Tatort Zürich - Müller, Leo

Leo Müller 

Tatort Zürich

Einblicke in die Schattenwelt der internationalen Finanzkriminalität

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Tatort Zürich

An der Zürcher Bahnhofstraße wird ein Drittel des Weltprivatvermögens verwaltet. In seiner Reportage deckt Leo Müller die geheimen Geschäfte und Machenschaften prominenter Geldtouristen auf und erklärt, wie das System von der mächtigen Kundschaft geschützt wird. Beim Ausflug in die Welt des modernen Corporate Crime begegnet man nicht nur gewieften Gehilfen in Geldhäusern und Anwaltskanzleien mit ihren raffinierten Steuertricks, sondern auch machtlosen Strafverfolgern - und bekannten Gestalten.

Rezension:
»Der Wirtschaftsjournalist Leo Müller, der früher für den Stern arbeitete und heute für das Schweizer Wirtschaftsblatt Cash schreibt, hat sich viel vorgenommen und bewältigt sein Mammutprogramm mit handwerklichem und erzählerischem Geschick.
Die juristischen und technischen Passagen sind knapp und verständlich, die Schilderungen der zahlreichen Affären mit einer Fülle von Details gespickt. Vor allem aber beschreibt Müller die dunkle Seite von Alpenkapitalismus und Bankgheimnis ohne den penetrant anklagenden Unterton vieler anderer Autoren.«
MANAGER MAGAZIN

»... bietet sein Buch Tatort Zürich genügend Stoff zum Staunen oder zur Empörung - je nach Gemütslage... Dass Banker Schlitzohren sein können - dafür liefert Müller krimigerecht servierte Beispiele, die oft so aktuell sind, dass sie von den Beteiligten noch immer als schwebendes Verfahren behandelt werden... Spannend wird das Werk dort, wo Schlüsse gezogen werden. Einer lautet, dass das mitunter nicht ganz sauberer System der Schweizer Finanzindustrie nur deswegen läuft wie geschmiert, weil es genügend Potentaten auf der Welt gibt, die daran ein Interesse haben.«
HANDELSBLATT

»In dem Buch Tatort Zürich deckt Wirtschaftsjournalist Leo Müller die geheimen Geschäfte prominenter Geldtouristen auf, entlarvt die Machenschaften korrupter Finanzjongleure und schildert die Ohnmacht der Justiz.«
DIE WELT

»Der Banker gibt den Komplizen der Räuber: Leo Müller hat ein hochmoralisches Buch geschrieben.«
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

»Locker, jedoch präzise formuliert, mit einem mitunter leicht ironischen Unterton, liest sich Müllers Insiderreport wie ein Kriminalroman.«
RHEINISCHER MERKUR

»Spannend und gut verständlich beschreibt Müller zahlreiche Fälle von Finanzkriminalität der jüngeren Vergangenheit ... Das Buch des ehemaligen Stern- und heutigen Cash-Reporters liest sich gut und lebt vom Talent des Autors, Situationen detailliert zu beschreiben.«
FACTS

»Leo Müller, eine Koryphäe des investigativen Journalismus, hat sich auf die Spur des Geldes gemacht. Mit viel Biss, Witz und feiner Ironie erzählt er von großen Skandalen und skizziert die Methoden korrupter Manager und Finanzjongleure. In großen Fallreportagen legt er lebendig und kenntnisreich dar, wie das Schweizer Finanzsystem funktioniert. Gespickt mit amüsanten Anekdoten, berichtet er vom Versagen der Justiz, dem Entstehen einer neuen privaten Anti-Geldwäsche-Industrie und den neuen Ausweichquartieren der Geldwäscher. Das Buch ist ausgestattet mit einem hilfreichen Glossar zu den Tricks und Kniffen im Corporate Crime.«
DER TRECKBOTE

»Müller zeigt in seinem Buch, daß die kriminelle Energie in der Wirtschaftswelt größer ist, als brave Bürger denken.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Leo Müller [...] demonstriert in diesem Buch [...], wie man höchst komplexe Themen ohne Substanz gefährdende Vereinfachung spannend vermitteln kann. Ein umfangreicher Anmerkungsapparat läßt die immense Energie und Fantasie des Rechercheurs erahnen [...]. Seine Reportagen sind präzise erzählte, mit Anekdoten, Slice of (High) life-Techniken und feiner Ironie veredelte, investigative Storys, die durch handwerkliche und schreiberische Qualitäten beeindrucken.«
MESSAGE


