In diesem Buch wird die Waldorfpädagogik als eine Pädagogik der
offenen Türen dargestellt; keine Lehre, kein Man muss oder So ist
es sondern, als ein nachvollziehbares Eingehen auf die praktischen
und innerlichen Seiten des Schullebens: leicht und gleichsam
tiefsinnig.
Wiecherts Betrachtungen gleichen einer Beobachtungsreise. Wir
wandern durch zahlreiche pädagogische und soziale Situationen,
gehen durch Klassenzimmer, Elternabende, Schülerbesprechungen,
Konferenzen und Probleme des Schullebens.
Überall sind Anregungen zur Selbstreflexion und Ansätze für neue
Perspektiven zu finden. Der Stil entspricht dem Inhalt; über die
Erziehungskunst wird nicht nur gesprochen, sondern diese wird auch
praktiziert. Am Ende der Reise fühlt man sich gestärkt, reicher,
und die Lust, mit neuem Griff zu unterrichten, wird fast
unerträglich.
(aus dem Vorwort von Robert Thomas)