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Asterix HC 21 Das Geschenk Cäsars
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Produktdetails
- Verlag: Egmont EHAPA
- ISBN-13: 9783770400218
- ISBN-10: 3770400216
- Artikelnr.: 01095646
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Ein römischer Legionär hat den großen Julius Cäsar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit (die Amtszeit des Legionärs) beleidigt und dieser gedenkt, ihm eine Lektion zu erteilen. Aber eine, die sich gewaschen hat: Alle seine Kameraden bekommen zum Dienstende kostbare …
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Ein römischer Legionär hat den großen Julius Cäsar kurz vor dem Ende seiner Amtszeit (die Amtszeit des Legionärs) beleidigt und dieser gedenkt, ihm eine Lektion zu erteilen. Aber eine, die sich gewaschen hat: Alle seine Kameraden bekommen zum Dienstende kostbare Landgüter geschenkt, er kassiert allerdings das kleine gallische Dorf. Doch der Römer hat Glück, denn er kann "das Geschenk Cäsars" bei einem Wirt gegen mehr Wein und Brot eintauschen. Bei der Beschlagnahmung des Dorfes in Cäsars Namen erkennt jener Wirt jedoch, dass der Säufer ihn reingelegt hat. Am liebsten würde er nach Lutetia (Paris) ausreisen, wenn da nicht seine äußerst herrische Frau wäre, die sich in den Kopf gesetzt hat, die Dorfbewohner zu verjagen und ihren Mann zum neuen Häuptling zu machen...<br />Dieses Asterix-Band ist durchzogen von einem sehr spannenden Wahlkampf! Es hat mir daher recht gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter, auch wenn an Prügel und Witzeleien leicht gespart wird.
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Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein. Einem von unbeugsamen Galliern besiedeltem Dorf gelingt es immer wieder, den Eroberungsversuchen Cäsars stets einen Strich durch die Rechnung zu ziehen. Caesar will einige seiner Soldaten, die …
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Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein. Einem von unbeugsamen Galliern besiedeltem Dorf gelingt es immer wieder, den Eroberungsversuchen Cäsars stets einen Strich durch die Rechnung zu ziehen. Caesar will einige seiner Soldaten, die 20 Jahre seiner Armee gedient haben, ehrenvoll entlassen, indem er ihnen jeweils ein Stück Land schenkt. Einem undankbaren Soldaten, der öfters mal zu tief ins Weinfass schaut, schenkt Caesar das Grundstück, das von den Galliern besiedelt wird. Diesen interessiert das Stück Land jedoch nicht, weswegen er es kurzerhand gegen einen Schluck Wein umtauscht. Der Wirt der davon profitiert, zieht nun in das Dorf der Gallier um, wo er auch freundlich aufgenommen wird. Doch eines Tages geraten die Frau des Wirtes und die Frau des Dorfhäuptlings in einen heftigen Streit, in welchen schließlich das gesamte Dorf hineingezogen wird. Was die Gallier jedoch nicht merken: In der Zwischenzeit hat eine römische Legion Katapulte um das Dorf aufgebaut und macht sich zum Angriff bereit. Was wird nun aus dem gallischen Dorf?<br />Ich finde das Buch ganz gut, da viel Spannung vorhanden ist. Zwar sind auch einige ziemlich witzige Stellen vorhanden, jedoch nicht allzu viele, wie man es von anderen Asterix-Bänden gewohnt ist. Das Buch erhält von mir eine 2+.
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