Produktinformation

  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 349 S.
  • Seitenzahl: 352
  • Ullstein Taschenbuch Bd.36949
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 121mm x 25mm
  • Gewicht: 246g
  • ISBN-13: 9783548369495
  • ISBN-10: 3548369499
  • Best.Nr.: 20944934
»Der Wirtschaftsjournalist Leo Müller, der früher für den Stern arbeitete und heute für das Schweizer Wirtschaftsblatt Cash schreibt, hat sich viel vorgenommen und bewältigt sein Mammutprogramm mit handwerklichem und erzählerischem Geschick. Die juristischen und technischen Passagen sind knapp und verständlich, die Schilderungen der zahlreichen Affären mit einer Fülle von Details gespickt. Vor allem aber beschreibt Müller die dunkle Seite von Alpenkapitalismus und Bankgheimnis ohne den penetrant anklagenden Unterton vieler anderer Autoren.« MANAGER MAGAZIN »... bietet sein Buch Tatort Zürich genügend Stoff zum Staunen oder zur Empörung - je nach Gemütslage... Dass Banker Schlitzohren sein können - dafür liefert Müller krimigerecht servierte Beispiele, die oft so aktuell sind, dass sie von den Beteiligten noch immer als schwebendes Verfahren behandelt werden... Spannend wird das Werk dort, wo Schlüsse gezogen werden. Einer lautet, dass das mitunter nicht ganz sauberer System der Schweizer Finanzindustrie nur deswegen läuft wie geschmiert, weil es genügend Potentaten auf der Welt gibt, die daran ein Interesse haben.« HANDELSBLATT »In dem Buch Tatort Zürich deckt Wirtschaftsjournalist Leo Müller die geheimen Geschäfte prominenter Geldtouristen auf, entlarvt die Machenschaften korrupter Finanzjongleure und schildert die Ohnmacht der Justiz.« DIE WELT »Der Banker gibt den Komplizen der Räuber: Leo Müller hat ein hochmoralisches Buch geschrieben.« FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND »Locker, jedoch präzise formuliert, mit einem mitunter leicht ironischen Unterton, liest sich Müllers Insiderreport wie ein Kriminalroman.« RHEINISCHER MERKUR »Spannend und gut verständlich beschreibt Müller zahlreiche Fälle von Finanzkriminalität der jüngeren Vergangenheit ... Das Buch des ehemaligen Stern- und heutigen Cash-Reporters liest sich gut und lebt vom Talent des Autors, Situationen detailliert zu beschreiben.« FACTS »Leo Müller, eine Koryphäe des investigativen Journalismus, hat sich auf die Spur des Geldes gemacht. Mit viel Biss, Witz und feiner Ironie erzählt er von großen Skandalen und skizziert die Methoden korrupter Manager und Finanzjongleure. In großen Fallreportagen legt er lebendig und kenntnisreich dar, wie das Schweizer Finanzsystem funktioniert. Gespickt mit amüsanten Anekdoten, berichtet er vom Versagen der Justiz, dem Entstehen einer neuen privaten Anti-Geldwäsche-Industrie und den neuen Ausweichquartieren der Geldwäscher. Das Buch ist ausgestattet mit einem hilfreichen Glossar zu den Tricks und Kniffen im Corporate Crime.« DER TRECKBOTE »Müller zeigt in seinem Buch, daß die kriminelle Energie in der Wirtschaftswelt größer ist, als brave Bürger denken.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG »Leo Müller [...] demonstriert in diesem Buch [...], wie man höchst komplexe Themen ohne Substanz gefährdende Vereinfachung spannend vermitteln kann. Ein umfangreicher Anmerkungsapparat läßt die immense Energie und Fantasie des Rechercheurs erahnen [...]. Seine Reportagen sind präzise erzählte, mit Anekdoten, Slice of (High) life-Techniken und feiner Ironie veredelte, investigative Storys, die durch handwerkliche und schreiberische Qualitäten beeindrucken.« MESSAGE

