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Anna oder: Was von einem Leben bleibt Die Geschichte meiner Urgroßmutter

141

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16162

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2025

Abbildungen

mit 17 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

205

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,2 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-83626-8

Beschreibung

Rezension

„Zeigt uns, wie wenig wir über die Menschen von früher wissen ... großartig und anrührend erzählt.“
Kölner Stadtanzeiger, Elke Heidenreich

„Bewegendes Zeitgemälde und Familiengeschichte zugleich ... eine empathische Erzählung“
Tagesspiegel, Gunda Bartels

„Ein berührendes Buch über Zeiten, die wir Heutigen uns nur noch anhand solch schöner Bücher vorstellen können.“
NZZ Bücher am Sonntag, Peer Teuwsen

„Was für ein kleines, großes Jahrhundertleben.“
ZEIT Magazin, Christoph Amend

„Historische familiäre Recherche [...] über eine sehr eigensinnige, ungewöhnliche, mutige junge Dame“
Deutschlandfunk Kultur Lesart, Joachim Scholl

„Und mittendrin in dieser männlich dominierten Welt: Anna, eine Frau vor ihrer Zeit ... wird viele Leserinnen und Leser finden“
BR Literally, Knut Cordsen

„Ein beeindruckendes Buch über eine beeindruckende Frau.“
Tagesspiegel, Denis Scheck

„Sußebach holt exemplarisch die Erinnerung an seine Urgroßmutter hervor, stellvertretend für die vielen Frauen, die Großes geleistet haben“
hr2 Kultur Am Morgen

„Sie stellte sich gegen die Erwartungen und Regeln ihrer Zeit.“
SPIEGEL Bestsellerliste

„Der Autor hat‘s drauf, einen zu fesseln ... toll, man taucht so schön ein in die Zeit, über die man eigentlich zu wenig weiߓ
NDR Fernsehen: DAS!, Detlef Lüdemann

„Eine berührende Geschichte über Mut und Widerstand.“
GALA

„Setzt seiner Urgroßmutter, dieser lebensstarken Frau, ein Denkmal“
Focus, Jobst-Ulrich Brand

„Deutlich wird an Anna ... dass Bildung und Charakterstärke Menschen dazu befähigen, nicht im Treibsand ihrer Zeit zu versinken ... Ein schönes, gut lesbares, kluges Denkmal!“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Jens Dirksen

„Anna oder: Was von einem Leben bleibt“ steht auf der Bestsellerliste weit oben. Überraschend ist das in diesem Falle nicht. Henning Sußebach, im Hauptberuf preisgekrönter Reporter bei der ZEIT, porträtiert in dem nicht allzu dicken, aber gewichtigen Buch seine Urgroßmutter.“
Hamburger Abendblatt, Thomas Andre

„Brillant und für alle historisch Interessierten eine spannende Lektüre.“
Bonner Rundschau, Christel Engeland

„Am Ende glaubt man, Anna zu kennen.“
Aachener Zeitung, Susanne Schramm

„Erzählt von einem Frauenleben, wie es viele gegeben haben mag, und das doch einzigartig ist ... hat mich mit diesem zärtlichen, aber kraftvollen Ausflug in die deutsche Geschichte bewegt.“
Emotion, Timothy Sonderhüsken

„Persönliche und zugleich historische Spurensuche“
Podcast Book Shot, Valerie Springer

„Ein berührendes, lebendiges und reichhaltiges Buch“
Der Kultur-Blog

„Was für ein traumhaft schönes, zartes, herzzerreißendes Buch!“
Volker Weidermann

„Must-read“
Podcast stOHRies, Simone Finkenwirth

„Ein sehr berührendes und geschichtlich lehrreiches Buch ... ein Buchsommer-Highlight mit dem jeder etwas anfangen kann.“
ARD MoMa, Thomas Schindler

„Zugleich Familiengeschichte und historischer Bericht – stark!“
freundin, Nina George

„Der Autor schafft es, sich von dem einen Leben, mit dem er sich beschäftigt, zu lösen und an die ungeheuren Möglichkeiten zu erinnern, die eigentlich jedes Leben bietet.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Ronald Meyer-Arlt

„Es ist ein großartiges Buch, vielleicht das Sachbuch der Saison, über eine außergewöhnliche Frau. Eine Frau aus dem Leben.“
Frankfurter Rundschau, Michael Hesse

„Eine bewegende Familiengeschichte und Zeitgemälde zugleich.“
Die ZEIT, Sachbuch-Bestenliste für September 2025

„Henning Sussebach erzählt dieses rasante Leben als historische Reportage.“
Kulturtipp Schweiz, Frank von Niederhäusern

