden davon sehr krank. Majestix fordert Verleihnix auf neuen Fisch zu besorgen, doch die Ochsenkarrenfahrer die den Fisch bringen sollen streiken. Das ist gerade für den Druiden Miraculix ärgerlich, der dringend frischen Fisch für seinen Zaubertrank braucht. Also beschließen Asterix und Obelix spontan zum Fischen zu gehen. Als sie auf dem Meer sind bricht ein Sturm aus. Schließlich stranden sie auf einer Insel, die von Indianern bewohnt ist. Durch eine kleine Prügelei mit einigen Indianern werden Asterix und Obelix getrennt. Schließlich findet Obelix Asterix an einen Mater Fahl gefesselt in einem Indianerdorf wieder. Schnell freunden sich die beiden Gallier mit dem Indianerhäuptling an. Als er Obelix bittet, seine Tochter zu heiraten, wollen Asterix und Obelix, wieder zurück nach Hause segeln. Doch ihr Flucht-Boot sinkt. Gezwungenermaßen verbringen sie die Nacht auf einer kleinen Insel vor der indianischen Küste - wo sie am nächsten Morgen auf vorbeifahrende Wikinger treffen. Als die Indianer die Verfolgung der Gallier aufnehmen, bleibt den Zwei so nichts anderes übrig als zusammen mit den Wikingern abzufahren. In der Heimat der Wikinger angekommen wird extra für sie ein Fest veranstaltet. Als das Essen in eine kleine Prügelei übergeht, entern Asterix und Obelix zusammen mit einem gallischen Sklaven der Wikinger ein Fischerboot und fliehen. Schließlich treffen sie wieder bei ihrem Dorf ein, sogar die erwünschten Fische haben sie noch besorgt. So endet auch dieser Band noch mit einem großen Festbankett im Dorf der unbesiegbaren Gallier.<br />Mir hat der Comic sehr gut gefallen. In diesem Band lernt man außer den Römern und den Galliern auch noch andere Völker wie die Indianer oder die Wikinger kennen, das finde ich sehr spannend. Ich würde es jedem, der Asterix und Obelix mag, weiter empfehlen, da auch dieser Band wieder sehr lustig ist. Insgesammt ein toller Comic!
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Während irgendwo im hohen Norden eine Expedition startet, um ein fernes Land zu entdecken (man sieht aber nichts davon), wird sich im unbeugsamen kleinen gallischen Dorf geprügelt. Der Grund ist mal wieder die Fischware von Verleihnix. Miraculix braucht für seinen Zaubertrank aber …
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Während irgendwo im hohen Norden eine Expedition startet, um ein fernes Land zu entdecken (man sieht aber nichts davon), wird sich im unbeugsamen kleinen gallischen Dorf geprügelt. Der Grund ist mal wieder die Fischware von Verleihnix. Miraculix braucht für seinen Zaubertrank aber frischen Fisch und keinen halb vergammelten Lutetia-Barsch. Deshalb werden Asterix und Obelix zum Fischen aufs Meer geschickt. Doch ein Sturm treibt ihr Schiff ab, und die beiden gallischen Krieger geraten über gewisse Umwege auf ein entlegenes, fernes Eiland - Amerika.<br />Mir hat der Asterix-Comic trotz der Anekdote an Erik den Roten nicht sehr gut gefallen. Es ist schon allerhand, was dem Indianer um den Kopf schwirrt, aber sonst passiert nicht viel. Auch halten sich die ausgeteilten Schläge in Grenzen. Ich empfehle diesen Band daher nur recht eingeschränkt weiter.
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Asterix und Obelix, die beiden Gallier, sind die Helden dieser Geschichte. Sie werden von ihrem Druiden Miraculix losgeschickt, um Fische zu fangen, die er für die Herstellung eines Zaubertrankes benötigt. Auf dem Meer geraten sie in einen Sturm und werden weit fort getrieben. Das Land an …
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Asterix und Obelix, die beiden Gallier, sind die Helden dieser Geschichte. Sie werden von ihrem Druiden Miraculix losgeschickt, um Fische zu fangen, die er für die Herstellung eines Zaubertrankes benötigt. Auf dem Meer geraten sie in einen Sturm und werden weit fort getrieben. Das Land an dem sie schließlich stranden kennen sie nicht. Es gibt dort keine Wildschweine, aber seltsame Vögel, die Guruguru rufen. Die Einwohner dieses Landes sprechen eine andere Sprache, haben Federn auf dem Kopf und Kriegsbemalung im Gesicht. Sie nehmen Asterix erst einmal gefangen. Als Obelix dann kommt, um Asterix zu befreien, können die beiden den Fremden allerdings mit ihrer Kampftechnik imponieren und werden in die Gemeinschaft aufgenommen. Als Obelix sogar die Häuptlingstochter heiraten soll, wird es ihnen zu bunt und sie reißen aus. Auf ihrer Flucht treffen sie Wikinger, die sie auf ihrem Schiff mitnehmen, allerdings wissen sie nicht, dass die Wikinger sie später den Göttern opfern wollen. Wird ihnen die Flucht vor den Wikingern gelingen und werden sie Miraculix noch rechtzeitig die Fische für den Zaubertrank bringen können?<br />Eigentlich lese ich gerne Asterix-Bücher, aber dieses hier gefällt mir nicht so gut. Deshalb benote ich es nur mit einer 3.
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Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein. Einem von unbeugsamen Galliern besiedeltem Dorf gelingt es immer wieder, den Eroberungsversuchen Cäsars stets einen Strich durch die Rechnung zu ziehen. Miraculix, der Dorfdruide benötigt …
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Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein. Einem von unbeugsamen Galliern besiedeltem Dorf gelingt es immer wieder, den Eroberungsversuchen Cäsars stets einen Strich durch die Rechnung zu ziehen. Miraculix, der Dorfdruide benötigt dringend frischen Fisch für den Zaubertrank, welcher den Galliern übermenschliche Kräfte verleiht. Doch Verleihnix, der Fischhändler im Dorf besitzt nicht gerade die frischesten Exemplare, so müssen die beiden Helden Asterix und Obelix aufs Meer hinaus fahren und neuen fischen gehen. Doch ein Unwetter kommt auf und zu allem Überfluss geht auch noch das Fischernetz verloren. Noch dazu merken die Beiden, wie sie immer weiter aufs Meer hinaustreiben. Was nun?<br />Ich finde das Buch ganz gut, da viel Spannung vorhanden ist. Noch dazu sind die Konflikte zwischen Asterix und Obelix ziemlich amüsant, so bleibt die Geschichte stets lebendig und man hat Spaß am Lesen. Das Buch würde ich mit einer guten 1 benoten.
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