"Der Wirtschaftsjournalist Leo Müller, der früher für den Stern arbeitete und heute für das Schweizer Wirtschaftsblatt Cash schreibt, hat sich viel vorgenommen und bewältigt sein Mammutprogramm mit handwerklichem und erzählerischem Geschick. Die juristischen und technischen Passagen sind knapp und verständlich, die Schilderungen der zahlreichen Affären mit einer Fülle von Details gespickt. Vor allem aber beschreibt Müller die dunkle Seite von Alpenkapitalismus und Bankgheimnis ohne den penetrant anklagenden Unterton vieler anderer Autoren." MANAGER MAGAZIN "... bietet sein Buch Tatort Zürich genügend Stoff zum Staunen oder zur Empörung - je nach Gemütslage... Dass Banker Schlitzohren sein können - dafür liefert Müller krimigerecht servierte Beispiele, die oft so aktuell sind, dass sie von den Beteiligten noch immer als schwebendes Verfahren behandelt werden... Spannend wird das Werk dort, wo Schlüsse gezogen werden. Einer lautet, dass das mitunter nicht ganz sauberer System der Schweizer Finanzindustrie nur deswegen läuft wie geschmiert, weil es genügend Potentaten auf der Welt gibt, die daran ein Interesse haben." HANDELSBLATT "In dem Buch Tatort Zürich deckt Wirtschaftsjournalist Leo Müller die geheimen Geschäfte prominenter Geldtouristen auf, entlarvt die Machenschaften korrupter Finanzjongleure und schildert die Ohnmacht der Justiz." DIE WELT "Der Banker gibt den Komplizen der Räuber: Leo Müller hat ein hochmoralisches Buch geschrieben." FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND "Locker, jedoch präzise formuliert, mit einem mitunter leicht ironischen Unterton, liest sich Müllers Insiderreport wie ein Kriminalroman." RHEINISCHER MERKUR "Spannend und gut verständlich beschreibt Müller zahlreiche Fälle von Finanzkriminalität der jüngeren Vergangenheit ... Das Buch des ehemaligen Stern- und heutigen Cash-Reporters liest sich gut und lebt vom Talent des Autors, Situationen detailliert zu beschreiben." FACTS "Leo Müller, eine Koryphäe des investigativen Journalismus, hat sich auf die Spur des Geldes gemacht. Mit viel Biss, Witz und feiner Ironie erzählt er von großen Skandalen und skizziert die Methoden korrupter Manager und Finanzjongleure. In großen Fallreportagen legt er lebendig und kenntnisreich dar, wie das Schweizer Finanzsystem funktioniert. Gespickt mit amüsanten Anekdoten, berichtet er vom Versagen der Justiz, dem Entstehen einer neuen privaten Anti-Geldwäsche-Industrie und den neuen Ausweichquartieren der Geldwäscher. Das Buch ist ausgestattet mit einem hilfreichen Glossar zu den Tricks und Kniffen im Corporate Crime." DER TRECKBOTE "Müller zeigt in seinem Buch, daß die kriminelle Energie in der Wirtschaftswelt größer ist, als brave Bürger denken." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Leo Müller [ ] demonstriert in diesem Buch [ ], wie man höchst komplexe Themen ohne Substanz gefährdende Vereinfachung spannend vermitteln kann. Ein umfangreicher Anmerkungsapparat läßt die immense Energie und Fantasie des Rechercheurs erahnen [ ]. Seine Reportagen sind präzise erzählte, mit Anekdoten, Slice of (High) life-Techniken und feiner Ironie veredelte, investigative Storys, die durch handwerkliche und schreiberische Qualitäten beeindrucken." MESSAGE

"Der Wirtschaftsjournalist Leo Müller, der früher für den Stern arbeitete und heute für das Schweizer Wirtschaftsblatt Cash schreibt, hat sich viel vorgenommen und bewältigt sein Mammutprogramm mit handwerklichem und erzählerischem Geschick. Die juristischen und technischen Passagen sind knapp und verständlich, die Schilderungen der zahlreichen Affären mit einer Fülle von Details gespickt. Vor allem aber beschreibt Müller die dunkle Seite von Alpenkapitalismus und Bankgheimnis ohne den penetrant anklagenden Unterton vieler anderer Autoren." MANAGER MAGAZIN "... bietet sein Buch Tatort Zürich genügend Stoff zum Staunen oder zur Empörung - je nach Gemütslage... Dass Banker Schlitzohren sein können - dafür liefert Müller krimigerecht servierte Beispiele, die oft so aktuell sind, dass sie von den Beteiligten noch immer als schwebendes Verfahren behandelt werden... Spannend wird das Werk dort, wo Schlüsse gezogen werden. Einer lautet, dass das mitunter nicht ganz sauberer System der Schweizer Finanzindustrie nur deswegen läuft wie geschmiert, weil es genügend Potentaten auf der Welt gibt, die daran ein Interesse haben." HANDELSBLATT "In dem Buch Tatort Zürich deckt Wirtschaftsjournalist Leo Müller die geheimen Geschäfte prominenter Geldtouristen auf, entlarvt die Machenschaften korrupter Finanzjongleure und schildert die Ohnmacht der Justiz." DIE WELT "Der Banker gibt den Komplizen der Räuber: Leo Müller hat ein hochmoralisches Buch geschrieben." FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND "Locker, jedoch präzise formuliert, mit einem mitunter leicht ironischen Unterton, liest sich Müllers Insiderreport wie ein Kriminalroman." RHEINISCHER MERKUR "Spannend und gut verständlich beschreibt Müller zahlreiche Fälle von Finanzkriminalität der jüngeren Vergangenheit ... Das Buch des ehemaligen Stern- und heutigen Cash-Reporters liest sich gut und lebt vom Talent des Autors, Situationen detailliert zu beschreiben." FACTS "Leo Müller, eine Koryphäe des investigativen Journalismus, hat