„Das Buch gleicht einem Puzzlespiel (…) Der Autor versteht es, die Welt draußen mit hereinzuholen“
MDR Thüringen Kultur am Sonntagabend, Dagmar Weitbrecht

„Beweist einmal mehr, dass er einer der besten Reporter des Landes ist.“
Sachbuch-Bestenliste von WELT, NZZ, RBB Kultur und Radio Österreich 1 im September 2025

„Starke Biografie, einfühlsam gelesen von Nina Petri. Macht Lust auf Familienforschung!“
Brigitte

„Henning Sußebach setzt ... dieser Frau ein verdientes literarisches Denkmal.“
Tagesspiegel, Denis Scheck

„Ein selbstbewusstes, emanzipiertes Leben, das nun dem Vergessen entrissen ist.“
Chrismon, Rainer Moritz

„Ahnensuche im Sauerland: Der ‚ZEIT‘-Journalist porträtiert seine Urgroßmutter“
SPIEGEL BESTSELLER Sachbuch - Herbst 2025

„Henning Sußebach erzählt die Geschichte seiner Urgroßmutter vor dem Panorama ihrer Zeit. Eine kleine Geschichte in der Großen ... Präzise und mit großer Empathie vergegenwärtigt der große Erzähler Sußebach das Leben seiner Urgroßmutter.“
Westart Lesen, Max Burk

„Ein anrührendes Porträt einer Frau, die sich gegen die Regeln ihrer Zeit erkämpfte, was sie wollte: Männer, Beruf, Freiheit.“
FALTER, Gerlinde Pölsler

„liest sich sehr spannend."
Bayern2, Laury Reichart

„stilistisch virtuos“
General-Anzeiger, Ebba Hagenberg-Miliu

„Eine elegante Mischung aus Spekulation, Familien- und Weltgeschichte“
Happy media, Isabella Huber

„Frisch und lebendig erzählt und deshalb so lesenswert.“
Saarbrücker Zeitung

„Es geht ... um die Spurensuche selbst: Was wissen wir von denen, die vor uns dieses Land bewohnten?“
Der siebte Tag, Nils Minkmar

„Ohne Pathos, aber mit viel Empathie ... eine literarische „Geschichte von unten“, nach deren Lektüre man anders auf die Vergangenheit und die eigenen Vorfahren blickt.“
Rheinische Post, Thomas Gutmann

„Beeindruckendes Buch über eine beeindruckende Frau“
Börsenblatt, Susanne Abel

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Verkaufsrang

16162

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2025

Abbildungen

mit 17 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

205

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/2,2 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-83626-8

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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Bewegendes An-Denken an die Urgroßmutter

Buch_im_Koffer aus Münster am 22.05.2026

Bewertungsnummer: 3146148

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henning Sussebach erzählt anhand weniger Erbstücke, Fotos sowie intensiver Recherchen das Leben seiner Urgroßmutter Anna Kalthoff nach. Diese kam 1887 als junge Frau in das Dorf Cobbenrode im Sauerland, um dort zu unterrichten. Als Lehrerin muss sie ledig bleiben und so vergehen viele, viele Jahre, bis sie ihren ersten Mann Bernhard heiratet, ein Kind bekommt. Ein weiteres Mal heiratet. Ein weiteres Kind bekommt. Dazwischen zur erfolgreichen Geschäftsfrau und Gastwirtin wird, in einer Zeit, in der Frauen um das Wahlrecht kämpfen und Gaststuben nicht allein betreten durften. Anna war zeit ihres Lebens eine „gewöhnliche Frau“, die aber für ihre Zeit ein „außergewöhnliches Leben“ führte, ein relativ emanzipiertes, freies und selbstbewusstes Leben jenseits aller Konventionen. Sussebach reiht dabei nicht einfach nur Fakten aneinander sondern versucht, der Urgroßmutter ein Leben auf den Leib zu schreiben. Bewusst lässt er Möglichkeiten offen, Überlegungen verflechten sich mit dem wenig Bekannten, Wünsche und Hoffnungen legen sich wie ein Schutzschirm über die Geschichte. Seine Sprache ist warm, einfühlsam und geht ans Herz. Geschichtlich besonders und besonders schön: Die GleichZeitigkeiten, die Sussebach immer wieder einspielt. Große, Welt-bewegende Ereignisse, die parallel zu Annas Leben passieren und dem vermeintlich einfachen Leben eine Bedeutung innerhalb des Weltgeschehens beimessen. Zeit verläuft nicht linear und gerade mit diesen Einordnungen bekommt auch Annas Leben die Bedeutung, die es verdient und die Sussebach einfach unglaublich herzlich und wunderschön in Worte gefasst hat.

