Drei Generationen der Familie Lindstedt leben auf einem Bauernhof
und meistern gemeinsam die Sorgen und Nöte des dörflichen Alltages.
Familienvater Otto hat sich seit Jahrzehnten an den bäuerlichen
Lebensrhythmus gewöhnt und muss von seinen Mitarbeiterinnen in
mühsamer Kleinarbeit davon überzeugt werden, dass moderne Technik
in der Landwirtschaft das Leben sehr viel angenehmer machen kann.
Töchterchen Elisabeth - genannt Pitti - ist frisch eingeschult
worden, doch noch fehlt ihr das nötige Sitzefleisch, um tatsächlich
Tag für Tag konzentriert lernen zu können. Hilft hier vielleicht
die blöde Kippelbank, die Großvater Lindstedt als pädagogischen
Schachzug einsetzt? Und auch Sohn Hannes bereitet seinem Vater Otto
Kopfzerbrechen: Gemeinsam mit einem Mann aus dem Nachbardorf
stiehlt er für ein ungewöhnliches Experiment Saatgut aus dem
Speicher der Genossenschaften: Es geht um die Getreideaussaat im
Winter. Großvater Lindstedts großer Stolz sind seine Bienen - bis
diese feststellen, dass sie sich in der Nahe gelegenen Zuckerfabrik
viel einfacher ernähren können, als dies ein mühsamer Flug von
Blüte zu Blüte ermöglicht.
"Insgesamt ergibt sich ein Bild von Menschen, die ihr Dorf, ihre Arbeit, ihr Miteinander lieben (Tribüne) / Gut geschrieben, gut inszeniert, blendend gespielt" (Bauernecho)
¿Insgesamt ergibt sich ein Bild von Menschen, die ihr Dorf, ihre Arbeit, ihr Miteinander lieben¿ (Tribüne) / ¿Gut geschrieben, gut inszeniert, blendend gespielt¿ (Bauernecho)