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Adam Müllers Staats- und Wirtschaftslehre
Tetsushi Harada
Broschiertes Buch

Adam Müllers Staats- und Wirtschaftslehre

Karl Brandt zum 80. Geburtstag

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Adam Müller (1779-1829), Haupt der "romantischen Schule der Nationalökonomie", steht den autoritär-zentralistisch durchgeführten Stein-Hardenbergschen Reformen in Preußen, mit denen Anfang des 19. Jahrhunderts der Boden für Industrialisierung und kapitalistische Modernisierung bereitet wird, kritisch gegenüber. Ihm geht es um eine natürliche Weiterentwicklung der bestehenden Gemeinschaften und Institutionen, den harmonischen Ausgleich zwischen städtischem Bürgertum und den landwirtschaftlichen Ständen, ein gesellschaftliches Gleichgewicht, das durch das spontane Handeln der Individu...