Bewegendes An-Denken an die Urgroßmutter

Buch_im_Koffer aus Münster am 22.05.2026
Bewertungsnummer: 3146148
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henning Sussebach erzählt anhand weniger Erbstücke, Fotos sowie intensiver Recherchen das Leben seiner Urgroßmutter Anna Kalthoff nach. Diese kam 1887 als junge Frau in das Dorf Cobbenrode im Sauerland, um dort zu unterrichten. Als Lehrerin muss sie ledig bleiben und so vergehen viele, viele Jahre, bis sie ihren ersten Mann Bernhard heiratet, ein Kind bekommt. Ein weiteres Mal heiratet. Ein weiteres Kind bekommt. Dazwischen zur erfolgreichen Geschäftsfrau und Gastwirtin wird, in einer Zeit, in der Frauen um das Wahlrecht kämpfen und Gaststuben nicht allein betreten durften. Anna war zeit ihres Lebens eine „gewöhnliche Frau“, die aber für ihre Zeit ein „außergewöhnliches Leben“ führte, ein relativ emanzipiertes, freies und selbstbewusstes Leben jenseits aller Konventionen. Sussebach reiht dabei nicht einfach nur Fakten aneinander sondern versucht, der Urgroßmutter ein Leben auf den Leib zu schreiben. Bewusst lässt er Möglichkeiten offen, Überlegungen verflechten sich mit dem wenig Bekannten, Wünsche und Hoffnungen legen sich wie ein Schutzschirm über die Geschichte. Seine Sprache ist warm, einfühlsam und geht ans Herz. Geschichtlich besonders und besonders schön: Die GleichZeitigkeiten, die Sussebach immer wieder einspielt. Große, Welt-bewegende Ereignisse, die parallel zu Annas Leben passieren und dem vermeintlich einfachen Leben eine Bedeutung innerhalb des Weltgeschehens beimessen. Zeit verläuft nicht linear und gerade mit diesen Einordnungen bekommt auch Annas Leben die Bedeutung, die es verdient und die Sussebach einfach unglaublich herzlich und wunderschön in Worte gefasst hat.

Sehr bewegend

Bewertung am 23.11.2025

Bewertungsnummer: 2661399

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch sehr berührt. Im Alter fragen sich vermutlich einige, was von einem bleibt. Herr Sussebach hat sich seiner Urgroßmutter sehr feinfühlig genähert. Ich war erstaunt, wie akribisch er recherchiert hat, um ein möglichst stimmiges und zeitgemäßes Bild herzustellen. Seine Hinweise zum jeweiligen Zeitgeschehen haben mir geholfen Annas Handlungen besser einzuordnen. Auch wenn ihre „große Handschrift“ und deren Hintergrund schwer erträglich sind. Er hat sie nicht beschönigt und versucht Gefühle in sie hineinzuinterpretieren. Mir haben seine Überlegungen gefallen, wie eine Situation gewesen sein könnte. Mir persönlich hat auch noch einmal vor Augen geführt, wie sich die Welt nicht nur im 20. sondern auch im 19. Jahrhundert maßgeblich verändert hat. Wem ist schon wirklich bewusst, wie sich die Erfindung des Fahrrads ausgewirkt hat. Auch seine Ausführungen zu den Richtern der nachfolgenden Generationen haben mir sehr gefallen. Die Babyboomer werden heute schließlich auch von solchen Richtern bewertet. Für mich ist das Buch großes Kino!

Sehr bewegend

Bewertung am 23.11.2025
Bewertungsnummer: 2661399
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch sehr berührt. Im Alter fragen sich vermutlich einige, was von einem bleibt. Herr Sussebach hat sich seiner Urgroßmutter sehr feinfühlig genähert. Ich war erstaunt, wie akribisch er recherchiert hat, um ein möglichst stimmiges und zeitgemäßes Bild herzustellen. Seine Hinweise zum jeweiligen Zeitgeschehen haben mir geholfen Annas Handlungen besser einzuordnen. Auch wenn ihre „große Handschrift“ und deren Hintergrund schwer erträglich sind. Er hat sie nicht beschönigt und versucht Gefühle in sie hineinzuinterpretieren. Mir haben seine Überlegungen gefallen, wie eine Situation gewesen sein könnte. Mir persönlich hat auch noch einmal vor Augen geführt, wie sich die Welt nicht nur im 20. sondern auch im 19. Jahrhundert maßgeblich verändert hat. Wem ist schon wirklich bewusst, wie sich die Erfindung des Fahrrads ausgewirkt hat. Auch seine Ausführungen zu den Richtern der nachfolgenden Generationen haben mir sehr gefallen. Die Babyboomer werden heute schließlich auch von solchen Richtern bewertet. Für mich ist das Buch großes Kino!

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