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.10.2006

Zur Geldwäsche nach Zürich
Mangelhafte Einblicke in die "Schattenwelt" der Hochfinanz

Reißerische Titel gelten inzwischen selbst für Wirtschaftsbücher als Erfolgsrezept. Selbst wenn der Inhalt gediegenen Lesestoff bietet, müssen sie offenbar zumindest an Agatha Christie Maß nehmen. Das Buch von Theo Müller macht keine Ausnahme. Die Versuchung des geheimnisumwitterten Auftritts ist gerade in seinem Fall vielleicht sogar übermächtig. Schließlich geht es im "Tatort Zürich" um schätzungsweise 1,4 Billionen Franken oder knapp eine Billion Euro Auslandsgelder, die "offshore" in der Schweiz gelagert sind, es geht um Steuerhinterziehung, Treuhandkonten und Geldwäsche - alles Ingredienzen für die schillernden Seiten der internationalen Finanzbeziehungen.

Aber der Reporter der Schweizer Wirtschaftszeitung "Cash" läßt es verdienstvollerweise dabei nicht bewenden. Denn die Schattenwelt der internationalen Geldströme in unserem Nachbarland muß differenziert betrachtet werden: Das Steuerversteck ist durch die Schweizer Quellensteuer und das Zinssteuerabkommen mit der Europäischen Gemeinschaft weniger verschlossen als auf den ersten Blick …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Durchwachsen scheint Jürgen Dunsch dieses Buch über die "Schattenwelt" der Hochfinanz in der Schweiz von Leo Müller. Das Buch des Wirtschaftsjournalisten stellt sich für Dunsch als seriöser heraus als sein Titel vermuten lässt. So lobt er den insgesamt differenzierten Blick auf den Fluss internationaler Geldströme in die Schweiz. Er unterstreicht die Schilderung von Aufsehen erregenden Fällen aus der jüngeren Vergangenheit. Neben Leo Kirch (Verkauf von Filmpaketen) nennt er etwa Metro (Ausgliederung von Geschäftsbereichen) und Thyssen (Panzerlieferungen nach Saudi-Arabien). "Echte Enthüllungen" bleiben seiner Ansicht nach allerdings die Ausnahme. Zudem hält er dem Autor vor, allzu schnell hinter mancher "Bilanzkosmetik" einen kriminellen Akt zu wittern.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 06.05.2006

Wirtschaftsbuch
Schattenwirtschaft in der Schweiz
Den Machenschaften von Schweizer und Liechtensteiner Financiers widmet Leo Müller sein neues Buch Tatort Zürich. Akribisch hat der Journalist einzelne Kriminalfälle recherchiert und teilweise selbst aufgedeckt. So beleuchtet Müllers Buch die Ungereimtheiten bei der Pleite des deutschen Medienunternehmers Leo Kirch, erinnert an zweifelhafte Transaktionen des Handelskonzerns Metro Ende der 90er Jahre und lässt auch die Affäre um den Waffenhändler Karlheinz Schreiber und den ehemaligen Staatssekretär Ludwig-Holger Pfahls nicht aus. Müller zeigt Verwicklungen deutscher Politiker in die Schattenwelt: Sei es die obskure Finanzierung eines rechtspopulistischen Flugblatts des verstorbenen FDP-Politikers Jürgen Möllemann oder die schwarzen Kassen, die der frühere Innenminister Manfred Kanther für die hessische CDU in der Schweiz angelegt hatte. Auch zweifelhafte Steuersparmethoden des ehemaligen Springreiters Paul Schockemöhle kommen zur Sprache. Dem Autor kommt zugute, dass er die dunkle Seite der Wirtschaft seit mehr als zehn Jahren beobachtet. Müller, 1959 in Bitburg geboren, lebt seit 2002 in Zürich und …

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Leo Müller, geboren 1959, war investigativer Fernsehreporter für den "WDR" und "Stern TV" und danach als "Stern"- Redakteur mitverantwortlich für politische Enthüllungen (Barschel, Möllemann,"Schubladen-Affäre", Stasi-Morde, illegale Rüstungsexporte). Seit vier Jahren arbeitet er bei der Schweizer Wirtschaftszeitung "CASH".

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