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Handeln Sie am Einsatzort nach dem weltweit anerkannten Konzept zum traumatologischen Notfallmanagement - PHTLS. Das '"Präklinische Traumamanagement'' bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Anleitungen nach dem PHTLS-Standard: - Einschätzung und Absicherung de Einsatzstelle - Traumakinematik und Verletzungsmechanismen - Überblick über alle relevanten Verletzungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Brust- und Abdominaltrauma, spinales Trauma - Trauma bei Kindern und alten Menschen - Verbrennungen und Erfrierungen - Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Text un…mehr

Produktbeschreibung

Handeln Sie am Einsatzort nach dem weltweit anerkannten Konzept zum traumatologischen Notfallmanagement

- PHTLS. Das '"Präklinische Traumamanagement'' bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Anleitungen nach dem PHTLS-Standard:

- Einschätzung und Absicherung der Einsatzstelle

- Traumakinematik und Verletzungsmechanismen

- Überblick über alle relevanten Verletzungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Brust- und Abdominaltrauma, spinales Trauma

- Trauma bei Kindern und alten Menschen

- Verbrennungen und Erfrierungen

- Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Text und Bild u.a. zum Airway-Management und zur Immobilisation bei Wirbelsäulentrauma

- Goldene Prinzipien des präklinischen Traumamanagements

- Katastrophen-Management

- Verwundetenversorgung im Rahmen militärischer Einsätze

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  • Produktdetails
  • Verlag: Elsevier, München; Urban & Fischer
  • 2. , aktualis. u. überarb. Aufl.
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: XXIV, 619 S. 500 Farbabb. 270 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 274mm x 170mm x 33mm
  • Gewicht: 1575g
  • ISBN-13: 9783437486210
  • ISBN-10: 3437486217
  • Best.Nr.: 33814623

Autorenporträt

NAEMT, National Association of Emergency Medical Technicians.

Inhaltsangabe

A Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
PHTLS - Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
ATLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
PHTLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
PHTLS beim Militär . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
PHTLS international . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Übersetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Zukunftsvision . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Geschäftsführender Vorstand PHTLS . . . . . . . . 6
National Association of Emergency
Medical Technicians . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
1 PHTLS: Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.2 Philosophie von PHTLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.2.1 Das Problem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
1.2.2 Vorereignisphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1.2.3 Ereignisphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1.2.4 Nachereignisphase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
1.3 Geschichte der Traumaversorgung
im Rettungsdienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1.3.1 Antike . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1.3.2 Larrey-Phase . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1.3.3 Farrington-Epoche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
1.3.4 Die moderne Epoche
der präklinischen Versorgung . . . . . . . . . . . . . . 12
1.4 Notfallmedizinische Literatur lesen . . . . . . . . 13
1.4.1 Evidenzklassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
1.4.2 Schritte in der Evaluation . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
2 Traumaprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
2.1 Tragweite des Problems . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
2.1.1 Verletzungen im Rettungsdienst . . . . . . . . . . . 21
2.2 Verletzungsbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
2.2.1 Definition von Verletzung . . . . . . . . . . . . . . . . 21
2.2.2 Verletzung als Krankheit . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
2.2.3 Haddon-Matrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Das Schweizer-Käse-Modell . . . . . . . . . . . . . . . 23
2.2.4 Klassifikation von Verletzungen . . . . . . . . . . . . 24
2.3 Prävention als Problemlösung . . . . . . . . . . . . 25
2.4 Konzepte für die Prävention
von Verletzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
2.4.1 Ziel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
2.4.2 Interventionsmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . 25
2.4.3 Mögliche Strategien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
2.4.4 Umsetzung von Strategien . . . . . . . . . . . . . . . . 26
2.4.5 Gesundheitswissenschaftlicher
Präventionsansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
2.5 Weiterentwicklung der Rolle
des Rettungsdienstes bei
der Traumaprävention . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
2.5.1 Eins-zu-Eins-Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . 30
2.5.2 Initiativen auf kommunaler Ebene . . . . . . . . . . 31
2.5.3 Prävention von Verletzungen
des Rettungsfachpersonals . . . . . . . . . . . . . . . 31
B Beurteilung von Einsatzstelle und
Patient - Organisation amp; Behandlung . . . 35
3 Wissenschaftliche Betrachtung der
präklinischen Notfallmedizin: Prinzipien,
Strategien und kritisches Denken . . . . . . . 37
3.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
3.2 Prinzipien und Strategien . . . . . . . . . . . . . . . . 38
3.2.1 Situation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
3.2.2 Der Patientenzustand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
3.2.3 Die Kompetenz des Rettungsdienstpersonals . . 40
3.2.4 Verfügbare Ausrüstung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
3.3 Kritisches Denken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .